Filter
Zurück

Aussteigen ist out: WashTec führt Drive-In Carwash ein

Aussteigen ist out: WashTec führt Drive-In Carwash ein

Neues Portalwaschanlagen-Bediensystem schafft mehr Komfort und Sicherheit

Augsburg, 8. März 2012 – Das Bild eines Autofahrers, der bei noch so eisigen oder heißen Tem­pe­raturen dazu gezwungen ist, die Wäsche des eigenen Fahrzeugs im Freien vor der Wasch­halle mitzu­verfolgen, dürfte hierzulande in Zukunft immer seltener werden. Denn bereits Anfang März hat WashTec – die weltweite Nr.1 für Fahrzeugwaschtechnik – das neue Wasch­anlagen-­Bedien­system Drive-In Carwash in den deutschen Markt eingeführt. Es erlaubt dem Auto­fahrer, während des gesamten Waschprozesses im Fahrzeug sitz­en zu bleiben. Drive-In Carwash setzt damit nicht nur einen neuen Komfort-Maßstab in der Portalwaschanlage, sondern schafft dort auch noch mehr Sicher­­heit für Mensch und Material.

Das Verfahren

Für den Autofahrer ist das neue Drive-In Carwash ein ausgesprochen einfaches Bediensystem: Nach dem Kauf des Waschtickets im Stationsshop fährt der Waschkunde wie in einem Parkhaus oder am Außenschalter eines Schnellrestaurants mit seinem Fahrzeug an das Drive-In Carwash Bedienterminal vor der Waschhalle heran. Dort entscheidet er im ersten Schritt per Fingerdruck auf einen übersichtlich angeordneten Touchscreen, ob er wäh­rend der Wäsche sei­nes Fahrzeugs im Auto sitzen bleiben oder doch herkömmlich außerhalb der Halle warten möchte.

Fällt seine Wahl auf „Drive-In Carwash“, informiert ihn die Bildschirmanzeige zunächst über die entspre­chen­den Bedien- und Sicher­heitsregeln in Sachen Fahrzeugvorbereitung und Ablauf. Hat der Autofahrer alle notwendigen Vorbereitungen (Entfernen der Antenne etc.) getroffen und die Bedienhinweise zur Kenntnis genommen und verstanden, bestätigt er dies durch nochmaligen Fingerdruck auf den Touchscreen. Je nach erwor­bener Ticketart wird er anschließend um das Ein­führen der Waschkarte, die Eingabe des Zahlen-Wasch­codes oder den Scan des Barcodes ge­beten, um danach vom Bedienterminal „Grünes Licht“ für die Halleneinfahrt zu erhalten.    

In der Waschhalle wird der Autofahrer mit seinem Fahrzeug per Ampel bzw. Display in die korrekte Wasch­position gelotst und nach Abschluss des Waschvorgangs darüber informiert, dass er aus der Halle ausfahren kann. Einziger, aber ent­scheidender Unterschied zum herkömmlichen Ablauf: Während des Wasch­prozesses kann der Waschkunde bequem und angenehm klima­tisiert im Auto sitzen bleiben und die War­te­zeit nach Belieben kurz­weilig gestalten.

Das Komfort-Plus

Neben dem Erlebnisfaktor, die Wäsche des eigenen Fahrzeugs hautnah und dennoch trocken mitverfolgen zu können, schafft das neue Drive-In Carwash Bediensystem in vielerlei Hinsicht spür­bar mehr Bequemlich­keit bei der Autowäsche. Und damit ist nicht nur das Ende des War­tens vor der Waschhalle bei Wind und Wetter gemeint: Befragungen von Kunden an verschiedenen Drive-In Carwash Pilotstandorten haben gezeigt, dass speziell ältere und gehbehinderte Auto­fahrer das „Sitzenbleiben“ als erheb­liches Komfort-Plus erleben. Gleiches gilt für Eltern kleinerer Kinder, die bei der gemeinsamen Autowäsche nun keinerlei Sorge mehr haben müssen, dass ihr Nachwuchs während der Wäsche auf dem mitunter viel befahrenen Tankstellen- oder Waschpark­gelände herumläuft.

Der Sicherheitsaspekt

Überhaupt spielt das Thema Sicherheit bei Drive-In Carwash eine entscheidende Rolle. Beispiel Kundeninformation im Vorfeld: Die Menuführung des neuen Drive-In Bedien­terminals ist so pro­gram­miert, dass eine Aktivierung des Wasch­programms erst nach kundenseitiger Bestätigung der Hinweise zu den AGB, zur Fahrzeug­vorbereitung und zum Verhalten während der Wäsche erfolgt.

Auch während des eigentlichen Waschprozesses geht das neue Bediensystem weit über die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen, die lediglich eine visuelle Überwachung (direkt oder per Video) der Waschhalle durch das Stationspersonal vorsehen, hinaus. Denn bei Drive-In Carwash sorgen gleich zwei wesent­liche Maschineneinrichtungen dafür, dass die Waschanlage im Fall der Fälle unverzüglich stoppt und Mitarbeiter herbeigerufen werden:

1.: Der vom Autofahrer gewünschte „Not-Stopp“. Er erfolgt in der mit Akustik-Sensoren aus­ge­statteten Drive-In Carwash  Por­tal­­wasch­anla­ge ganz einfach über das Betä­tigen der Fahrzeug-Hupe. Ist der „Not-Stopp“ aus­gelöst, unter­bricht die Ma­schine den Wasch­vorgang sofort, fährt die Bürsten auto­ma­tisch vom Fahr­zeug weg­ und alarmiert das Personal. Gleiches gilt nach Auslösen der me­chani­schen Breitenkon­trolle, der zweiten wesent­lichen Sicherheits­maß­nahme. Sie über­wacht maschinenseitig nicht nur vor dem Start des Wasch­­­vorgangs die korrekte Fahrzeugpositionierung, son­dern stellt auch während der Wäsche sicher, dass die Ma­schine im Falle einer unvermittelten Türöffnung unverzüglich stehen bleibt – bevor Mensch oder Fahrzeug

zu Schaden kommen können. Abgerundet wird das Drive-In Carwash Sicherheitspaket durch ein auffallendes gelbes Blinklicht, das im Rahmen der Portalwaschanlage montiert ist und das dem Autofahrer den automatischen Start der Maschine signalisiert.

Anzeige

Schließlich bedeutet aber auch das Drive-In Prinzip insge­samt ein deutliches Mehr an Sicherheit für den Auto­fahrer: Durch den Weg­fall des Ein- und Aussteigens ent­fällt der herkömmliche Gang durch die Waschhalle, in der oft ein sehr nasser und rut­schiger Boden sowie nicht selten auch  mehrere Stolperstellen lauern.    

Stichwort „Portalwaschanlage“                                                                               

Bei der Portalwaschanlage handelt es sich um den hierzulande am weitesten ver­breiteten Anla­gen­typ, bei der in der Regel zwei senkrecht montierte Seitenbürsten sowie eine waagerecht montierte Dachbürste das stehende Fahrzeug reinigen. Weit über 90 Prozent der in Deutsch­land ansässigen Tankstellen mit angegliedertem Waschbetrieb nutzen eine Portalwaschanlage.

 

Sponsoren