Filter
Zurück

Höchste Leistung bei Asphaltproduktion

Asphalt Fräsgut auf Halde zu schieben ist eine der Aufgaben, die der neue Komatsu WA475-10 bei Kutter im firmeneigenen Asphaltwerk bei Woringen übernimmt. Foto: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH
Kuhn Gruppe Europa
Gehe zu Fotos
Asphalt Fräsgut auf Halde zu schieben ist eine der Aufgaben, die der neue Komatsu WA475-10 bei Kutter im firmeneigenen Asphaltwerk bei Woringen übernimmt. Foto: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Bildquelle: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Neuer Komatsu Radlader WA475-10 von Kuhn im Einsatz bei Kutter Gruppe

Anzeige

„Was wir selbst machen können, das machen wir auch selbst“ - mit dieser Prämisse arbeitet das mittelständische Familienunternehmen Kutter GmbH & Co. KG mittlerweile in dritter Generation. Das Unternehmen legt Wert auf eigenes Know-How in allen Bereichen mit hervorragend ausgebildetem Personal und einem umfangreichen Maschinen- und Gerätepark. Zu diesem zählt seit Kurzem ein neuer Komatsu Radlader WA475-10 von Kuhn Baumaschinen.

Der Radlader wurde zuerst zum Lackierer transportiert und dort in die Hausfarbe von Kutter umlackiert, bevor er an den Kutter Hauptsitz nach Memmingen geliefert wurde. In Kutter-Rot ging der WA475 dann zum Einsatz nach Darast bei Woringen direkt in das firmeneigene Asphalt- und Betonmischwerk, wo Straßenbelag selbst hergestellt wird.  Diese Anlage betreibt Kutter seit über 40 Jahren und von dort aus wird unter anderem die Kutter Straßenbau Sparte mit Asphalt versorgt. Acht Mitarbeiter und bis zu fünf Radlader sind dort im Einsatz, um die Produktion sicherzustellen. In der Asphaltmischanlage ist der WA475 dafür zuständig, die Anlage mit Material für die Produktion zu beschicken, Asphalt Fräsgut auf Halde zu schieben und Kies zu laden.  Bis zu 1.500 Stunden im Jahr wird der Komatsu Radlader in Betrieb sein.

Auch zum Asphalt Fräsgut laden wird der Komatsu Radlader im Asphalt- und Betonmischwerk eingesetzt. Foto: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Überzeugt hat das neue Modell der Maschine durch Leistung, Verbrauch und dem neuen Antriebsstrang mit leistungsverzweigtem Getriebe. Bei der Neuanschaffung ging es darum, auf dem aktuellsten Stand der Technik effektiver und noch leistungsfähiger zu arbeiten. Der 25 Tonnen schwere Radlader der nächsten Generation ist mit einem Motor gemäß EU Stufe V sowie dem leistungsverzweigten Getriebe von Komatsu (KHMT) ausgerüstet. KHMT ist eine innovative Technologie von Komatsu, die den WA475-10 noch leistungsstärker und kraftstoffeffizienter macht. Durch das variable Übersetzungsverhältnis arbeitet der Motor stets im Hocheffizienzbereich. Mit seiner Kombination aus Kraftstoffeffizienz, Produktivität und einfacher Bedienung eignet der Radlader sich perfekt für den Einsatz im Asphalt- und Betonmischwerk von Kutter. Außerdem arbeitet der WA475-10 mit einer bis zu 30 Prozent höheren Kraftstoffeffizienz als der Vorgänger.

Der neue Komatsu Radlader WA475-10 von Kuhn Baumaschinen erstrahlt in Kutter-Rot bei der Schlüsselübergabe in Darast (v.l.) (oben): Klaus Bärtle Mechaniker bei Kutter und Robert Wall, Werkstattmeister, Kutter, (vorne): Helmut Urmann, Leiter Vertrieb Bayern Kuhn Baumaschinen, Wilfried Schleier, Gebietsverkaufsleiter Kuhn und Stammfahrer Uwe Hermann, Kutter. Fotos: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

Als klassisches Hochbauunternehmen vor fast 100 Jahren gegründet ist die Kutter GmbH & Co. KG heute ein mittelständisches Familienunternehmen. Das Leistungsspektrum umfasst mittlerweile nicht nur den Hoch- und Tiefbau, sondern auch den Schlüsselfertigbau sowie die Projektentwicklung und Deutschlands größten Fräsbetrieb. Hauptsitz ist der Standort Memmingen mit etwa 1.000 Beschäftigten, insgesamt mit Niederlassungen zahlreichen Tochtergesellschaften in ganz Deutschland beschäftigt die Kutter-Gruppe insgesamt etwa 2.300 Mitarbeiter.

Kutter zählt in Bereich Asphaltbau zu den leistungsfähigsten Betrieben in Süddeutschland. Nicht zuletzt deshalb, weil das Unternehmen seinen Kunden alles aus einer Hand bieten kann.

Quelle: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH