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Imposanter Auftritt des Unimog auf der großen Forstmesse

• Ausstellung im Rahmen der KWF-Tagung mit Rekordbeteiligung
• Mercedes-Benz zeigt 10 Unimog und einen Zetros in verschiedenen Gerätekombinationen
• Überragende Geländeeigenschaften, kompakte Abmessungen und für Langstrecken geeignete Höchstgeschwindigkeiten bis zu 90 km/h

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Wörth am Rhein / Bopfingen. Rekordbeteiligung bei der ForstDemo-Messe im Rahmen der KWF-Tagung (Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V.) in der vergangenen Woche in Bopfingen (Baden-Württemberg): Noch nie hatten sich zu der alle vier Jahre durchgeführten „Messe im Wald“ so viele Aussteller (538 aus 26 Ländern) eingefunden und noch nie war eine so große Fläche (75.500 Quadratmeter) belegt worden. Mehr als 40.000 Besucher aus der ganzen Bundesrepublik und den angrenzenden EU-Staaten informierten sich über die neuesten Entwicklungen in Forsttechnik und Holztransport, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bioenergietechnik und im Arbeitsschutz. Hauptattraktion bildete die 10.000 Quadratmeter große Demonstrationsfläche für Fahrzeuge und Maschinen.

Mercedes-Benz zeigt zehn Unimog und einen Zetros

Hier sowie auf dem 1.000 Quadratmeter großen Messestand von Mercedes-Benz beeindruckten nicht weniger als zehn Unimog und ein Haubenlastwagen Zetros das Fachpublikum. Die Fahrzeuge waren kombiniert mit Anbauten, Aufbauten und Anhängern für die verschiedensten fortwirtschaftlichen Arbeiten.

Zum Beispiel der Unimog U 500 mit Holz- und Recyclingkran sowie angehängtem Großhacker als höchst effektive Kombination für die Energieholzgewinnung – dank guter Geländegängigkeit und Schnellfahreigenschaften auf der Straße. Oder ein Unimog U 500 für leichte Rückearbeiten im Wald mit Rückeschild und Rückezange.

Wie geschaffen für die Schnittstelle Wald/Straße innerhalb der Forstlogistik sind außerdem der Unimog U 500 und der Haubenlastwagen Mercedes Zetros Secutor mit speziellen Transportanhängern. Geringes Eigengewicht bedingt hohe Nutzlastreserven und Transportvolumina, wodurch die Zugfahrzeuge insbesondere im Bereich des Energieholztransportes betriebswirtschaftlich sehr attraktiv arbeiten.

Der Unimog in der Forstwirtschaft

Leistungsstark und robust, zuverlässig und langlebig und zudem exakt zugeschnitten auf die Arbeit mit Anbaugeräten aller Art, so hat sich der Unimog vom ersten Tag an bewährt, auch in der Land- und Forstwirtschaft. Sein branchenübergreifendes Markenzeichen: Der wechselnde Geräteeinsatz garantiert eine Nutzung über das ganze Jahr hinweg. Der Unimog hat seinen festen Platz in Gehölz- und Baumpflege sowie in der Forstlogistik. Diese gewinnt im Zuge der wachsenden Energieholzgewinnung beispielsweise bei der Produktion und dem Transport von Hackschnitzeln immer mehr an Bedeutung. In der Tradition dieses geländegängigen Einsatz-und Transportfahrzeugs steht auch der Zetros, ein Haubenlastwagen mit imposantem Auftritt und einem speziellen Off-Road-Fahrwerk.

Vom „Universal-Motor-Gerät“ (Unimog) wurden seit 1951 mehr als 380.000 Einheiten gebaut, darunter über 10.000 Exemplare der im Jahr 2000 eingeführten der Baureihe U 300/ U 400/U 500. Bis 2002 kamen die Unimog aus dem Werk Gaggenau, seitdem entstehen sie im Lkw-Werk Wörth.

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Bilder mit den Nummern 12A744, 12A745, 12A746 und 12A747 sind im Internet verfügbar unter www.media.daimler.com (Hotline Tel. +49 711 17-97295)

Bildunterschrift Unimog:

Leistungsstark und robust, zuverlässig und langlebig und zudem exakt zugeschnitten auf die Arbeit mit Anbaugeräten aller Art, so hat sich der Unimog vom ersten Tag an bewährt, auch in der Forstwirtschaft. Der Unimog hat seinen festen Platz in Gehölz- und Baumpflege sowie in der Forstlogistik. (Nr. 12A744, 12A745, 12A746)

Bildunterschrift Zetros:

Wie geschaffen für die Schnittstelle Wald/Straße innerhalb der Forstlogistik ist neben dem Unimog der Haubenlastwagen Mercedes Zetros mit speziellem Transportanhänger. (12A747)

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