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Potain MD 569 vereinfacht Umschlag- und Montagearbeiten bei Oldenburger Anlagenbauer Gehe zu Fotos
Potain MD 569 vereinfacht Umschlag- und Montagearbeiten bei Oldenburger Anlagenbauer

Potain MD 569 vereinfacht Umschlag- und Montagearbeiten bei Oldenburger Anlagenbauer

Als einer der ersten Turmdrehkrane aus der neuen Serie MD CCS kommt in Deutschland ein Potain MD 569 für Steenhoff aus Ostfriesland zum Einsatz. Der langjährige Potain-Händler vermietet seinen neuesten Obendreher mit dem neuen CCS Kransteuerungssystem für 30 Monate an den Anlagenbauer RMT Rohr- und Maschinenanlagentechnik GmbH. An deren Stammsitz in Oldenburg ist der MD 569 in den Fertigungsprozess eingebunden und übernimmt den zügigen Umschlag von An- und Ablieferungen sowie die feinfühlige Unterstützung von Montagearbeiten.

„Für seine Produktion benötigte unser Kunde eine neue Kranlösung, die ihm das präzise Handling von bis zu 25 Tonnen schweren Teilen bei einer möglichst großen Ausladung erlaubt. Für diese Anforderungen haben wir gemeinsam mit dem Vertrieb von Manitowoc den bestgeeigneten Kran und seine Konfiguration ermittelt und sind beim neuen MD 569 fündig geworden, der jetzt der größte Kran in unserem Mietpark ist“, erklärte Martin Steenhoff, Geschäftsführer der Steenhoff GmbH & Co. KG.

Grundlage für die Entscheidung waren die technischen Eigenschaften des MD 569: die hohe Traglast von bis zu 25 Tonnen bzw. 5,4 Tonnen an der Auslegerspitze bei einer Ausladung von 80 Metern. Bei einem Radius von 21,4 Metern kann er ein Gewicht von bis zu 25 Tonnen heben. Für RMT wurde der Kran mit einer Hakenhöhe von 35 Metern auf Verankerungsfüßen montiert. Bei der Inbetriebnahme des MD 569 half das neue Kransteuerungssystem CCS (Crane Control System). Mithilfe seines Jog-Dials und seines Farbdisplays lassen sich alle Grenzwerteinstellungen der Krankonfiguration in der Krankabine erledigen – der Anwender spart so Zeit und Kosten ein.

Die größte Herausforderung des Oldenburger Projekts liegt darin, einzelne Rohrabschnitte während der Montage- und Produktionsarbeiten von RMT so exakt wie möglich zu positionieren. Der MD 569 stellt dabei die ideale Lösung dar, denn er bietet ganz neue Möglichkeiten für den Kranführer. Durch die Geschwindigkeitsbegrenzungsfunktion des CCS ist er in der Lage, die Geschwindigkeit aller Kranbewegungen anzupassen und auch die Krandynamik nach Belieben zu definieren.

Das integrierte Diagnosetool des CCS sorgt für eine einfache Überwachung der Kraneinstellungen, des Kranbetriebs und der Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen, wodurch sich der erforderliche Zeitaufwand für die Wartung verkürzt und damit auch die Ausfallzeiten reduziert werden. Zum Projekterfolg in Oldenburg tragen außerdem die leichtgängige LVF-/DVF-/RVF-Optima-Winde sowie die komfortable Ultraview-Kabine des MD 569 bei.

„Neben den technischen Features hat uns auch das bewährte Baukastensystem bei der Montage des Krans überzeugt. Für ein solch großes Gerät war die Inbetriebnahme deutlich einfacher und schneller als erwartet“, resümierte Martin Steenhoff. „Wir sind zuversichtlich, das Gerät nach Ablauf des aktuellen Projekts auf dem europäischen Markt schnell weiter vermieten zu können. Der MD 569 ist für uns eine Investition in die Zukunft.“

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