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Rototilt und Steelwrist schließen Allianz bei den vollhydraulischen symmetrischen Schnellwechslern für Hydraulikbagger

Da die Nachfrage nach vollhydraulischen Schnellwechslern kontinuierlich steigt und immer mehr Hersteller ihre Lösungen anbieten, wird die Frage nach der Kompatibilität und Austauschbarkeit zwischen verschiedenen Herstellern immer wichtiger. Steelwrist und Rototilt erklären gemeinsam ihre Absicht, eine weltweite Kompatibilität und Austauschbarkeit von Anbauwerkzeugen mit integrierten Hydraulikkupplungen auf Basis des Symmetrischen Standards zu verfolgen.

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Die Basis dieser Allianz ist der symmetrische S-Schnellwechsler, dem bekannten offenen Industriestandard bei Schnellwechslern, der sich weltweit immer stärker durchsetzt. Das ursprüngliche Ziel des symmetrischen Standards war immer, die herstellerübergreifende Kompatibilität und Austauschbarkeit für Schnellwechsler, Tiltrotatoren, Löffel und Anbauwerkzeuge sicherzustellen. Ein Grund für den Erfolg liegt darin, dass es sich um einen offenen Standard handelt, der nicht von einem Hersteller kontrolliert wird.

“Bei der Einführung und Erweiterung unserer QuickChange Produktreihe an vollhydraulischen Schnellwechslern war völlig klar, dass wir uns an dem bestehenden symmetrischen Standard orientieren, einem Standard, dem wir bereits seit 20 Jahren folgen. Die Wechsler sind kompakt, leicht und robust und mit der Verwendung hydraulischer Kupplungen und einem Elektrostecker wird dieser Wechsler führend sein auf den internationalen Märkten“, sagt Anders Jonsson, CEO von Rototilt Group AB.

Die Gründe für die Zusammenarbeit sind folgende:

1. Steigerung der Sicherheit, Flexibilität und Effizienz für Baufirmen, Baggerfahrer und Bauarbeiter, da die Austauschbarkeit von Anbauwerkzeugen zwischen verschiedenen Herstellern gewährleistet ist.

2. Etablierung eines wettbewerbsfähigen und offenen Industriestandards, der nicht von einem Hersteller festgelegt und kontrolliert wird.

3. Schaffung einer kostengünstigen Möglichkeit, um neue und bestehende Anbauwerkzeuge mit Anbauplatten auszurüsten.

Das Ziel der Allianz ist es, offen zu sein für weitere Hersteller, die kompatible Lösungen entwickelt haben.

”Wir sehen deutlich die Notwendigkeit für eine solche Allianz, da unsere SQ Schnellwechsler seit der Markteinführung 2017 sehr gut von den Kunden angenommen worden sind. Der wichtigste Grund für die Schaffung dieser Allianz ist, dass die Kunden sich nicht auf ein herstellergebundenes System festlegen müssen, an das sie dann langfristig gebunden sind“, sagt Stefan Stockhaus, CEO von Steelwrist AB.

Quelle: Steelwrist AB