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Flexibel: Winkelbauer-Produkte im Baustellen-Einsatz

Steirischer Erfolgskurs auch bei den Eidgenossen

Seit 1945 am Markt, seit mehr als 30 Jahren mit Schnellwechslern erfolgreich: Mehr als 8.000 Stück hat der österreichische Baumaschinenausrüster Winkelbauer in diesem Zeitraum international ausgeliefert – mit einem innovativen Sicherheitsmechanismus ist der Traditionsbetrieb nun auch am Schweizer Markt auf Erfolgskurs. Präsentation auf der MAWEV-Show am Stand A70.

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Die Erfolgsgeschichte vom steirischen Baumaschinenausrüster Winkelbauer und den mittlerweile in der Branche unverzichtbaren Schnellwechselsystemen ist untrennbar miteinander verbunden: Wurde doch im oststeirischen Anger vor rund 30 Jahren die Basis für die Weiterentwicklung der Schnittstelle zum einfachen An- und Abkuppeln von Anbaugeräten als Hoch- und Tieflöffel geschaffen. Damals als Innovation wahrgenommen, ist heute kein gängiger Baggereinsatz ohne Schnellwechsler vorstellbar, betont Winkelbauer-Geschäftsführer Michael Winkelbauer: „Wir haben im Zeitraum seit 1987 mehr als 8.000 Stück der Systeme ausgeliefert.“ Der Winkelbauer-Bestseller ist „multiCONNECT“, „da dieses System im Bereich von 15 bis 50 Tonnen erheblich robuster als vergleichbare Schnellwechsler ist“, hebt der Firmen-Chef hervor.  Im Kompaktgerätebereich ist der Schnellwechsler „snap it“ aufgrund der Dualität – dieser ist sowohl halbautomatisch als auch hydraulisch verfügbar – stark gefragt. Ein Vorteil eint die beiden Winkelbauer-Produkte: „Beide Systeme sind dank „coupfix“ vollhydraulisch verfügbar – und verfügen über einen integrierten Schmutzschutz“, sind für Winkelbauer die Alleinstellungsmerkmale entscheidend.Winkelbauer zeigt Zähne: Seit 2002 hat das Unternehmen die Generalvertretung für Combi Wear Parts in Österreich und verfügt über ein entsprechend großes Sortiment an Zahnsystemen.

Schweiz: Antwort auf Sicherheitslücke

Begehrlichkeiten wecken die pinken Schnellwechsler nun auch bei den Eidgenossen: Seit zwei Jahren treibt Winkelbauer – mit einer neugegründeten Unternehmung vor Ort – den Erfolgskurs in der Schweiz voran. Und das nachhaltig: „Hier haben wir allein in den letzten Monaten ein deutlich gestiegenes Marktinteresse verzeichnet“, betont Winkelbauer. Die Entwicklung ist leicht erklärbar, liefert das steirische Unternehmen doch mit dem „Front-Pin-Lock“ die Antwort auf eine unlängst eingeführte Sicherheitsanforderung des Schweizer Produktesicherheitsgesetz: „Der Front-Pin-Lock ist ein Mechanismus zur sofortigen Verriegelung des Aufnahmebolzens. Damit hält er das Anbaugerät immer sicher in Position – auch bei Fehlbedienungen oder bei sonstigen potenziellen Problemen“, erklärt Winkelbauer die Funktionsweise der Innovation, die den sicherheitsverwöhnten Eidgenossen mechanische Zuverlässigkeit gewährleistet. „Der Front-Pin-Lock bringt kurzum noch mehr Sicherheit – und zwar während der Aufnahme eines Anbaugeräts. Auf der MAWEV-Show werden wir das mittlerweile erprobte System präsentieren, das mittelfristig auch auf dem heimischen Markt unerlässlich sein wird“, sagt der Unternehmens-Chef.Führt den Traditionsbetrieb in dritter Generation: Geschäftsführer Michael Winkelbauer

„Stahlharte“ Erfolgsgarantie geht in Verlängerung

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Doch nicht nur mit dem innovativen Mechanismus, der mit allen renommierten Zertifizierungen versehen wurde, hat sich das Unternehmen ins Spitzenfeld für Baumaschinenausrüstung katapultiert: Auf einer Produktionsfläche von mittlerweile 10.000 Quadratmetern produziert der Betrieb neben den Ausrüstungen für Baumaschinen von einer bis zu 150 Tonnen auch hochwertige Komponenten und Verschleißteile – dazu werden jährlich rund 4.000 Tonnen Stahl verarbeitet, der direkt aus dem schwedischen Oxelösund zugeliefert wird: Hardox-Erzeuger SSAB, die renommierteste Adresse weltweit, wenn es um die Erzeugung von hochqualitativen Verschleißstähle geht, ernannte Winkelbauer bereits 2002 zum offiziellen Hardox-Wearparts-Partner – das Unternehmen zählt damit weltweit zu den ersten offiziellen Kooperationspartnern des schwedischen Marktführers. Hochqualitative, hochverschleißfeste Sonderstähle finden sich mittlerweile nicht nur in der DACH-Region, sondern – in Form von Teleskoparmen–  am Persischen Golf bzw. mit Baumaschinen-Ausrüstungen und Verschleißteilen sogar am Polarkreis. Eine Kooperation, die sich sehen lassen kann – und nun in die Verlängerung geht: Denn mit „Hardox 500 Tuf“, welches auf der MAVEW-Show von Winkelbauer präsentiert wird, verspricht das steirische Unternehmen eine noch höhere Leistung: „Das neue Blech bietet eine hohe Festigkeit, extreme Härte und garantierte Zähigkeit in ein und demselben Verschleißblech – das ist auf dem Weltmarkt aktuell einzigartig“, erklärt Winkelbauer.

Quelle: Winkelbauer GmbH

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