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Was möchte ich später einmal werden? 26 Gymnasiasten der Robert-Bosch-Schule in Ulm informierten sich bei Bosch Rexroth in Elchingen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten. Gehe zu Fotos
Was möchte ich später einmal werden? 26 Gymnasiasten der Robert-Bosch-Schule in Ulm informierten sich bei Bosch Rexroth in Elchingen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Elchingen: Frühzeitig die Weichen in Richtung Zukunft stellen

Zwölftklässler der Ulmer Robert-Bosch-Schule informierten sich über die technischen Ausbildungsprogramme von Bosch Rexroth in Elchingen

Berufsorientierung stand am Dienstag, 26. April, auf dem Stundenplan von 26 Mädchen und Jungen der Ulmer Robert-Bosch-Schule. Die technischen Gymnasiasten waren einen Vormittag lang bei Bosch Rexroth in Elchingen zu Gast, um sich über das Unternehmen, seine Produkte und seine technischen Ausbildungsprogramme zu informieren. Vor allem der Erfahrungsbericht eines „Dualen Studenten“ stieß auf großes Interesse unter den jungen Gästen.

Was möchte ich später einmal werden? 26 Gymnasiasten der Robert-Bosch-Schule in Ulm informierten sich bei Bosch Rexroth in Elchingen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Elchingen. „Besuche wie diese sind eine gute Möglichkeit, Schülerinnen und Schülern den Arbeitgeber Bosch Rexroth samt seinen verschiedenen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu erklären und zu zeigen. Das ist eine gute Hilfestellung, wenn am Ende der Schullaufbahn die Entscheidung ansteht, in welche berufliche Richtung man sich orientieren möchte.“, sagt Jürgen Noszkovics, Ausbildungsleiter bei Bosch Rexroth in Elchingen. „Zugleich erfahren die jungen Leute, welche Voraussetzungen für eine berufliche Laufbahn in einem internationalen Industrieunternehmen notwendig sind.“

Nach der Begrüßung standen für die jungen Besucher und ihren Lehrer Robert Hönmann zur Einführung ein Unternehmensfilm und eine Unternehmenspräsentation auf dem Programm. Im Anschluss wurden den Zwölftklässlern die technischen Ausbildungsprogramme vorgestellt: Der Fokus lag dabei auf dem Dualen Studiengang Fahrzeugelektronik an der Hochschule Ulm sowie den Studiengängen im Rahmen des „Ulmer Modells“. Das „Ulmer Modell“ umfasst eine zweieinhalbjährige IHK-Berufsausbildung zum Industriemechaniker, der direkt ein berufsbegleitendes Studium in den Fächern Produktionstechnik, Maschinenbau oder Wirtschaftsingenieurwesen folgt.

Was möchte ich später einmal werden? 26 Gymnasiasten der Robert-Bosch-Schule in Ulm informierten sich bei Bosch Rexroth in Elchingen über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Besonders aufschlussreich für die Schülerinnen und Schüler waren die Ausführungen von Hannes Lobermeier, der aus seinem Leben als dualer Student berichtete. Der angehende Wirtschaftsingenieur beschrieb dabei sowohl Erfahrungen und Erlebnisse während der Praxisphasen im Unternehmen als auch während der Hochschulsemester. Weitere bleibende Impressionen erhielten die jungen Gäste bei einem abschließenden Rundgang durch die Werkshallen von Bosch Rexroth in Elchingen, wo unter anderem Axialkolbenpumpen und –motoren für Anwendungen z.B. in Baggern, Radladern, Traktoren oder Gabelstapler entwickelt und produziert werden.

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