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Sichere Behandlung im Container

Zehn HKL Raumsysteme entlasten die Eingangssituation der Notaufnahme des Klinikums Fürth.
HKL Baumaschinen Europa
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Zehn HKL Raumsysteme entlasten die Eingangssituation der Notaufnahme des Klinikums Fürth.

Klinikum Fürth bereitet sich mit mobilen Raumsystemen von HKL auf Patienten vor.

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Für die optimale medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Stadt und im Landkreis Fürth während der Corona-Krise setzt das Klinikum Fürth auf nicht alltägliche Lösungen. Derzeit werden am Eingang der zentralen Notaufnahme zwei neue Anlaufstellen zur Entlastung derselben installiert: ein Sichtungszentrum und ein ambulantes Behandlungszentrum. Dafür hat die Klinik kurzfristig zehn mobile Raumsysteme aus dem nahgelegenen HKL Raumsystemcenter Fürth angefordert.

Innerhalb von nur drei Werktagen wurden die zwei neuen Anlaufstellen in einer gemeinschaftlichen Aktion geplant, geliefert und fertig montiert. Eine aus vier Containern zusammengesetzte Anlage bietet ausreichend Platz für die Annahme und Sichtung von neuen Patienten unter Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands. Bei nicht stationärer Aufnahme erfolgt die weitere ambulante Behandlung und Entlassung in zwei voneinander getrennten Doppelanlagen. Zwei abschließbare Einzelcontainer ermöglichen außerdem die gesicherte Lagerung der Sicherheitsausrüstung wie beispielsweise Schutzmasken und -anzüge. Beteiligt an dem Konzept waren neben dem Klinikum Fürth und HKL das THW, der Katastrophenschutz, das Bayerische Rote Kreuz, die Stadt und Feuerwehr Fürth sowie die hiesige Spedition Plannerer und die Montagefirmen Bak und Lacny.

In zwei voneinander getrennten HKL Doppelanlagen erfolgt die ambulante Behandlung und Entlassung neuer Patienten.

Dr. Rainer Krämer, Oberarzt der Zentralen Notaufnahme des Klinikum Fürth, sagt: „Mit den vier Containern von HKL können wir die Eingangssituation an der Notaufnahme deutlich entzerren. Das ist in Zeiten täglich steigender Corona-Infektionen von unschätzbarem Wert. Und was uns besonders freut: Die Bevölkerung nimmt die ungewöhnlichen Behandlungsräume sehr positiv an.“

„In wenigen Tagen von der ersten Skizze bis zum fertig ausgestatteten Behandlungszentrum. Das ist schnell. Dieses Tempo konnten wir vorlegen, weil alle Partner Hand in Hand gearbeitet haben“, erklärt Joachim Brock, HKL Kundenberater Raumsysteme.

Im Sichtungszentrum wird entschieden, ob Patienten stationär aufgenommen werden müssen. Diese gehen direkt in die zentrale Notaufnahme und werden in die Klinik eingewiesen. Alle anderen Patienten werden im ambulanten Behandlungszentrum behandelt. Über die Verwendung der Container berichtet das Klinikum Fürth auf der eigenen Facebook-Seite.

Die mobilen Raumsysteme von HKL sind echte Allrounder und vielseitig einsetzbar – das Beispiel Klinikum Fürth zeigt dies sehr gut. Neben Standard- und Zweiraumcontainern umfasst das HKL Sortiment auch komplette Systemanlagen – darunter Büro-, Sanitär-, Unterkunfts- und Spezialcontainer. Die schnelle Verfügbarkeit sichern HKL Raumsystemcenter in allen Ballungsgebieten sowie ausreichende Mietkontingente in jedem Bundesland.

Quelle: HKL BAUMASCHINEN