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INTERMAT 2015: Neues Team in der LEO Serie

Die Teupen Maschinenbau GmbH aus Gronau präsentiert sich vom 20. bis 25. April 2015 auf der internationalen Baumaschinenmesse INTERMAT in Paris. Auf der Messe werden neben dem neuen LEO24GT auch die neuesten Weiterentwicklungen in Sachen Batterieantriebe, Steuerungen und Arbeitskörbe gezeigt.

Neuer LEO24GT im Team mit LEO21GT

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Der seit Markteinführung 2014 äußerst erfolgreiche LEO21GT wird in Zukunft mit dem neuen LEO24GT ein Team bilden. Mit einem zusätzlichen Teleskopausschub erreicht der „große Bruder“ eine Arbeitshöhe von 24 Metern.

„Die beiden Modelle bilden in Zukunft das perfekte Team! Sie vereinen auf der gleichen technischen Plattform zukunftsweisende Technologie mit marktführenden Leistungsdaten und bieten zudem durch ihre Gleichheit viele Vorteile in der Bedienerschulung, Wartung und Teilebeschaffung - ein ganz deutlicher Pluspunkt nicht nur für Vermieter, “ so Teupen-Geschäftsführer Michael Scheuß.

Beide Modelle verfügen über eine seitliche Reichweite von 12 Metern im gesamten Arbeitsbereich bei vollen 250kg Korblast. Auch die Baumasse mit 1,99m Höhe, 0,98m Breite und 6,40m Länge (5,00m ohne den abnehmbaren Arbeitskorb) sind exakt gleich. Der LEO24GT wird aber mit ca. 3300kg etwas schwerer sein als der LEO21GT.

Des Weiteren sind auch Features wie das höhen- und breitenverstellbare Kettenfahrwerk und der abnehmbare, um 180° drehbare Arbeitskorb bei beiden Modellen verfügbar.

Neue Funkfernsteuerung

Auch bei der Steuerung hat sich etwas getan. Anstelle der standardmäßig verbauten Kabelbedienung sind nun für beide Modelle Funkfernsteuerungen optional erhältlich mit denen sich alle Maschinenfunktionen bedienen lassen. Wie bei den größeren LEO Modellen wird hier auf den Hersteller „Abitron“ (ehemals „Hetronic“) gesetzt.

Neues Arbeitskorbkonzept nun in Serie

Auf der Messe wird am LEO24GT zudem das neue Designkonzept für Arbeitskörbe an einer Serienmaschine zu sehen sein, welches bereits auf der Messe APEX als Studie vorgestellt wurde. „Arbeitskörbe wurden bislang von allen Herstellern als eine komplett geschweißte oder montierte Gesamtbaugruppe angesehen. Mit dem neuen Konzept ist uns ein stabiler und wertiger Korb gelungen bei dem bei Bedarf einzelne Teile erneuert werden können – ein enormer Kostenvorteil wenn man bedenkt, dass sonst der gesamte Korb getauscht werden musste, “ erklärt Scheuß.

Einheitliche Batterieeinheit für sechs LEO Modelle

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Mit der Batterieoption hat eine weitere Designstudie von der APEX ihren Weg in die Serie gefunden und wird auf der Intermat am LEO21GT vorgestellt. Das aus vier Lithium-Ionen Zellen bestehende Batteriepaket ist im gleichen Gehäuse wie die Verbrennungsmotoren untergebracht und versorgt die Maschine mit einer Spannung von 48V und einer Kapazität von 120Ah. Für 100% Aufladung werden nur 2:15 Stunden benötigt. Zudem sind Zwischenladungen jederzeit möglich. Des Weiteren gibt es, dank der Lithium Technik, keinen Memory Effekt. Die Batterieoption ist ab sofort für insgesamt sechs LEO Modelle vom LEO15GTplus bis zum LEO24GT verfügbar. 

Der neue LEO24GT mit neuem Arbeitskorb und Funkfernsteuerung (rechts) neben dem LEO21GT mit dem neuen Batterieantrieb

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