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Hoch geschätzt: Die Gemeinschafts-Demo ist regelmäßig ein besonderer Anziehungspunkt der steinexpo. Diesmal steht Besuchern für beste Sicht auf das Geschehen dafür erstmals eine Tribüne zur Verfügung. Fotos: gsz Gehe zu Fotos
Hoch geschätzt: Die Gemeinschafts-Demo ist regelmäßig ein besonderer Anziehungspunkt der steinexpo. Diesmal steht Besuchern für beste Sicht auf das Geschehen dafür erstmals eine Tribüne zur Verfügung. Fotos: gsz

Welt- und Europapremieren angekündigt

Ein Ausblick auf die kommende steinexpo zeigt, dass die Jubiläumsveranstaltung bei besonderen Attraktionen und Angeboten im Vergleich zu ihren Vorgängern nochmals zulegen wird. Auch zahlenmäßig ist die 10. Steinbruch-Demonstrationsmesse für die Roh- und Baustoffindustrie vom 30. August bis zum 2. September 2017 dabei, ihre bislang selbst gesetzten Marken zu überbieten.

Als sehr zufriedenstellend bezeichnet Messechef Dr. Friedhelm Rese den Anmeldestand zu Jahresbeginn: So hatten bis Ende Januar etwa 200 Aussteller mit insgesamt 340 vertretenen Marken bereits ihre Teilnahme fixiert. Mehr als 20 Großmaschinen waren bis dato außerdem schon für die Teilnahme an den gemeinschaftlichen Live-Demos gemeldet, bei denen Prozesse in Gewinnung, Verladung und Transport praxisnah demonstriert, moderiert und kommentiert werden.

Über diese zahlenmäßige Bestätigung hinaus wird die Messe durch eine weitere Ankündigung namhafter Hersteller geadelt: Die steinexpo 2017 ist demnach Schauplatz einiger Europa- und in Einzelfällen sogar Weltpremieren neu entwickelter Produkte. „Wir betrachten diese Ankündigung als große Wertschätzung. Dass der steinexpo nun, zum ersten runden Geburtstag, diese Anerkennung zuteil wird, wissen wir sehr zu schätzen und zu werten. Die Tatsache zeugt aus meiner Sicht vom kontinuierlich gewachsenen Vertrauen in das Konzept und in den Erfolg dieser besonderen Messe.“, freut sich Dr. Rese.

Diese gute Entwicklung hat natürlich auch eine Kehrseite: Präsentationsflächen für eigene Demonstrationen sind inzwischen ein rares Gut. Projektleiterin Andrea Friedrich kennt die gleiche Situation bereits aus der Vergangenheit – allerdings erst zu einem späteren Zeitpunkt vor der Messe. Sie freut sich neben dem guten Buchungsstand besonders über die unerwartet hohe internationale Beteiligung: „Zahlenmäßig entfällt zum jetzigen Zeitpunkt fast ein Viertel aller Anmeldungen auf internationale Aussteller. Mit dem Ziel einer verstärkten Internationalisierung ist das eine gesunde Entwicklung.“ Im Rahmen dieser erfreulichen Entwicklung, so Friedrich weiter, lägen zudem zahlreiche Anfragen internationaler Besucher und Besuchergruppen für die Messe vor.

Hoch geschätzt: Die Gemeinschafts-Demo ist regelmäßig ein besonderer Anziehungspunkt der steinexpo. Diesmal steht Besuchern für beste Sicht auf das Geschehen dafür erstmals eine Tribüne zur Verfügung. Fotos: gsz

Wache Augen für demonstrierende Technik

Wie üblich ist der „Messeaufbau“ im MHI-Steinbruch Nieder-Ofleiden im hessisch-ländlichen Vogelsbergkreis eine Sache von Wochen. Damit alles geordnet abgeht, sind intensive Vorausplanungen und eine geordnete Aufstellung nötig. Erste Großmaschinen treffen somit bereits Anfang August im Steinbruch ein.

Wenn sie für die Messezeit schließlich ihre realitätsnahe Arbeit aufnehmen, werden sie inmitten der Besucher auch auf die wachen Augen zahlreicher junger Leute aus den Berufsschulzentren der Gesteinsindustrie, aus Hochschulen und Universitäten treffen. Darüber hinaus erhalten Schüler der höheren Klassenstufen in bewährter Weise Gelegenheit, im Rahmen der VDMA-Initiative „ThinkBig“ die steinexpo zu besuchen und die besondere Branche der Roh-und Baustoffindustrie näher kennenzulernen. Das Rahmenprogramm für diese junge Besuchergruppe wird derzeit von den Organisatoren der Geoplan und den verantwortlichen Fachleuten beim VDMA entwickelt.

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