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Stahl-Roto-Doppel: Stahlbauer lässt Teleskopstapler für Landwirte rotieren

Das Stahl-Roto-Doppel

Stahlbauer lässt zwei Teleskopstapler für Niedersachsens Landwirte rotieren

Abeling Stahlbau zieht für die niedersächsische Landwirtschaft seit 10 Jahren mit einem drehbaren Teleskopstapler ins Feld. Er baut Hallen und Sonderlösungen. Jetzt mit einem Doppel der Roto-MCSS-Serie. Für das Duo heißt es: Spiel, Satz und Sieg als Stapler, Kran und Arbeitsbühne.

Essen-Addrup: Alfred Abeling Stahlbau GmbH im niedersächsischen Essen-Addrup erwirtschaftet mit 25 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 3 Mio. Euro. Der Dienstleister der Region Weser-Ems für Dach, Wand und Fassade bietet Bauschlosserei, errichtet Landwirten Standardhallen von 20 mal 40 m und spezialisiert sich auf Sonderprojekte. Im Moment entsteht bei Franz Knoops Landhandel die Unterkonstruktion eines neuen Silos mit einem Auftragsvolumen von 100 t Stahl.

Für die Materialbewegungen auf seinen Baustellen besitzt das Unternehmen einen Autokran und zwei Merlo Roto 45.21 MCSS. Den ersten drehbaren Teleskopen kaufte es 2006. Vor einem Jahr dann einen weiteren im Austausch gegen einen gebrauchten starren Lader.

Im Baustellenablauf dient ihr Autokran laut Jens Abeling, der für die Planung und Organisation der Baustellen zuständig ist, als Hebezeug. Er ist zwei Tage vor Ort. Der geländegängige und 2,4 m breite Merlo Stapler begleitet die Bautätigkeit meist mehrere Wochen bis sie beendet ist. Die Rotoren agieren als Stapler, Kran und Arbeitsbühne. Sie legen Z-Pfetten auf, bauen T-Profile an. Die Palettengabeln nehmen Baumaterialien auf und transportieren sie weiter. Manchmal kommt die Schaufel am Teleskoparm zum Einsatz. Die 5-t-Seilwinde hilft, Stahlhallen zu montieren. Eine 5 m breite, ausklapp- und schwenkbare Bühne bringt Mann und Material an die notwendigen Arbeitspositionen.

Jens Abeling (links, Alfred Abeling Stahlbau GmbH) und Eike Bothe (Schröder Gruppe)

Die zwei endlos drehbaren 170-PS-Teleskopstapler heben bis zu 4,5 t und erreichen 21 m Hubhöhe. Ihre Abstützungen sind einzeln horizontal und vertikal teleskopierbar. Mithilfe des integrierten MCSS-Systems zur kontinuierlichen Kontrolle der Standsicherheit kann der Bediener die Stabilisatoren genau für seine Einsätze einstellen. Das Lastdiagramm passt sich dynamisch und automatisch an die jeweilige Aufgabe an.

Jens Abeling summiert die Gründe für die Technikwahl: „Wir haben uns andere Rotos angesehen. Das Abstützungssystem gefiel uns am besten. Vom alten zum neuen Modell gibt es auch eigentlich keine großen Unterschiede. Der Einweisungsaufwand für die acht Fahrer war gering. Die Maschinen sind pflegeleicht. Mit den Servicetechnikern von Wesselmann und Schröder sind wir sehr zufrieden.“

Die Schröder Gruppe ist ein Landmaschinen-Händler mit 27 Niederlassungen. Nach mehrjähriger Erfahrung in der Merlo Agrarstrecke betreut er im Landkreis Cloppenburg heute auch das Bauwesen. Eike Bothe, Verkaufsberater der Schröder Gruppe, teilt mit: „Für uns ist es gerade unheimlich spannend, die Bauwirtschaft zu entdecken. Auch dort ist unser Vorteil einfach die Filialstärke, in der wir durch die Monteure, Werkstätten und Außendienstler gut aufgestellt sind. Unsere Kunden erhalten zuverlässigen Service in ihrer Nähe.“

Quelle: Merlo Deutschland GmbH

Merlo Roto 45.21 MCSS auf LECTURA Specs

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