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TPA errichtet in Rekordzeit sichere Zufahrt auf schwierigstem Gelände

Mit der Fähigkeit, auch unter schwierigsten Bedingungen sichere und praxisgerechte Transportwege errichten zu können, hat sich TPA Mobile Straßen einen stetig wachsenden Kreis zufriedener Kunden erworben. Wie sich kürzlich bei einem Einsatz im Bayerischen Chiemgau in der Nähe von Grassau zeigte, bei dem rund 13.500 m2 Aluminium-Paneele in nur 2,5 Wochen verlegt wurden, gehört jetzt auch ein fast rekordverdächtiges Aufbautempo zur Kernkompetenz des TPA Montageteams.

Die Aufgabe, vor der die beiden Teams der TPA Bauleiter Michael Seifert und Holger Burkard im Januar standen, hätte man mit einem kurzen Blick auf die Wanderkarte zunächst oberflächlich unter dem Begriff „Arbeiten, wo andere Urlaub machen“ einordnen können. Und tatsächlich bietet die Voralpenlandschaft im Achental mit ihren ausgedehnten Moorflächen, zahllosen kleinen Bächen und Entwässerungsgräben in direkter Nachbarschaft des ‚Bayerischen Meeres‘ einen äußerst hohen Erholungswert. Gleichzeitig machen genau diese Eigenschaften das Gelände bei Baumaßnahmen, insbesondere bei Einsätzen mit schwerem Gerät, außerordentlich schwer zugänglich.

Als die Niederlassung Bretten der GA Hochspannung-Leitungsbau GmbH Anfang des  Jahres den Auftrag bekam, bei Grassau unweit des Chiemsees ein Teilstück der Versorgungsleitung eines namhaften Energieversorgers zu erneuen, wandten sich die Bauleiter Thomas Strecker und Marco Meier an das Team von TPA Mobile Straßen. Für die Erneuerung von drei Masten, bei der der Einsatz eines 70 Tonnen schweren Bohrgerätes geplant war,  musste eine tragfähige Baustraße von insgesamt 800 m Länge erstellt werden. Dabei betrugen die zu überbrückenden Abstände zwischen den Masten rund 190 m.  

Wie Michael Seifert und Holger Burkard berichten, bestand die eigentliche Herausforderung bei diesem Project in dem extrem schwierigen Untergrund. Während ein etwa 260 m langer Teilbereich der Baustraße über eine Wiese verlief und unproblematisch mit Traxpanel  Aluminium Paneelen 1-lagig überbrückt werden  konnte, bestand der Rest des Areals aus bis zu 9 Meter dicken Torfschichten. Aus diesem Grund entschloss sich das TPA Team, diesen Bereich mit Aluminium-Platten in drei Lagen abzusichern, die dann in unterschiedlichen Breiten von 6 m, 5 m und schließlich 3 m übereinandergeschichtet wurden, um für das schwere Bohrgerüst die nötige Stabilität herzustellen.
Im Bereich der  Masten wurden dann zusätzlich die Standflächen noch einmal mit Stahlplatten verstärkt.

Für die beiden verantwortlichen Projektleiter Michael Seifert und Holger Burkard ist der Einsatz in Grassau ein weiterer Beleg für das erfolgreiche Konzept von TPA Mobile Straßen: „Bei den Einsatzbedingungen vor Ort und den äußerst schwierigen Bodenverhältnissen ist die Leistung unserer beiden Teams wirklich rekordverdächtig. Zumal die Bedingungen im Januar bei der Wasserführung nicht gerade optimal sind. Die beiden Teams haben es geschafft, in nur 1,5 Wochen gut 1800 Traxpanel-Elemente zu verlegen  und damit eine stabile und vor allem sichere Zufahrt zu schaffen. Das ist insgesamt eine Strecke von 4.500 m. Dabei mussten selbstverständlich auch noch Unebenheiten und Hindernisse wie Entwässerungen ausgeglichen und überwunden werde.¬ Möglich ist so eine Leistung nur mit einem optimierten System und einer zuverlässigen Logistik, die flexibel auf alle Anforderungen reagiert. Doch das kann alles nur dann funktionieren, wenn man wie wir bei TPA auch eine gut geschulte und eingespielte Mannschaft hat“.

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