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1.111 Terex Maschinen in 33 Jahren

Diese Zahlen beschreiben eine beeindruckende Leistung. In 33 Jahren hat Stefan Marx, Gebietsverkaufsleiter bei Tecklenborg GmbH & Co. KG in Koblenz, 1.111 Terex Baumaschinen verkauft. Das sind im Schnitt mehr als 33 Maschinen pro Jahr. Ronald Ziegler, Vertriebs- und Marketingleiter von Terex Compact Germany, sagte bei seinem Besuch in Koblenz aus diesem Anlass „Dankeschön“.

Vertrauen ist die Basis

Stefan Marx sorgt mit seiner Arbeit in der Region um Koblenz dafür, dass die Namen Tecklenborg und Terex auf den Baustellen einen guten Ruf haben. Sein Credo: Man kann Produkte nur dann erfolgreich über einen solch langen Zeitraum verkaufen, wenn mindestens drei Voraussetzungen erfüllt sind. Erstens: Die Profis vom Bau setzen auf Zuverlässigkeit, das heißt, die Maschine muss auch unter rauen Einsatzbedingungen das halten, was der Katalogtext verspricht. Zweitens: Man muss von den Maschinen zu 100 Prozent überzeugt sein. Wenn man selbst nicht an deren Leistungsfähigkeit glaubt, kann man auch den Kunden nicht ruhigen Gewissens überzeugen. Und drittens: Man kann den Kunden vielleicht einmal zu einem Kauf überreden. Wenn das Gerät allerdings nicht das hält, was versprochen wurde, war es aber auch das letzte Mal, dass man ihn gesehen hat.

„Ich habe immer versucht, meinen Kunden gegenüber seriös, fair und korrekt zu sein. Auf die Dauer baut man damit sein Vertrauenskapital auf“, sagt Stefan Marx. Der gelernte Groß- und Einzelhandelskaufmann betont, dass viele seiner Kunden ihm schon seit Jahrzehnten die Treue halten. Die Terex Maschinen seien von einer grundsoliden Konstruktion, die eine lange Lebensdauer, eine hohe Zuverlässigkeit und Wertbeständigkeit garantiere. Dies zeige seine jahrzehntelange Erfahrung. Besonders gern empfiehlt er seinen Kunden die technisch ausgereiften kompakten Terex Bagger und Radlader wie beispielsweise den 7,5 Tonnen-Raupenbagger TC75, den Mobilbagger TW85 oder den Radlader TL80. Bei den Minibaggern sei es vor allem der TC35, der für Marx trotz seiner kompakten Maße mit Leistung und Wendigkeit punkten und seine Größenvorteile auf kleinen Baustellen ausspielen kann.

Stand der Technik und „Made in Germany“

Neben der Solidität und Robustheit der Maschinen hebt Marx aber auch eine Reihe technischer Merkmale hervor, die für ihn echte Vorteile und damit Verkaufsargumente sind. Dazu gehöre beispielsweise die sogenannte Terex Knickmatik, mit deren Hilfe man parallel zur Fahrtrichtung links und rechts des Baggers graben kann, ohne den Bagger zu versetzen. Ebenso erwähnenswert sei auch die Fahrhydraulik, die getrennt von der Arbeitshydraulik funktioniert oder das Load-Sensing-Hydrauliksystem. Dies ermöglicht ein feinfühliges und gleichzeitig äußerst effektives Arbeiten und stellt den Arbeitsgeräten immer das Optimum an Leistung zur Ausführung der Arbeitsbewegungen zur Verfügung. Ein weiteres konstruktives Detail findet Marx bemerkenswert: Die über dem Ausleger positionierte und ummantelte Kolbenstange der Arbeitshydraulik sei besonders gut vor Verschmutzungen und mechanischen Beschädigungen geschützt. Darüber hinaus mache die Summe aller positiven Merkmale die Terex Baumaschinen zu Multitalenten vor allem auf engen Baustellen und unter schwierigen Bedingungen. Am Ende sei für viele seiner Kunden auch das „Made in Germany“ ein nach wie vor gültiges Versprechen für eine hohe Produktqualität.

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