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Neue Robotik-Totalstation von Topcon für alle Vermessungs- und Bauaufgaben

Die neuen Robotik-Totalstationen der GT-Serie sind ab sofort in unterschiedlichen Genauigkeiten erhältlich.
TOPCON Europa
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Die neuen Robotik-Totalstationen der GT-Serie sind ab sofort in unterschiedlichen Genauigkeiten erhältlich.

Mehr Leistung und einfachere Datenverwaltung

Die Topcon Positioning Group stellt die Robotik-Totalstationen der GT-Serie vor. Die Instrumente GT-1200 und GT-600 sind ab sofort für Vermessung, Bau und Maschinensteuerung in unterschiedlichen Genauigkeiten erhältlich.

Neben den neuen Totalstationen gehören auch ein neuer Feldrechner, neue Versionen der Topcon-Software für Außen- und Innendienst sowie GNSS-Empfänger zum aktuellen Portfolio. Bei der Entwicklung wurde auf die optimale Zusammenarbeit zwischen den Bausteinen für eine umfassende Lösung geachtet. Anwender profitieren von mehr Leistung und einer einfacheren Datenverwaltung – sowohl auf der Baustelle als auch im Büro.

Geschwindigkeit, Tracking und Genauigkeit der GT-Serie in Verbindung mit einer intuitiven Software geben Anwendern flexible Werkzeuge an die Hand, die praktisch alle Anforderungen erfüllen. So können Vermessungsfachleute und Bauunternehmen Aufnahmen und Absteckungen durchführen oder Projekte mit Maschinensteuerungen realisieren.

Mehr Leistung und einfachere Datenverwaltung: Die neuen Robotik-Totalstationen von Topcon.

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„Die neuen Totalstationen der GT-Serie berechnen die Position jetzt zehnmal pro Sekunde. Mit dem neuen Feldrechner FC-6000 und der überarbeiteten Software gehen Absteckungen und Maschinensteuerungen damit noch leichter von der Hand – auch dank der intuitiven Kartenansicht. Messtrupps können jetzt in kürzerer Zeit mehr Punkte abstecken oder aufnehmen“, sagt Ray Kerwin, Director Global Product Planning. „Vermessungsfachleute, Bauunternehmen und Maschinenführer sowie andere Bauprofis freuen sich über die Zeitersparnis und die Genauigkeit, die damit möglich wird“, ergänzt er.

Bei der fortschrittlichen UltraTrac-Prismenverfolgung hält ein optischer Sensor in Kombination mit dem neuen Algorithmus zur Ansteuerung des Ultraschallmotors das Prisma immer fest im Fadenkreuz.

„Ein Tracking von sich schnell bewegenden Zielen und die Verfolgung des Prismas ist jetzt auf betriebsamen Baustellen einfacher als zuvor. Das ist ein großer Vorteil, besonders bei Maschinenanwendungen. Wenn dabei ein Prisma auf einem Schild angebracht ist, sind Schwingungen an der Tagesordnung. In dieser Situation bleiben die GT-Instrumente besser als bisher auf das Prisma fixiert und sorgen so für eine ununterbrochene Maschinenführung“, erklärt Kerwin.

Auch bei der Software hat sich etwas getan: MAGNET bietet jetzt bessere Qualitätsberichte zu Vermessungsaufgaben im Feld und auch das Arbeiten mit größeren Dateien und 3D-Modellen wurde optimiert. Die Grafikleistung wurde ebenfalls gesteigert. In MAGNET Field gibt es neue Arbeitsabläufe auf Kartenbasis und mit grafischen Anleitungen. Power-User können nach wie vor die Menübefehle verwenden.

Das Portfolio der Topcon GT-Serie vereinfacht das digitale Arbeiten.

Mit dem optionalen Modul für Hybrid-Positioning stehen GNSS-Positionsdaten unmittelbar zur Verfügung. Damit können auch bei fehlender Sicht zwischen zwei Standpunkten Koordinaten bestimmt werden.

Die komplette Lösung rund um die GT-Serie beinhaltet die MAGNET-Software, den Feldrechner FC-6000 und die GNSS-Empfänger der HiPer-Serie. Das Gesamtpaket vereinfacht das digitale Arbeiten und hilft Vermessungsfachleuten sowie Bauunternehmen dabei, noch präzisere Ergebnisse zu liefern, Nacharbeiten zu reduzieren und die Qualitätskontrolle zu optimieren.

Quelle: Topcon Positioning Group