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„kontrool“ revolutioniert das gesamte Bauen

Mit kontrool haben Sie per App und Web stets alle wichtigen Infos über eine zentrale Anlaufstelle.
tabya Europa
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Mit kontrool haben Sie per App und Web stets alle wichtigen Infos über eine zentrale Anlaufstelle.

Bildquelle: tabya

tabya und Jökel lassen via App das Herz eines jeden Poliers höher schlagen
 

„Mit ,kontrool’ eliminieren wir mit dem Handy ganz einfach die Distanz zwischen Baustelle und Bauhof. Wir verfolgen die Vision eines ‚Amazon‘ für die Baustelle“, sagt Tobias Müller, Geschäftsführer der „tabya GmbH“ in Münster. Das Unternehmen, eine Schwesterfirma von Jökel Bau in Schlüchtern, entwickelt digitale Tools und Apps, die den Bauhof papierlos machen und die Kommunikation enorm vereinfachen.

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„Unser Ziel war es, die Zettelwirtschaft und Excel-Listen abzuschaffen“, sagt Müller, der „tabya“ gemeinsam mit Aaron Bach gegründet hat. Und der Plan ging auf. Bei Jökel hat sich das Arbeiten seit der Einführung von „kontrool“ vollkommen verändert. Sebastian Weigel, Leiter der Abteilung Transportlogistik, Reparaturservice, Instandhaltung und Maschinenwartung, bekommt leuchtende Augen und spricht gar von einer „Zeitenwende“. Er sagt: „Wenn auf unseren Baustellen etwas fehlt, dann bestellen unsere Mitarbeiter ihre Baumaschinen, Werkzeuge und unterschiedliche Materialien über einen standardisierten Prozess in ,kontrool’. Wir haben unsere firmeneigene Amazon-Plattform! Das lässt das Herz eines jeden Poliers höher schlagen, da unzählige Telefonate überflüssig werden und der Bestellstatus jederzeit verfolgt werden kann.“ Die App ist dabei leicht zu bedienen und stellt für alle Prozessbeteiligte einen echten Mehrwert dar. „Wir arbeiten auch auf dem Bauhof viel effizienter, weil wir ohne die ständigen Anrufe unsere Aufgaben kontinuierlich abarbeiten können. Das liegt nicht ausschließlich an den Bestellungen. Defekte Geräte werden ebenfalls über die App gemeldet.“ Und Weigels Mitarbeiter Stefan Köhler nennt einen weiteren Vorteil: „Wir wissen genau, an welcher Baustelle welches Gerät steht. Das gilt für eine Rüttelplatte ebenso wie für eine Schippe.

Übrigens: Jökel Bau ist nicht irgendein Bauunternehmen. Der 135 Jahre alte Familienbetrieb hat in diesem Jahr den „Deutschen Baupreis 2022“ in der Kategorie 101 bis 500 Mitarbeitende gewonnen und war bei „Great Place to Work“ das bundesweit am besten bewertete Bauunternehmen. Und schon immer legte die Unternehmensleitung mit den beiden Geschäftsführern Peter und Stefan Jökel großen Wert auf Fortschritt und Digitalisierung.

Sie begleiteten mit großem Interesse, wie die beiden Softwareentwickler Müller und Bach gemeinsam mit ihrem Team „kontrool“ kreierten und damit das Bauen revolutionierten. „Wir orientieren uns konsequent am gesamten Prozess. Das beginnt bei der Anschaffung, geht über das Lager bis hin zur Baustelle, in die Werkstatt und wieder zurück“, erklärt Tobias Müller von tabya, der mit seinem Team die einfach zu bedienende App ständig mit Updates versorgt: „Es gibt einen standardisierten Prozess, von dem alle profitieren. Aber natürlich orientieren wir uns bei der Programmierung an den individuellen Wünschen jedes einzelnen Kunden.“

Sebastian Weigel ist noch nicht lange bei Jökel beschäftigt. In den ersten Wochen kam er aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: „Ich konnte das anfangs gar nicht glauben, dass man so detailliert über jedes einzelne Arbeitsmittel Bescheid wissen kann.“ Auch wenn Geräte gewartet werden müssten, wird das via App angezeigt. „Wir hatten mal den Fall, dass ein Prüfer zur Begutachtung der Geräte da war. Er kam am nächsten Tag wieder und hat einen Kollegen mitgebracht. Nicht, weil er sich bei der Prüfung unsicher war oder etwas zu beanstanden hatte. Vielmehr wollte er seinem Kollegen unser System zeigen“, berichtet Weigel schmunzelnd. Und Kollege Köhler hat noch einen markanten Vorteil von „kontrool“ auf Lager: „Wenn ein Baucontainer aufgebrochen wurde, wissen wir ganz genau, was drin war und gestohlen wurde.“

Tobias Müller freut sich freilich, dass das System so hervorragend funktioniert und es dickes Lob aus dem Schwesterunternehmen gibt. Doch darauf ruht sich niemand aus. „Wir entwickeln permanent weiter und passen die App exakt auf die Bedürfnisse der Kunden an. Generell hinkt die Baubranche im Bereich Digitalisierung ja immer ein wenig hinterher. Wir wollen, dass es ein ganzes Stück schneller geht. Das haben wir bislang geschafft.“

 

Quelle: tabya