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Martin Götz im Einsatz gegen die Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner. Dabei wird er vom Husqvarna Staubsauger S 26 unterstützt. Wie gefährlich die Eichenprozessionsspinner sein können, lässt sich am Ausschlag eines Pferdes im Bild rechts oben erkennen. Fotos: Martin Götz. Gehe zu Fotos
Martin Götz im Einsatz gegen die Bekämpfung der Eichenprozessionsspinner. Dabei wird er vom Husqvarna Staubsauger S 26 unterstützt. Wie gefährlich die Eichenprozessionsspinner sein können, lässt sich am Ausschlag eines Pferdes im Bild rechts oben erkennen. Fotos: Martin Götz.

Rettungseinsatz für den Husqvarna S 26 Staubsauger: Construction-Sauger rettet vor aggressiven Raupen

Jobwechsel der etwas anderen Art: Statt gegen Gips- und Baustellenstaub ist der Husqvarna Staubsauger S 26 in letzter Zeit immer häufiger im Einsatz gegen die gefürchteten Eichenprozessionsspinner. 

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Bei Raupenalarm muss alles schnell gehen. Sobald im öffentlichen Raum Bäume von Eichenprozessionsspinnern befallen sind, rücken Martin Götz und sein Team aus. Der gelernte Fachagrarwirt für Baumpflege ist Spezialist für die Bekämpfung der lästigen Raupen und kennt Tricks und Tipps, wie man die Plage im eigenen Garten los wird.

Tipp 1: Härchen besprühen

Bei kleinen Nestern, die sich tief am Boden befinden, kann der Einsatz von mechanischen Maßnahmen oftmals schon Abhilfe leisten: „Kleine Nester kann man einsprühen, sodass die gefährlichen Härchen fixiert sind und dann in einer Tüte aufsammeln“ so der 38-jährige Baumspezialist. Damit ist es möglich, die Bekämpfung nur partiell einzusetzen, sodass andere Insekten davon nicht betroffen werden. Diese Methode sollte allerdings von einem Fachmann und nur mit Schutzausrüstung durchgeführt werden, da die Gefahr einer allergischen Reaktion sehr hoch ist. 

Der Eichenprozessionsspinner gehört zur Familie der Nachtfalter. Er ist ein Schmetterling, der sich in einem früheren Stadion als Raupe befindet. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners befinden sich vor allem an Eichen und sind für den Menschen gefährlich. Wenn die Härchen der Raupe abbrechen und vom Wind verbreitet werden, können sie in die Atemwege der Menschen gelangen. Dies kann dann zu Entzündungen und Atemnot führen. 

Das Problem mit den Eichenprozessionsspinnern ist für Martin Götz kein Neues. Er und sein Team haben schon seit ungefähr zehn Jahren mit dem Raupen zu kämpfen: „Der Eichenprozessionsspinner ist schon lange da. Die milden Winter und heißen Sommer in den letzten Jahren haben aber dazu geführt, dass die Populationen sich ausbreiten konnten“ meint der Baumpfleger.  

Tipp 2: Profi holen – Beseitigung mit Husqvarna Staubsauger

Bei größeren Nestern kommt die Besprühungs-Methode allerdings schnell an ihre Grenzen. Doch auch hierfür hat Martin Götz einen Tipp parat: „Bei großen Nestern – sogenannten Dolden – ist es wesentlich wirtschaftlicher und einfacher, die Nester mit einem Staubsauger abzusaugen“. Für diese Aufgabe hat der Fachagrarwirt den Husqvarna S 26 Staubsauger im Einsatz.

Dieser leistungsstarke Staubsauger entfernt die Raupen sicher und kontaktfrei von den betroffenen Bäumen – ganz ohne Chemie. Das spezielle Beutelsystem ermöglicht außerdem ein kontaktfreies Wechseln der Beutel, ohne dass die Härchen der Raupen austreten können.

Retter in der Not: Husqvarna Staubsauger S 26.

Besonders praktisch für Martin Götz ist hierbei die Asbesttauglichkeit sowie der lange Schlauch mit Stahlrohr: „Der Vorteil des Husqvarna Saugers ist, dass er durch den langen Schlauch extrem viel Saugkraft besitzt. Damit ist es für uns einfach, sehr stark verklebte Nester zu beseitigen. Sehr zähe und klebrige Dolden zersteche ich oft mit dem Stahlrohr ein bisschen und sauge sie anschließend auf“. 

Mit dieser Methode haben die Männer von Götz Baumpflege dieses Jahr bereits 400 Nester weggesaugt.

Tipp 3: Was tun, wenn’s doch zu spät ist?

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Doch was tun, wenn man trotz Vorsichtsmaßnahmen in Kontakt mit den Eichenprozessionsspinnern gekommen ist? Auch hierfür kann Martin Götz einen Tipp geben: „Sollte man mit den Härchen der Eichenprozessionsspinner in Kontakt gekommen sein, kann heißes duschen und waschen helfen. Da das Gift der Härchen Eiweiß enthält, wird es mit heißem Wasser zersetzt.“

Dieser Tipp verspricht aber nur eine erste Linderung der Beschwerden. Der Baumexperte empfiehlt trotzdem allen Betroffenen, unbedingt zum Arzt gehen und sich untersuchen zu lassen.

Quelle: Husqvarna Deutschland GmbH

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