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IFAT Eurasia 2017 mit Top-Rahmenprogramm

  • Im Fokus: Umsetzung der „Sustainable Development Goals“ in der Türkei

  • Zahlreiche Podiumsdiskussionen mit internationalen Experten

  • University Challenge zur Förderung von Nachwuchskräften

Die kommende IFAT Eurasia findet von 16. bis 18. Februar 2017 im Istanbul Expo Centre (IFM) statt. Neben der Fachmesse erwartet die Besucher ein technisch anspruchsvolles Konferenz- und Rahmenprogramm, das auf die Bedürfnisse des eurasischen Umweltmarktes eingeht. Zu den Höhepunkten zählt das Länderspezial Türkei am ersten Messetag. Diskutiert wird unter anderem, wie die „Sustainable Development Goals“ (SDGs) in der Türkei umgesetzt werden können.

Wie bereits bei der Erstveranstaltung im Jahr 2015 bildet das Konferenz- und Rahmenprogramm einen integralen Bestandteil der IFAT Eurasia 2017. Während der gesamten Messelaufzeit teilen Fachleute aus Industrie und Forschung in Konferenzvorträgen, Diskussionsrunden und Seminaren ihr Wissen rund um die Themen Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Recyclingmanagement. Den Auftakt macht das Länderspezial Türkei am 16. Februar. Unter dem Titel „Implementation of the Sustainable Development Goals in Local Environmental Strategies” diskutieren Experten internationaler Branchenverbände und -organisationen, wie eine nachhaltige, umweltfreundliche Entwicklungsstrategie für die Türkei aussehen könnte. Moderiert wird die Panel Discussion von Johannes Lohaus, Geschäftsführer der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA).

Auch das türkische Ministerium für Umwelt- und Stadtplanung ist mit mehreren Sessions vertreten und befasst sich unter anderem mit den Themen „Zero Waste Approach in Industry“, „Fermented Product Management with Mechanical Separation“, „Biodrying and Biomethanization Faclities" sowie „Urban-Industrial Wastewater Treatment and Recycling Practices“.

Nachhaltiges Abwassermanagement

Am zweiten Veranstaltungstag widmen sich gleich zwei Themenblöcke dem Wasserbereich: Wie Abwassersysteme aller Art instand gesetzt und in Betrieb genommen werden, behandelt die Session „Design and Operation of Sewage Systems“ von German Water Partnership (GWP). Zu den Referenten zählen Vertreter von Binder, Festo, Microdyn-Nadir, PWT Wasser- und Abwassertechnik, Sülzle Klein und WE-Consult.

Wie kann Klärschlamm sinnvoll genutzt werden? Welches Potenzial hat dabei die Co-Digestion? Und wie kann der Energiebedarf von Kläranlagen optimiert werden? Mit diesen Fragen setzt sich die DWA in ihrer Vortragsreihe „Challenges and Solutions for Sustainable Wastewater Treatment“ auseinander.

Energiegewinnung aus Abfall

Lösungen für eine moderne, nachhaltige Abfallwirtschaft stehen am 18. Februar auf dem Programm. Zu den Highlights zählt das „Agricultural Waste & Biogas Panel“ der International Solid Waste Association (ISWA) sowie deren türkischer Vertretung KAKAD. Es rückt nicht nur die thermische Verwertung von Abfällen und die Biogasnutzung in den Mittelpunkt, sondern stellt zudem aktuelle Energieprojekte in der Türkei vor.

Förderung junger Talente

Erstmals findet auch die University Challenge der DWA unter Schirmherrschaft des Deutschen Akademischen Austauschdiensts (DAAD) auf der IFAT Eurasia statt. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, Nachwuchskräfte im Umwelttechnologiesektor zu fördern. Studententeams verschiedener türkischer Universitäten stellen hier ihr Wissen und Talent unter Beweis. Die Gewinner des Wettbewerbs erwartet ein Ticket zur IFAT 2018 in München, der Muttermesse der IFAT Eurasia und weltweit führende Branchenveranstaltung.

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