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V.l.n.r.: Burkhard Berndt (Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Tino Petzold, Fabian Plaschtokat, Steffen Bautz, Andreas Eidner, Peter Hennemann (alle Hennemann Holzbau GmbH) Gehe zu Fotos
V.l.n.r.: Burkhard Berndt (Liebherr-Werk Ehingen GmbH), Tino Petzold, Fabian Plaschtokat, Steffen Bautz, Andreas Eidner, Peter Hennemann (alle Hennemann Holzbau GmbH)

Hennemann Holzbau erneuert Fuhrpark mit zwei Liebherr-Mobilkranen

  • Hennemann übernimmt LTM 1030-2.1 und LTM 1070-4.2

  • Genehmigungsfreies Fahren für flexible Kraneinsätze wichtig

  • Alle Krane mit Funkfernsteuerung ausgerüstet

Die Hennemann Holzbau GmbH aus Tautenhain in Sachsen hat bei Liebherr zwei neue Mobilkrane übernommen. Ein LTM 1030-2.1 ersetzt einen 13 Jahre alten Kran des gleichen Typs. Ein LTM 1060/2 mit Baujahr 2004 wird von einem neuen LTM 1070-4.2 abgelöst. Damit stellt sich das Unternehmen mit einer erneuerten Kranflotte für die Zukunft auf. 

Firmeninhaber Peter Hennemann ist persönlich mit seinen Kranfahrern zur Übernahme der neuen Mobilkrane zu Liebherr nach Ehingen angereist. Er erklärt. „Die Ersatzbeschaffung der zwei weit über zehn Jahre alten Krane ist für uns ein wichtiger Schritt, uns für die Zukunft gut aufzustellen. Wir setzen unsere Krane fast ausschließlich für unsere eigenen Holzbau-Projekte ein.“ Außer den zwei LTM-Kranen betreibt das Unternehmen mit insgesamt 18 Mitarbeitern einen vier Jahre alten Teleskopaufbaukran LTF 1060-4.1.

Mit dem LTF 1060-4.1 und dem LTM 1070-4.2 kann das Unternehmen zusätzlich zu der 12-Tonnen-Achslast-Variante auch mit 10 Tonnen Achslast fahren, und ist somit bundesweit genehmigungsfrei unterwegs. Für den Firmeninhaber war dies ein wichtiges Kriterium. Hennemann erläutert: „Der Hauptanteil unserer Kranarbeit liegt im 60 bis 70 Tonnen Bereich. Wir haben in ganz Deutschland Aufträge für Einkaufsmärkte und Logistikhallen, bei denen bis zu 40 Meter lange und bis zu 10 Tonnen schwere Leimbinder montiert werden müssen. Die Liebherr-Krane mit 10 Tonnen Achslast bieten uns hier die notwenige Flexibilität.“

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Alle drei Krane hat Hennemann mit Funkfernsteuerung bestellt. Diese Option war für das Unternehmen bereits bei den früheren Kranen sehr wichtig, denn der Kranfahrer kann beim Anschlagen der Leimbinder und bei deren Montage selbst aktiv mitwirken. Zudem kann er die Montagesituation besser überblicken und ist nicht auf den Funkkontakt mit Einweisern angewiesen. Die Funkfernsteuerung ist zudem wichtig für den flexiblen Einsatz der fünf Kranfahrer von Hennemann, denn sie sind alle auch Holzbauer. Außer der Krantechnik nennt Peter Hennemann den hohen Wiederverkaufswert von Liebherr-Mobilkranen als wichtigen Grund, die neuen Krane wieder bei Liebherr zu beschaffen.

Quelle: Liebherr-Werk Ehingen GmbH

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