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Baukompressoren „Mobilair 13“ und „Mobilair 17“

Kompakte Kraftpakete

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Leistungsstark, leicht, geräuscharm, vielseitig einsetzbar und einfach zu transportieren: Das sind die wesentlichen Merkmale der kleinsten Modelle des Baukompressorenprogramms „Mobilair“. Mit 15 bar maximalem Betriebsüberdruck eignet sich das Modell „Mobilair 17“ zudem hervorragend für das grabenlose Verlegen von Glasfaserkabeln.

Drucklufthämmer, -bohrmaschinen, -sägen, -schleifmaschinen, -schrauber oder auch Erdraketen oder Kanalroboter betreibt der Baukompressor „Mobilair 13“ mit einer Liefermenge von 1,2 m³ Druckluft pro Minute bei 7 bar. Geradezu eine Idealbesetzung für das grabenlose Verlegen von Glasfaserkabeln ist die 15-bar-Version des Modells „Mobilair 17“ mit einer Liefermenge von 1 m³/min. Darüber hinaus stehen von „Mobilair 13“ auch 10-, 12- und 13-bar-Versionen zur Verfügung.

Angetrieben wird der Schraubenkompressor jeweils über einen wartungsarmen Keilriemen von einem luftgekühlten Honda-Viertakt-Benzinmotor. Für dessen lange Ausdauer im täglichen Einsatz sorgt ein groß dimensionierter 20-l-Kraftstofftank. Eine kontinuierliche Liefermengenregelung passt die Förderleistung des Kompressors rasch und genau dem jeweiligen Druckluftbedarf an. Das reduziert zusätzlich den Kraftstoffverbrauch der ohnehin sparsamen Anlage.

Für Einsätze in geschlossenen Räumen, auf der Baustelle oder in der Werkstatt, gibt es auch eine abgasfreie Elektroversion mit Drehstrommotor.

Alle Modelle sind mit einer korrosionsfreien Schallschutzhaube aus rotationsgesintertem Polyethylen ausgestattet und angenehm leise.

Selbst auf sehr kleinen Ladeflächen finden die kompakten Kompressoren noch Platz: Sie lassen sich leicht mit jedem geschlossenen Lieferwagen, auf der Pritsche eines Lkw oder Pick-ups mitnehmen. So bleibt die Anhängerkupplung frei für andere Transportzwecke.

Wenn für bestimmte Einsätze kühle und kondensatfreie oder sogar technisch ölfreie Druckluft erforderlich ist, können die Kompressoren zusätzlich mit einem externen Druckluft-Nachkühler, wahlweise mit oder ohne Mikrofilterkombination, ausgerüstet werden. Dieser ist in ein Tragegestell eingebaut und verfügt über fest montierte Leitungen für Druckluft, Kondensatrückführung und elektrischen Strom (12 V Spannung, geliefert vom Kompressor) zum Antrieb des Nachkühler-Lüfters. Das anfallende Kondensat wird mit Hilfe der heißen Motorabgase verdampft beziehungsweise bei der Elektroversion in einem Kanister aufgefangen.

Auch in der sonstigen Handhabung und bei der Wartung erweisen sich M 13 und M 17 als ausgesprochen anwenderfreundlich: Ein langer Schubbügel, Räder mit Luftreifen, vier komfortable Hebebügel und eine versenkbare Kranöse garantieren einfachsten Transport auf der Baustelle. Dank großem Öffnungswinkel der Karosseriehaube sind außerdem alle Wartungsstellen gut zugänglich.

Quelle: KAESER KOMPRESSOREN SE

Kaeser Mobilair M 13 auf LECTURA Specs
Kaeser Mobilair M 17 auf LECTURA Specs