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Bergmann Dumper 3012 R Gehe zu Fotos
Bergmann Dumper 3012 R

Ein Kraftpaket im Lehm

Bergmann 3012 bei Erdarbeiten für Hochwasserrückhaltebecken im Einsatz

Das Hochwasserrückhaltebecken Kreuzmatt in Mauchen ist das letzte von fünf größeren Bauwerken zum Hochwasserschutz in Schliengen. Der Spatenstich erfolgte Ende 2016. Bis 2018 soll das Bauwerk fertiggestellt sein und dann mit einem Stauvolumen von 19.000 Kubikmetern zum Schutz der im Dreiländereck gelegenen Gemeinde vor einem 100-jährlichen Hochwasser beitragen.

Das Becken befindet sich nördlich des Schliengener Sportplatzes. Angrenzend an den Sportplatz verläuft der 170 Meter lange Hauptdamm. Mit den Erdarbeiten für das Hochwasserrückhaltebecken wurde die in Waldshut-Tiengen ansässige Schleith GmbH Baugesellschaft beauftragt, ein Spezialist für Tiefbau, Straßenbau und Ingenieurbau.

„Der Boden hier ist sehr lehmig“, erzählt ein Schleith-Mitarbeiter. „Ein LKW würde glatt versumpfen.“ Deswegen fährt der erfahrene Maschinenführer einen Bergmann 3012 R, einen äußerst geländegängigen Raddumper, um das lehmige Erdreich abzutransportieren. „Den 3012er möchte ich in diesem schweren Gelände nicht missen. Der ist ein echtes Kraftpaket“, ist der Mitarbeiter voll des Lobes. Mit 162 PS, Allrad-Antrieb, großer Bereifung, gefederter Vorderachse und Knick-Pendelgelenk mit Stabilisierungszylinder nimmt der Bergmann Dumper auch schweres Gelände sicher unter die Räder. Ganz sicher.

Bergmann Dumper 3012 R

In der Rundmulde, die stufenlos um 180 °C dreh- und kippbar ist, transportiert er pro Fahrt bis zu zwölf Tonnen Erdreich. Und das etliche Male am Tag. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 40 km/h vorwärts und 30 km/h rückwärts ist der Dumper sehr wirtschaftlich im Einsatz. Mehr noch: Er bietet laut Zielich auch einen angenehmen Arbeitsplatz. Die Fahrerkabine ist ergonomisch gestaltet. Herzstück ist der drehbare Bedienerstand mit Logikschaltung. „Man sitzt also immer in der Richtung, in der man unterwegs ist. Das ist super“, sagt der Maschinenführer. In der 12-Tonnen-Dumperklasse ist der so genannte „Drehsitz“ einzigartig.

Damit sich der Bediener über einen 8-Stunden-Arbeitstag in dem Fahrzeug wohlfühlt, haben die Entwickler der Bergmann Maschinenbau GmbH & Co. KG aus Meppen auch das Interieur neu gestaltet. Die Kabine bietet mehr Platz, hat ein hochwertiges Dekor, ist hell und komfortabel. „Dieses Kraftpaket ist schon fast gemütlich“, so der Maschinenführer.

Quelle: Bergmann Maschinenbau GmbH & Co. KG

Bergmann 3012 R auf LECTURA Specs

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