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Tim Klauke, Managing Director von ForkOn, im Interview mit LECTURA Press

Tim Klauke
LECTURA GmbH Europa
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Tim Klauke

ForkOn bietet herstellerunabhängige Software-Lösung, die alle Daten rund um ihre Staplerflotte sicher an einem Ort zusammenführt, nutzbar macht, analysiert und interpretiert.

Sie haben diese Firma im Juli 2017 gegründet, was bedeutet der Name ForkOn und wie viele Mitarbeiter beschäftigen sie inzwischen?

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ForkOn steht für ein Logistik-Startup aus Köln mit der Vision, DIE Intralogistik Plattform zu werden und die gesamte Branche zu revolutionieren. Seit der Gründung ist aus der anfänglichen Idee eine Softwarelösung für effizienteres Gabelstaplerflottenmanagement zu entwickeln, ein ausgereiftes, herstellerunabhängiges und vollständig cloudbasiertes Flottenmanagementsystem entstanden - ForkX. Hinter dem Namen ForkOn steht ein sehr junges, engagiertes und hochmotiviertes Team, welches in sehr kurzer Zeit, sehr schnell gewachsen ist: Anfang 2019 waren wir zu fünft, mittlerweile sind wir über 25 Teammitglieder. Ich bin dankbar für jede/n Einzelne/n die/der uns hilft, unsere Vision zu erreichen!

Welche Produkte bieten Sie Ihren Kunden an?

Wir bieten unsere Software ForkX an, mit der die Gabelstaplerflotte optimal verwaltet, effizient gesteuert und nebenher Kosten und Zeit gespart werden kann. Mit ForkX sind unsere Kunden zum ersten Mal in der Lage, alle verfügbaren Informationen aus verschiedenen Systemen an einem Ort zu konsolidieren und nutzbar zu machen. Durch unsere Herstellerunabhängigkeit können wir Informationen von Gabelstaplern über verschiedene Marken hinaus sammeln, analysieren und somit volle Transparenz für den Kunden bieten.

Um Unternehmen in der Krisenzeit kurzfristig helfen und unterstützen zu können, haben wir uns zusätzlich entschieden, unser Geschäftsmodell zu erweitern: Im Rahmen eines Audits nehmen wir eine Beraterfunktion ein und analysieren die Gabelstaplerflotte auf Effizienz, um kurzfristig Einsparungspotenziale aufzudecken. So können Unternehmen Kosten sparen und sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Um welche Plattform handelt es sich, die alle vorhandenen Daten anbietet?

Unsere Plattform ForkX ist cloudbasiert. Unsere Kunden zahlen eine einmalige Onboarding Gebühr für die sie im Anschluss des Onboardings ein erstes Audit über ihre gesamte Staplerflotte von uns erhalten. Für die weitere Nutzung von ForkX wird eine monatliche Gebühr pro Stapler, in Abhängigkeit von der Anzahl der Stapler im System und gebuchten Features des Kunden erhoben.

Was sind Ihre Ziele für die Zukunft?

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Unser Ziel ist es, ForkX zu internationalisieren und nicht nur Kunden in der DACH-Region, sondern weltweit zu gewinnen. Die Berücksichtigung von Kundenbedürfnissen, gepaart mit unseren langjährigen Erfahrungen, führen zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung unserer Softwarelösung. Um einen möglichst großen Kundennutzen zu schaffen ist unser langfristiges Ziel, ForkX auch auf andere Bereiche der Intralogistik auszuweiten und weitere Verticals in unsere Softwarelösung aufzunehmen. Wir freuen uns diese Schritte gemeinsam mit unserem stetig wachsenden Team zu erreichen! Weiterhin sind wir gespannt auf Kundenfeedback unseres neuen Software Releases. Zu sehen, dass unsere Kunden unsere Produkte nutzen und mögen, Kosten sparen und uns anschließend Weiterempfehlen, ist für uns das schönste Feedback.

Quelle: LECTURA Verlag GmbH, Petra Konheiser