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100.000ster AmaTron - Eine Erfolgsgeschichte

Das AMAZONE Bedienterminal AmaTron im Wandel der Zeit.
AMAZONEN-Werke H. Dreyer Europa
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Das AMAZONE Bedienterminal AmaTron im Wandel der Zeit.

Bildquelle: AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE & Co. KG

Mit dem 100.000sten AmaTron blickt AMAZONE auf eine erfolgreiche Entwicklungsgeschichte des vielseitigen ISOBUS-Terminals zurück. Begonnen hat die Entwicklung bei AMAZONE mit dem ersten AmaTron im Jahr 1985, der die vollautomatische Regelung der vorgegebenen Ausbringmenge bei Düngerstreuern ermöglichte. In den folgenden Jahren gab es immer weitreichendere Funktionen zur Überwachung und vollautomatischen Bedienung von Landmaschinen. Inzwischen ist das Terminal maschinenübergreifend sowohl für AMAZONE Düngerstreuer, Pflanzenschutzgeräte und Sämaschinen als auch für ISOBUS kompatible Maschinen anderer Hersteller einsetzbar.

Manager 4 all – intuitiv und anwenderfreundlich

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Die aktuelle Version AmaTron 4 bietet dem Anwender höchsten Bedienkomfort und lässt ein bequemes Arbeiten auch mit komplexen Maschinen zu einer Selbstverständlichkeit werden. Denn das Markenzeichen des AmaTron 4 ist die intuitive Bedienung aller Funktionen dank einer logischen Menüführung. Das Terminal verfügt neben der Tastenbedienung über ein 8-Zoll großes und reflektionsarmes Touch-Farbdisplay. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Anwendungen erfolgt einfach mit Hilfe des App-Karussells. Am oberen Bildschirmrand zeigt eine frei konfigurierbare Statuszeile die ausgewählten Parameter zu jeder Zeit an, egal in welchem Menü man sich befindet. Das Schnellstartmenü ermöglicht einen schnellen und einfachen Import und Export von Auftragsdaten. Besonders das Bedienkonzept der Dokumentation und Auftragsverwaltung unterstützt eine praxisorientierte Arbeitsweise. Das Terminal AmaTron 4 erlaubt es zum Beispiel, direkt mit der Arbeit zu beginnen ohne einen Auftrag starten zu müssen.

Für die äußere Gestaltung und die gute Bedienbarkeit des AmaTron 4 ist das AMAZONE Designteam verantwortlich, das sowohl die Form des Terminals als auch das Konzept für das Interface, also die Bedienoberfläche in Hard- und Software, maßgeblich gestaltet hat. Die Elektronik und Software wurden in enger Zusammenarbeit mit der Firma Müller-Elektronik entwickelt.

Blicken auf eine jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit zurück: (von links) Thomas Küsterarent (Leitung Custom Solutions Müller-Elektronik), Dr. Rainer Resch (Geschäftsführender Direktor AMAZONE Gruppe), Robert Fraune (Geschäftsleitung Müller-Elektronik), Dr. Justus Dreyer (Vorsitzender der Geschäftsführung und Inhaber AMAZONE-Gruppe)<br>BILDQUELLE: AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE & Co. KG

Mehr als nur ISOBUS

„More than ISOBUS“ steht bei AMAZONE für besondere Maschinenfunktionen, die dem Anwender einen Zusatznutzen im Bereich der Präzisionslandwirtschaft bieten. Die Kombination aus dem AmaTron 4 und einem AMAZONE Düngerstreuer ZA-TS ermöglicht beispielsweise das Vorgewendemanagement „HeadlandControl“, das durch optimales Schalten der Teilbreiten am Vorgewende für gleichmäßigere Bestände sorgt.

Neue Maßstäbe wurden in den vergangenen Jahren außerdem mit der Einführung verschiedener Software-Lizenzen für eine GPS-basierte Bewirtschaftung gesetzt.

Von der einfachen ISOBUS-Bedienung bis hin zu maximalen Möglichkeiten im Precision Farming bietet der AmaTron 4 somit für jede Anforderung die passende Lösung.

Auf der Agritechnica stellen wir auf unserem Messestand in Halle 9 die Vielseitigkeit dieses erfolgreichen Terminals vor.

Quelle: AMAZONEN-WERKE H. DREYER SE & Co. KG