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Dank des verwindungssteifen Triplex-Mast lassen sich auch sperrige Holzplatten optimal handeln. (Foto: Hyster) Gehe zu Fotos
Dank des verwindungssteifen Triplex-Mast lassen sich auch sperrige Holzplatten optimal handeln. (Foto: Hyster)

Holz-Tusche setzt auf Flurförderzeuge von Hyster

Wirtschaftlichkeit ist entscheidend

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Seit über 30 Jahren setzt Holz Tusche auf Gabelstapler von Hyster. Für den Holzgroßhändler ist dabei nicht alleine die Wirtschaftlichkeit bei der Anschaffung und in der Unterhaltung ausschlaggebend, sondern auch die Robustheit und Langlebigkeit der Maschinen.

„Bei uns werden die Gabelstapler täglich bis an ihre Leistungsgrenze gefordert“, sagt Ralph Tusche, Geschäftsführer des Holzgroßhändlers Holz-Tusche GmbH & Co. KG aus Marsberg im Sauerland. 5,6 x 2,07 m große Holzdekorplatten müssen teilweise in Höhen von über sechs Metern gehoben werden, um sie zu lagern. „Die Hubhöhe und die Größe der Platten von 11,6 Quadratmetern setzt bei den eingesetzten Staplern einen besonders verwindungssteifen Triplex-Mast voraus“, sagt Andreas Wiegers, Geschäftsführer des Hyster Händlers Wiegers Gabelstapler. „Der robuste Dreifach-Mast hat darüber hinaus den Vorteil im eingefahrenen Zustand in alten Lagerhallen durch tiefe Tore und Übergänge zu passen.“

800 verschiedene Dekore für Küchen und Möbel

Insgesamt lagern bei Holz-Tusche rund 800 verschiedene ‚Dekore‘, die in erster Linie für den Laden- und Möbelbau und Küchen verwendet werden. Hinzu kommen Massiv- und Schnittholzplatten sowie Parketthölzer für alle erdenklichen Einsatzzwecke. Bereits im Jahr 1934 gründete Josef Tusche, der Großvater des heutigen Inhabers, die Holzhandlung. 1958 kam ein Sägewerk hinzu, das erst 1976 in Zusammenhang mit dem Umzug des Familienbetriebes in das Marsberger Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ eingestellt wurde. 2011 investierte Holz-Tusche in neue Zuschnittanlagen, mit denen heute Formate von bis zu 5,6 m bearbeitet werden können. In Marsberg übernahm das Familienunternehmen 2013 eine 11.000 m2 große, klimatisierte Lagerhalle. Bereits ein Jahr später wurde ein vollautomatisches Flächenlager für Holzwerkstoffe mit einer Lagekapazität von bis zu 21.000 Platten in Betrieb genommen. Mittels automatisch gesteuerten Vakuumsaugern werden die Holzplatten sowohl eingelagert als auch kommissioniert. So ist es möglich die Holzwerkstoffe on demand schnellstmöglich anzuliefern.

17 Hyster Gabelstapler bilden das Rückgrat der Logistik

Das weitläufige Firmengelände mit seinen Lagerhallen stellt allerdings besondere Anforderungen an die Logistik. So müssen die Stapler teilweise weite Strecken zurücklegen und ständig einsatzbereit sein. Insgesamt bilden 17 Flurförderzeuge von Hyster das Rückgrat des Betriebes. Ab dem Jahr 2010 wurde die Flotte sukzessive von Diesel auf Treibgas umgestellt. Damit das Gas nicht ausgeht, stattete Hyster die Stapler mit zwei Gasflaschen aus, um bei Bedarf direkt umschalten zu können.

