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Mehr leistung und Komfort für 403 Kompaktlader

Mehr leistung und Komfort für 403 Kompaktlader

JCB stellt einen neuen Kompaktradlader vor, der herausragende Antriebskomponenten mit einer neuen Kabine, neuen Bedienelementen und neuem Design verbindet. Der JCB 403 ist ein 2,5-Tonnen-Radlader mit Knicklenkung, der auf engstem Raum effizient eingesetzt werden kann.

Seine Vorteile:

  • Ein kompakter 4-Zylinder-Motor von Kubota mit 26 kW (36 PS) und 92 Nm Drehmoment

  • Ein neuer hydrostatischer Antriebsstrang mit 20 oder 30 km/h Spitzengeschwindigkeit

  • Standard oder manuelle 100% Differenzialsperren in hochbelastbaren Achsen für den Einsatz auf befestigten Oberflächen oder weichem Untergrund

  • Tägliche Wartungsarbeiten unter heckseitig angeschlagener Motorhaube

  • Wahlweise offene Plattform mit ROPS/FOPS-Schutz oder voll verglaste und schallisolierte Kabine

  • Neue Joystick-Bedienung und Armlehne mit Einhebel-Bedienung für Vorwärts/Rückwärts und Heben/Senken

  • Wahlweise Standard- oder High-Lift-Hubgerüst mit Parallelhub und hydraulischem Schnellwechsler

Mit serienmäßigem Parallelhub, hydraulischem Schnellwechsler und Joystick-Bedienung für die Arbeitshydraulik sowie die Betätigung der Geschwindigkeitsstufen und Vorwärts/ Rückwärts ist der neue 403 ein sehr gut ausgestatteter Radlader. Angetrieben wird er von einem kraftstoffsparenden Kubota-Dieselmotor mit 26 kW (36 PS) und 92 Nm Drehmoment. Der hydrostatische Antrieb bietet zwei Geschwindigkeitsbereiche für unterschiedliche Anwendungen und Situationen.

Mehr leistung und Komfort für 403 Kompaktlader

Im niedrig übersetzten Bereich stehen hohes Drehmoment und präzise Tempodosierung an, auf die es beim Schaufeln von Material und bei der Präzisionssteuerung und genauen

Lastenplatzierung ankommt. Für zügige Beschleunigung auf eine Höchstgeschwindigkeit von 20 oder – wahlweise – 30 km/h für Fahrten auf oder zu Baustellen sorgt der hoch übersetzte Bereich.

Die Inchfunktion erlaubt dem Fahrer über das Bremspedal, die Hydraulikleistung des Laders voll auszunutzen, um beim Ausbruch und Hub von Materialien unnötigen Verschleiß der Bremsanlage und des Getriebes zu vermeiden. Während der Fahrt fließen Leistung und Drehmoment durch robuste ZF-Achsen mit Standard-Differential oder – wahlweise für Geräte, die häufig auf hartem Untergrund zum Einsatz kommen – mit manueller 100%-Differenzialsperre vorn und hinten.

Der Kunde hat die Wahl zwischen zwei Hubgerüsten: eine Allround-Kombination von maximaler Ausbrechkraft und Hubkapazität sowie Überladehöhe von 2,6 m in der Standardausführung, 2,8 m Hubhöhe zum Stapeln und zum Laden in hohe Container oder Anhänger mit verlängertem Hubgerüst. Beide sorgen für echten Parallelhub – ideal für das Handling mit Palettengabeln und minimalen Verlust von losem Material aus der Schaufel. Verschiedene hydraulische Schnellwechsler für den Anbaugerätewechsel vom Fahrersitz aus sind verfügbar. Eine zweistufige elektronische Abschaltung verhindert das unbeabsichtigte Entriegeln von Anbaugeräten.

Der JCB 403 hat eine völlig neue ROPS/FOPS-Kabine, die Rundumschutz vor dem Wetter, staubigen Arbeitsumgebungen und möglichen Gefahren bietet. Die vollverglaste Konstruktion holt aus den Abmessungen des neuen Laders das Maximum an Arbeitsplatz für den Fahrer und einfachen Zugang durch eine große Tür mit Haltegriffen und robusten Stufen heraus. Selbst mit Kabine ausgestattet ist die Maschine niedriger als 2,2 m und mit schmalen Reifen nur 1,1 m breit und kommt so in die beengtesten Räume auf der Baustelle.

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Über die neue Joystick-Steuerung an der neuen rechtsseitigen Bedienkonsole mit Kippschaltern und Ablage werden die Hubarme und Anbaugeräte gelenkt. Mit Schaltern für das Getriebe wird zwischen vorwärts-rückwärts und niedrig-hoch gewählt.

Das niedrige Betriebsgewicht des JCB 403 ermöglicht den Transport der Maschine auf einem Hänger an einem Allradfahrzeug oder leichten Nutzfahrzeug. Dafür ist die Maschine ganz schön leistungsstark: 610 kg Nutzlast (521 kg mit langem Hubgerüst) und Kipplast von 1.219 kg (1.041 kg) bei vollem Lenkeinschlag.

Tägliche Kontrollen und Routinewartung werden unter der einteiligen hinten angeschlagenen Haube mit freiem Zugang zu beiden Seiten des Motorraums durchgeführt. Die Hauptkomponenten einschließlich der Motorkühlung sind von einem Gußkontergewicht geschützt, wie es bei den größeren JCB Radladern zum Einsatz kommt. In das Gehäuse sind auch Scheinwerfergruppen und Abschleppbolzen eingelassen.

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