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Die Kombination aus robotischer Totalstation und 3D-Maschinensteuerung machen Aushubarbeiten wesentlich effizienter und präziser. Gehe zu Fotos
Die Kombination aus robotischer Totalstation und 3D-Maschinensteuerung machen Aushubarbeiten wesentlich effizienter und präziser.

Vom einzelnen Bauprozess zum intelligenten Workflow

Die Baustellen in aller Welt verändern sich: Die Digitalisierung hat sich längst in der Baubranche etabliert und die Prozesse und Abläufe auf der Baustelle deutlich verändert. Dabei gilt immer das übergeordnete Ziel, die einzelnen Arbeitsschritte effizient zu gestalten und Bauprozesse mit Baumaschinen intelligent zu verbinden – für höchste Effizienz und nachvollziehbare Abläufe. Topcon ist der Technologiepartner für sämtliche digitalisierte Bauprozesse und zeigt dies auf der Nordbau vom 13.-17. September.

Irgendwo in Deutschland, Ende 2017. Ein großes bisher brachliegendes Gelände am Stadtrand soll für eine Bebauung erschlossen werden. Dazu wird die Fläche zunächst eingemessen und kartographiert. Ein UAV wie der Falcon 8 macht heute bequem hochauflösende Aufnahmen aus der Luft. Sind bereits Straßen angelegt, lässt sich die Fläche mit dem Hochleistungsscanner RD-M1, der hinten am Fahrzeug angebracht ist, komfortabel vermessen. Und natürlich funktioniert die präzise Vermessung auch nach wie vor mit Universallasern wie dem RL-H4C, der gleichzeitig eine hohe Reichweite und eine hohe Genauigkeit liefert. Aus den gewonnenen Daten kann der Planer im Anschluss mit der entsprechenden Software ein hochgenaues 3D-Modell generieren.

Topcon E1711 Display

Sobald das dreidimensionale Geländemodell erstellt ist, kann die weitere genaue Planung der Baustelle erfolgen. Ein Ist- und ein Soll-Modell stehen durch den flüssigen Datentransfer zwischen Planern und Projektleitern als auch den Maschinen, die mit Maschinensteuerung ausgerüstet sind, zur Verfügung. Dann können Bagger, Dozer & Co. anrollen und mit dem Aushub und der Geländeebnung beginnen – und die Baggerfahrer orientieren sich am Soll-Modell, das ihnen auf dem großen Display alle Löffelbewegungen in Echtzeit anzeigt. So ist garantiert, dass immer nur an der korrekten Position auf der Baustelle die notwendige Menge an Material bewegt wird.

Falls es sich bei dem Bauprojekt um eine Fahrbahnerneuerung handelt, setzen Planer und Projektleiter auf eine andere mobile Lösung zur Datenerfassung: Das System SmoothRide besteht aus dem Hochleistungsscanner RD-M1, der hinten am Fahrzeug angebracht wird, und der entsprechenden Planungssoftware. Als Ergebnis erhält das Bauteam eine hochgenaue homogene Punktwolke, aus der wiederum das 3D-Modell entsteht. Mit dieser Lösung ist eine zuverlässige Massendatenerhebung während des laufenden Verkehrs ohne jede Beeinträchtigung möglich.

Topcon, ScanSmoothRide

Bei der Übertragung des Modells auf die Baumaschinen zeigt sich das Potenzial der Systeme. Der Maschinenführer orientiert sich stets am Soll-Modell, das ihm auf dem Display angezeigt wird und agiert somit hocheffizient. Keine unnötigen Maschinenbewegungen, keine falschen Aushubmengen, kurz: eine deutlich erhöhte Effizienz auf der Baustelle.

Das Topcon-Team wird während der Nordbau alle diese und weitere Lösungen für einen guten Workflow demonstrieren. Mit informativen Kurzpräsentationen zu Themenfeldern rund um die digitalisierte Baustelle lädt Topcon ein, sich umfassend zu informieren: Ob es die Erstellung eines digitalen Geländemodells ist oder die Funktionsweise von Maschinensteuerungen, ob es um praktische Erfahrungen mit dem Megathema BIM geht bis hin zur Bauwerksüberwachung – bei Topcon wird jeder Nordbau-Besucher rund um das Thema Digitalisierung auf jeden Fall ein bisschen smarter. 

Quelle: Topcon Deutschland Positioning GmbH; wyynot GmbH,

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