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(vlnr): Yves Albach (Fahrer Leonhard Weiss), Jürgen Schmidt (Leiter Disposition Baumaschinen Leonhard Weiss), Jürgen Voß (Leiter Einkauf und Verkauf Technik Leonhard Weiss), Michael Specker (Prokurist Kuhn), Nico Klein (Fahrer Leonhard Weiss), Oliver Steinhoff (Großkundenbetreuer Komatsu). Gehe zu Fotos
(vlnr): Yves Albach (Fahrer Leonhard Weiss), Jürgen Schmidt (Leiter Disposition Baumaschinen Leonhard Weiss), Jürgen Voß (Leiter Einkauf und Verkauf Technik Leonhard Weiss), Michael Specker (Prokurist Kuhn), Nico Klein (Fahrer Leonhard Weiss), Oliver Steinhoff (Großkundenbetreuer Komatsu).

Leistungsstarke Planierraupen im bundesweiten Einsatz

Die LEONHARD WEISS-Gruppe setzt eine Reihe von Komatsu-Maschinen ein. Erst kürzlich wurden wieder drei Planierraupen bei Kuhn erworben, die auf Baustellen in Deutschland ihre Kraft und Effizienz unter Beweis stellen.

Die LEONHARD WEISS GmbH & Co. KG ist ein traditionsreiches Bauunternehmen, das im Jahr 1900 gegründet wurde. Das Familienunternehmen hat zwei Stammsitze in Göppingen und Satteldorf sowie zahlreiche Niederlassungen und Tochterunternehmen in Deutschland sowie im europäischen Ausland. Es beschäftigt gut 4.700 Mitarbeiter. Tätig ist das Unternehmen im Straßen- und Netzbau, im Gleisinfrastrukturbau sowie im Ingenieur- und Schlüsselfertigbau. Im bundesweiten Einsatz im Straßen- und Netzbau befinden sich neuerdings auch drei Maschinen, welche LEONHARD WEISS bei Kuhn erworben hat. Dabei handelt es sich um zwei Planierraupen D61PX-24 und ein Planierraupe D65EX-18, jeweils vom Hersteller Komatsu.

PLANIERRAUPEN ENTSPRECHEN DEN ANFORDERUNGEN.

„Positiv auf die Kaufentscheidung ausgewirkt haben sich die hohe Effizienz, der geringe Treibstoffverbrauch und die modernen und umweltfreundlichen Motoren der Maschinen“, erklärt Jürgen Schmidt, Leiter Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS. Ebenfalls von Vorteil sei die hohe Bedienerfreundlichkeit der Planierraupen. „Es handelt sich um die richtigen Maschinen für unsere Anforderungen. Eine D61PX-24 wird bei der Auffüllung – eine vorbereitende Maßnahme zur Erweiterung eines Industriegebietes – eingesetzt. Ihre Aufgabe besteht im Erstellen des Erdplanums. Die D65EX-18 arbeitet bei der Auffüllung eines Steinbruches mit Aushub mit“, so Jürgen Schmidt.

Die zweite D61PX-24 Planierraupe von Komatsu wirkt am Ausbau der Autobahn A3 in Marktheidenfeld mit. Dabei handelt es sich um eine Großbaustelle – immerhin erfolgt dort ein sechsspuriger Ausbau. „Die von Kuhn erworbene Maschine erstellt das Erd- und Schotterplanum und verrichtet Oberbodenarbeiten“, erklärt Schmidt. Abgeschlossen sein sollte dieses Bauprojekt im Jahr 2018, nach insgesamt 33 Monaten Bauzeit. Verarbeitet werden dabei circa 265.000 Kubikmeter Erde. Die Asphaltschicht wird 215.000 Quadratmeter betragen.

VERTRAUENSVOLLE GESCHÄFTSBEZIEHUNG.

Der hydrostatische Antrieb sorgt für die maximale Leistung der D61PX-24. Bei Bedarf liefert er höchste Zugkräfte und einen extrem kraftstoffeffizienten Antrieb für Grob- und Feinplanierarbeiten. Aufgrund der wählbaren „Quick-Shift“- oder „Variable Speed“-Betriebsart kann der Fahrer die Leistung der Maschine an die jeweiligen Einsatzbedingungen optimal anpassen.

Die Planierraupe D65EX-18 ihrerseits erreicht mit dem Komatsu-Motor eine Leistung von 162 kW (220 PS). Ihre neue automatische Leerlaufabschaltung sorgt für geringere Betriebskosten, im Vergleich zum Vorläufermodell. Jürgen Schmidt ist von der Leistung der Komatsu-Maschinen überzeugt, aber auch die Partnerschaft mit Kuhn ist für ihn eine besonders gute. „Wir pflegen eine langjährige, intensive und vertrauensvolle Geschäftsbeziehung“, so der Leiter der Baumaschinentechnik bei LEONHARD WEISS. 

Quelle: Kuhn Baumaschinen Deutschland GmbH

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