„Wir denken schon seit Jahren über den Einsatz von Elektrostaplern nach, die keine Emissionen mehr erzeugen, um die Umwelt zu schonen“, sagt Tusche. „Insbesondere die Leistungsfähigkeit der mit Lithium-Ionen-Batterien ausgestatteten Stapler ist sehr interessant.“ So liebäugelt Tusche mit dem neuen 8-Tonnen Lithium-Ionen-Stapler, den Hyster für besonders intensive Anwendungen wie in der Holzindustrie entwickelt hat. „Derzeit fehlt uns aber noch der Platz auf dem Firmengelände, um die für das Laden der Stapler erforderliche Infrastruktur zu schaffen.“ Bis die Umstellung auf Elektrostapler erfolgt, übernehmen zehn Hyster H4.0FT die Hauptlast in der Lagerlogistik und das Be- und Entladen der 18 betriebseigenen Lkw.

Die Holzplatten lagern in trockenen Hallen, die sie vor Witterungseinflüssen schützen. (Foto: Hyster)

Geringe Gesamtbetriebskosten

„Wir haben uns für Hyster Stapler entschieden, da sie sehr langlebig sind“, sagt Geschäftsführer Tusche. „Hinzu kommt, dass das Fahrverhalten sehr gut ist und sie sich einfach bedienen lassen. Zudem sind sie wirtschaftlich in der Anschaffung und Unterhaltung.“ Seit mehr als 20 Jahren betreut Wiegers Gabelstapler den Holzgroßhändler und übernimmt auch den Service für die Flurförderzeuge. „Für uns ist der Service sehr wichtig“, so Tusche. „Kurze Reaktionszeiten, nachvollziehbare Einsätze und eine gute Betreuung durch die Firma Wiegers sind entscheidend. Denn Ausfallzeiten können wir uns nicht leisten.“

Selbst schwere Lasten transportieren die Hyster Stapler präzise zur Lagerstelle. (Foto: Hyster)

Die von Holz-Tusche eingesetzten Hyster Fortens-Stapler mit 4,0-Tonnen Hublast bei einem Lastschwerpunkt von 600 Millimetern sind besonders wendig und so robust, dass sie auch den harten Einsatzbedingungen im Holzgroßhandel gewachsen sind. Das DuraMatchTM-Getriebe der Stapler verhindert zum Beispiel abruptes Abbremsen und regelt den Fahrtrichtungswechsel, um Bremsen und Reifen zu schonen. Die Stapler fahren mit Superelastikreifen, die robust genug sind, um auch kleine Bodenunebenheiten auszugleichen. Zudem verbessert der Hyster Stabilitätsmechanismus (HSM) die Seitenstabilität, ohne die Fahreigenschaften auf unebenen Flächen zu beeinträchtigen. Zudem verringern Ölbad-Lamellenbremsen den Wartungsaufwand und erhöhen die Zuverlässigkeit der eingesetzten Hyster Flurförderzeuge. Darüber hinaus sorgen spezielle Anbaugeräte wie Seitenschieber und Kippmulden für ein zuverlässiges Handling.

Die meisten Artikel hat Holz-Tusche immer auf Lager, um schnell liefern zu können. (Foto: Hyster)

Pünktlichkeit und Qualität zählen

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Das Holz bezieht Tusche aus dem Sauerland, aus Österreich, Polen und bei Bedarf auch aus allen anderen Ländern der Welt. Wenn Nachschub kommt muss es schnell gehen und der Lkw sofort entladen werden. Dafür sorgen neben den Gabelstaplern mit vier Tonnen Hublast auch drei größere Hyster Stapler mit 5,5 Tonnen. Die Holzplatten werden nach dem Entladen direkt zu ihrem Lagerplatz oder zum Zuschnitt gebracht. „Durch eine sehr hohe Lagerverfügbarkeit und einem tiefen Spezialsortiment können wir die bestellte Ware im Umkreis von 200 Kilometern sehr schnell liefern – von der Schichtstoffplatte bis hin zur 18 Meter langen Stangenware für den Holzausbau.“, sagt Tusche. „Zudem haben wir auch größere Kapazitäten im eigenen Zuschnitt und können das Holz auf das gewünschte Maß direkt vor Ort selbst zuschneiden.“

Bis zu fünf Holzgebinde werden hier übereinander gestapelt. (Foto: Hyster)

Quelle: Hyster Europe; Lupin PR

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