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Sebastian Fiedler der Technischen Hochschule Lübeck im Interview mit LECTURA Press

v. Links n. Rechts Patricia Buttgereit, Prof. Sebastian Fiedler, Eliessa Pazdziernik, Minister Dr. Bernd Buchholz, Prof. Dr. Dirk Jacob. Die beiden Studierenden gehören der Gruppe „Golden Hour System“ an, vor dessen Prototyp auch das Foto entstanden sind.
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v. Links n. Rechts Patricia Buttgereit, Prof. Sebastian Fiedler, Eliessa Pazdziernik, Minister Dr. Bernd Buchholz, Prof. Dr. Dirk Jacob. Die beiden Studierenden gehören der Gruppe „Golden Hour System“ an, vor dessen Prototyp auch das Foto entstanden sind.

Das Team der Messe NordBau hat richtige Pionierarbeit geleistet - und selbstverständlich auch die Aussteller. Darüber sprachen wir mit Prof. Sebastian Fiedler, Fachbereich Bauwesen, der Technischen Hochschule Lübeck

Die Technische Hochschule Lübeck ist eine drittmittelstarke Hochschule deren Technologie- und Wissenstransfer, E-Learning Bereich sowie die internationalen Studiengänge sind überregional anerkannt.

Die fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Technik, Naturwissenschaften, Wirtschaft und Architektur.

v. Links nach Rechts: MA Anton Brodmann (Realbaulabor), Prof. Sebastian Fiedler, Prof. Dr. Dirk Jacob, Dr. Ivana Thiel, Luca Groth, Patricia Buttgereit, Eliessa Pazdziernik, Ferdinand Storjohann (alle 4 Gruppe „Golden Hour System“) sowie Alexander Gnärig (Gruppe „Light - Up“).

Herr Prof. Fiedler, Sie haben die Entscheidung getroffen hier auf der Fachausstellung zu sein. Welche Exponate haben Sie nach Neumünster gebracht und was können Sie den Besuchern und unseren Lesern darüber erklären?

Neben dem Energieverbrauch rückt im Bauwesen auch immer mehr der Materialverbrauch ins Blickfeld und gewinnt eine ressourcenschonende Bauweise an Bedeutung. Im Sommersemester 2020 haben unsere Studierenden Sonnenschutzsysteme aus Recyclingmaterial entwickelt und in interdisziplinären Arbeitsgruppen jeweils einen Prototyp gebaut. Dabei haben Studierende aus den Bachelorstudiengängen Architektur sowie Energie- und Gebäudeingenieurwesen zusammengearbeitet und stellen die Ergebnisse nun zusammen auf der Fachausstellung aus. 

Wie sehen Sie aus heutiger Sicht das Konzept und die Organisation der Fachausstellung? 

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Wir freuen uns, dass trotz aller coronabedingter Hürden die Fachausstellung stattfinden kann. Natürlich ist sie nicht mit der Vielfalt und Tiefe zu Vergleichen, die die NordBau sonst Jahr für Jahr bietet. Aber sie hilft, dass die Themen auf der Agenda und die Akteure in Kontakt bleiben, um dann im Jahr 2021 hoffentlich wieder in vollem Umfang durchzustarten. 

In wieweit werden die Studenten in der Planung solcher Events involviert? 

Die Studierenden werden mit einbezogen, da es die Ergebnisse Ihrer Arbeit sind, die gezeigt werden. Insofern unterscheidet sich die Fachausstellung nicht von einer regulären NordBau, bei der der Fachbereich Bauwesen der Technischen Hochschule Lübeck in der Regel mit studentischen Arbeiten stark vertreten ist, die durch Themen aus der angewandten Forschung ergänzt werden.  

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Quelle: LECTURA Verlag GmbH, Petra Konheiser, Iva Thiel