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TCM 180i. Durch den modularen Aufbau eignet sich das selbstfahrende Nachbehandlungsgerät für Arbeitsbreiten von 4 m (13 ft., 1 in.) bis 18 m (59 ft., 1 in.). Gehe zu Fotos
TCM 180i. Durch den modularen Aufbau eignet sich das selbstfahrende Nachbehandlungsgerät für Arbeitsbreiten von 4 m (13 ft., 1 in.) bis 18 m (59 ft., 1 in.).

Wirtgen TCM 180i: Neues Nachbehandlungsgerät steigert Betoneinbauqualität

Erfolgsgarant für die fachgerechte Nachbehandlung von Betondecken sind die selbstfahrenden Nachbehandlungsgeräte wie der neue TCM 180i von Wirtgen. Wirtgen zeigt ihn auf der Conexpo-Con/Agg 2017 in Las Vegas.

Beton muss, sobald er vom Gleitschalungsfertiger eingebaut wurde, frühzeitig gegen Austrocknen geschützt werden, um Spannungen und daraus resultierenden Rissen vorzubeugen. Das Nachbehandlungsgerät ist mit einer selbsttätigen Sprüh- und Besenstrichanlage ausgerüstet und folgt beim Betoneinbau unmittelbar dem Gleitschalungsfertiger, um die gewünschte Oberflächenstruktur zu schaffen. Zum Schluss verteilt die Sprühanlage Dispersion auf der frischen Betondecke und verhindert auf diese Weise deren frühzeitiges Austrocknen.

Der TCM 180i kann auf Kundenwunsch mit einer Folienabwickelvorrichtung (Polyroll) ausgestattet werden. Die entgegengesetzt der Arbeitsrichtung abgerollte Folie schützt den frischen Beton vor plötzlich auftretenden Regen.

Der TCM 180i ist das neueste Nachbehandlungsgerät, das den Qualitätseinbau der Wirtgen Produkte noch einmal erweitert. Der modulare Aufbau erlaubt Arbeitsbreiten zwischen 4 m (13 ft., 1 in.) und 18 m (59 ft., 1 in.). Dank einer neuen Motorstation verfügt der TCM 180i nun auch über die umweltfreundlichste Motorentechnologie der Abgasstufe EU Stage 4 / US Tier 4 Final. Darüber hinaus kann der Motor mit einem zusätzlichen Dieselpartikelfilter (DPF) ausgerüstet werden. Das neue Bedienkonzept sorgt dafür, dass das Nachbehandlungsgerät nun analog der Wirtgen Gleitschalungsfertiger der SP 90- und SP 60-Serie intuitiv zu bedienen ist. So bietet die Bedienkonsole neben einer moderneren, übersichtlicheren Aufteilung eine Reihe von neuen Service- und Kontrollfunktionen, welche den Arbeitsprozess optimieren. Ebenfalls positiv auf den Arbeitsprozess wirkt sich das neue Hydraulik-Konzept aus, denn der Fahrantrieb kann nun unter anderem mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten (Arbeits- und Transportmodus) geschaltet werden. Die Höhenverstellung wird dank der Proportionalsteuerung allen Anforderungen gerecht.

Die am Querantrieb befestigte Sprüheinheit trägt eine genau dosierte Menge Dispersion auf den Beton auf. So wird ein frühzeitiges Austrocknen verhindert. Ein ebenfalls an den Querantrieb montiertes Bürstenaggregat sorgt für die gewünschte Oberflächenstruktur.

Um optimal auf die weltweit unterschiedlichen Kundenwünsche reagieren zu können, hat Wirtgen zudem das Spektrum zur Erstellung verschiedener Oberflächenstrukturen erweitert. So sind neben den bewährten Funktionen Querbürsten und -sprühen künftig auch Längsbürsten und -sprühen sowie das Erstellen einer Diagonalstruktur möglich. Des Weiteren kann die Maschine mit Aufnahmen für Jutetuch oder Kunstrasen ausgestattet werden.

Mit der Folienabwickelvorrichtung (dem so genannten Polyroll) kann der Beton schnell und effektiv vor negativen Einwirkungen durch plötzlich auftretenden Regen geschützt werden. Hierbei legt die Maschine, direkt hinter dem Gleitschalungsfertiger rückwärtsfahrend, eine Folie als Regenschutz aus.

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