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„Nichts von der Stange“

„Nichts von der Stange“

Anbaugeräte für KOMATSU aus eigener Fertigung für spezielle Lösungen

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Die Individualität der Kundenbedürfnisse und ihre jeweiligen Einsätze stehen im Fokus, wenn es um Konstruktion von speziellen Anbaugeräten für Kunden bei Schlüter für Baumaschinen geht. Denn ein Anbaugerät ist elementar für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Hierbei muss  insbesondere die Qualität stimmen, Maßstab für die Herstellung ist die Premium Qualität vom Lieferanten KOMATSU. Um die hohe Premium Qualität auch bei den Schlüter Produkten gewährleisten zu können, hat sich Schlüter für Baumaschinen vor rund 40 Jahren dazu entschieden eine eigene Fertigung mit dem Namen „HCT“ (Handels-Center Technik“) ins Leben zu rufen. Zu den Leistungen der HCT gehören jedoch nicht nur die Konstruktion und der Bau von Sonderlösungen, sondern auch die richtige Planung beim Kunden vorab.

Bei der Planung wird mit Hilfe von Zeichnungen und Simulationen das passende Anbaugerät zur richtigen Maschinengröße bestimmt. Dieses ist ein wichtiger Punkt, damit die Maschine mit dem Anbaugerät nicht überlastet oder das Anbaugerät überdimensioniert ist.
„Wir bieten perfektionierte Maßarbeit, damit der Kunde die individuellen Leistungsziele mit der Maschine erreichen kann. Wir konstruieren und bauen das, was der Kunde von der Stange so nicht kaufen kann,“ so Kaspar-Heinrich Schlüter, Geschäftsführer Sonderfertigung HCT.
Schlüter für Baumaschinen ist mit 22 Standorten in Deutschland und knapp 550 Mitarbeitern in Deutschland vertreten. Neben dem guten Service und Dienstleistungen wie Finanzierungskonzepten aus eigener Hand, gesicherter Ersatzteilversorgung, Mietstationen und einem starken Team hat sich Schlüter für Baumaschinen das Ziel gesetzt, dem Kunden mit individualisierten Anbaugeräten den größten wirtschaftlichen Nutzen aus der Maschine zu ermöglichen.  

Zu dem Produktspektrum der HCT gehören Minibaggerlöffel mit einem Eigengewicht von 15 kg bis hin zu Löffeln für Großmaschinen mit einem Löffelgewicht von 5,5 Tonnen. Ebenso zählen zu diesem Spektrum auch Anbaugeräte für Radlader wie z.B. Schaufeln, Schnellwechsler, Palettengabeln, Kehrmaschinen und Schneeräumschilder.

Diese werden in regelmäßigen Abständen überprüft und überarbeitet, so dass sie immer auf dem neusten Stand der Technik sind.

Ein Beispiel hierfür ist die Hochkippschaufel, die heute bereits in der elften Generation gebaut wird. Bei dieser Schaufel werden bei den besonders beanspruchten Lagerstellen Spezialbolzen verbaut, die einstellbar und nachjustierbar sind. Dieses sorgt für einen geringen Verschleiß und einer hohen Lebensdauer der Schaufel. Ein weiterer Vorteil sind die Hydraulikzylinder, die mit einer vorderen und hinteren Endlagendämpfung versehen sind, um ein homogenes Ein- und Auskippen zu gewährleisten. Diese Zylinder werden in allen hydraulisch beweglichen Anbauteilen wie z.B. Mulchgreiferschaufel, Seitenkippschaufel usw. Verbaut.

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Spezielle Kundenwünsche, wie z.B. ein Zahnsystem oder eine Schaufel für einen besonders harten Einsatz, können ebenfalls berücksichtigt werden. Durch die genaue Begutachtung des Einsatzes des Anbaugeräts in Kombination mit der Maschine können dafür entsprechende Gegenmaßnahmen wie Aufpanzerungen, Materialauswahl, Materialdicke vorgenommen werden.
Ein weiterer Gesichtspunkt ist die ausführliche Dokumentation der Bauteile, so dass auch noch nach Jahren eine schnelle Versorgung mit Ersatzteilen gesichert ist.
 Kaspar-Heinrich Schlüter fasst zusammen: „Die individuelle Sonderfertigung ist für unser Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal, welches unseren Kunden eine entscheidende Flexibilität und somit auch Sicherheit gibt.“

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