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Eric Lepine ist neuer CECE-Präsident

Seit 1. Januar  2014 steht Eric Lepine, General Manager der Caterpillar France SAS in Grenoble für zwei Jahre an der Spitze des Europäischen Baumaschinenverbandes CECE.  Als bisheriger Vize-Präsident folgt er turnusgemäß auf Johann Sailer. Die offizielle Stabsübergabe erfolgte im Dezember in Paris, wo sich das CECE-Führungsgremium zur letzten Sitzung des Jahres traf, um die Weichen für 2014 und darüber hinaus zu stellen. Lepine ist seit 26 Jahren in verschiedenen Positionen und Unternehmensbereichen bei Caterpillar tätig,  u.a. war er in Belgien, Ungarn, Polen, Russland, Großbritannien und den USA stationiert.

Einen Schwerpunkt seiner Arbeit als CECE-Präsident sieht er in den kommenden Jahren in der Umsetzung des 10-Punkte-Industriemanifestos, das der Verband im Oktober letzten Jahres anlässlich des CECE-Gipfels in Brüssel der EU-Kommission und dem EU-Parlament  vorgelegt hatte. Priorität haben für ihn in den kommenden zwei Jahren drei Themen: die Harmonisierung der EU-Gesetzgebung in Bezug auf mobile Arbeitsmaschinen, die Revision der EU-Absatzgesetzgebung sowie die Durchsetzung einer effizienten Marktüberwachung. Den Dialog mit allen Entscheidungsebenen in Brüssel will Lepine in seiner Amtszeit fortsetzen und intensivieren. „Wir setzen uns ein für ein faires Wettbewerbsumfeld für alle Marktteilnehmer in Europa und einen freien Handel ein. Unnötige Komplexität muss vermieden werden“, formulierte Lepine seine Ziele.

Stellvertreter  von Eric Lepine sind Christian Stryffeler, Executive Vice-President des Maschinensegments der Ammann AG und Giampiero Biglia, Business Director von CNH Industrial. Lepine spricht für 1,200 meist mittelständische Baumaschinenhersteller aus 14 Ländern Europas, die über ihre nationalen Verbände Mitglied im CECE sind. Sie erwirtschaften einen Umsatz von rund 24 Milliarden Euro und beschäftigen 130.000 Menschen.

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