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ThyssenKrupp Infrastructure auf der INTERMAT – Gelungener Auftritt in Paris

Einen gelungenen Einstand gab die ThyssenKrupp Infrastructure auf der INTERMAT in Paris. Vom 20. bis 25. April präsentierte die neu gegründete Gesellschaft, die zum 1. Oktober dieses Jahres offiziell aus der Verschmelzung der ThyssenKrupp Bautechnik, ThyssenKrupp Tiefbautechnik und ThyssenKrupp Bauservice hervorgehen wird, ein umfangreiches Portfolio aus den Sparten Profile, Maschinen und Grabenverbau. „Mit einer leistungsstarken und modernen Produktpalette bieten wir unseren Baupartnern die Grundlage für bedarfsgerechte und maßgeschneiderte Lösungen bei den verschiedenen Bauprojekten – diese Botschaft hat die Besucher des Messestandes der ThyssenKrupp Infrastructure erreicht“, zieht Daniel Houllé, Vertriebsleiter der Sparte Verbausysteme, ein positives Fazit, nachdem die Fachmesse für Baumaschinen und Bautechnik ihre Tore geschlossen hat. Insbesondere die Einsatzmöglichkeiten der Verbausysteme aus den Produktgruppen Emunds+Staudinger und KRINGS, ein neues hydraulisches Ziehgerät sowie die temporären Hochwasserschutzsysteme von ThysseenKrupp hätten die Besucher des Messestandes neben Profilen, Spundwänden, Maschinen- und Ankertechnik interessiert, so Houllé.

Neuheit bei Verbau und Sonderzubehör

Ein neues hydraulisches Ziehgerät und die so genannte Kreuzschiene stellen eine sinnvolle Ergänzung der Verbausparte dar. Die Kreuzschiene erweitert die Einsatzmöglichkeiten für den einschienigen Linearverbau und ermöglicht es, die Trassen regelrecht „um die Ecke zu führen“. Als Weiterentwicklung der Eckschiene sorgt die Kreuzschiene – es gibt sie in Trägerlängen bis 4,13 Meter – für größtmögliche Flexibilität in der Baugrube. Nach dem Verbau können die Platten in den Schienen entsprechend den statischen Vorgaben des Herstellers soweit in die Höhe gezogen werden, dass eine ausreichende Durchlasshöhe für das Verlegen von Rohren und andere Arbeiten auf der Grabensohle entsteht. Mit dem hydraulischen Ziehgerät können Kunden die Verbaumodule, insbesondere bei Projekten mit großen Grabentiefen, langen Platten und engen Platzverhältnissen, reibungslos zurückbauen, ohne dass schweres Gerät zum Einsatz kommen muss.

Temporäre Hochwasserschutzsysteme

Die Präsentation des temporären TKR-Hochwasserschutzsystems sorgte für Interesse bei den Fachbesuchern. ThyssenKrupp Infrastructure entwickelte eine situationsspezifische Lösung, etwa für Innenstadtbereiche, Hafen- und Industriegebiete, Straßen- und Bahnüberquerungen, in denen fest installierte Bauwerke oft hinderlich sind, da sie die Sicht- und Verkehrsfreiheit einschränken. Mobile Systeme können hier ihre Stärken ausspielen, wie zum Beispiel das TKR Aluminium-Dammbalkensystem. Bei der Gefahr eines Hochwassers werden Dammbalken auf vorgesehene Befestigungspunkte montiert und nach Abklingen der Gefahr wieder eingelagert.

„Die Neuheiten kamen bei den Messebesuchern ebenso an, wie die bewährten Produkte aus den Bereichen Profile, Spundwände und Maschinentechnik“, fasst Daniel Houllé zusammen, der in diesem Zusammenhang die Qualität der Kontakte als sehr gut bezeichnet. Sehr gut war auch die Resonanz auf der so genannten VIP-Veranstaltung, zu der die ThyssenKrupp Infrastructure zur Halbzeit der Messe Baupartner aus der ganzen Welt eingeladen hatte. 

Quelle: thyssenkrupp Materials Services GmbH