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45 Mitarbeiter sorgen in der Schwarzmüller Niederlassung Lieboch in zwei Schichten für rasche Wartung und verkürzte Stehzeiten im Reparaturfall. Gehe zu Fotos
45 Mitarbeiter sorgen in der Schwarzmüller Niederlassung Lieboch in zwei Schichten für rasche Wartung und verkürzte Stehzeiten im Reparaturfall.

Erster Servicestandort mit Zwei-Schicht-Betrieb

Die Schwarzmüller Gruppe stellt zum ersten Mal einen Servicestandort auf einen Zwei-Schicht-Betrieb um. In Lieboch in der Steiermark wird die Belegschaft in zwei Schichten arbeiten, um die Durchlaufzeiten der Fahrzeuge bei Wartungs- und Reparaturarbeiten deutlich zu reduzieren. Der Premiumhersteller aus Freinberg (OÖ) ist damit der einzige Hersteller im steirischen Einzugsgebiet, der seinen Kunden diesen Zusatzservice anbietet.

Für CEO Roland Hartwig ein neuer Schritt für noch mehr Kundennähe. „Wir haben nicht nur maßgefertigte Premiumfahrzeuge, sondern auch einen Rundum- Kundenservice für den gesamten Lebenszyklus. In diesem Sinne haben wir uns entschlossen, in Lieboch mit seinem für uns hoch interessanten Einzugsgebiet, die Leistungen für Reparatur und Wartung auszubauen.“ Am steirischen Standort wird also künftig täglich von 6 bis 19 Uhr gearbeitet. Dadurch wird eine deutlich höhere Verfügbarkeit der Werkstattleistung garantiert und zusätzlich die Verweildauer der Kundenfahrzeuge bei großen Service- und Reparaturarbeiten halbiert. „Die Fahrzeuge sind die Basis für die Wertschöpfung unserer Kunden, denn mit den gezogenen Einheiten wird das Geld verdient. Die Stehzeiten müssen deshalb so kurz wie möglich sein.“

In Lieboch sind 45 Mitarbeiter beschäftigt, die alle für den zusätzlichen Betrieb benötigt werden. Der Standort bietet Wartungs- und Reparaturarbeiten für alle Nutzfahrzeuge und Kräne, aber auch Gebraucht- und Mietfahrzeuge sowie Ersatzteile. Sogar die Messanlagen von Tankfahrzeugen können hier amtlich geeicht werden. „Wir haben für alle Anforderungen unserer Kunden den passenden Service. Das gehört zu unserer Vorstellung von Premium“, betonte der CEO. Die bisherige Produktion von Aufbauten wird ins Hauptwerk nach Freinberg (OÖ) verlagert, um Kapazitäten für den neuen Kundenservice freizumachen.

Die Schwarzmüller Gruppe ist in Österreich, der Schweiz und Ungarn der Marktführer für gezogene Nutzfahrzeuge. In Österreich beträgt der Marktanteil etwa 38 Prozent. Schwarzmüller hat 2018 auf dem heimischen Markt rund 1.750 Fahrzeuge verkauft. 

Quelle: Prock und Prock Marktkommunikation GmbH, Schwarzmüller Gruppe

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