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Weiterhin steigende Baukosten in allen Bausparten im April 2017

Im April 2017 lag der Baukostenindex (Basis 2015) für den Wohnhaus- und Siedlungsbau laut Berechnungen von Statistik Austria bei 103,9 Punkten. Die Baukosten waren damit um 4,1% höher als im Vorjahresmonat und um 0,5% höher als im März 2017.

Auch der Tiefbau verzeichnete im April deutliche Kostenanstiege: Der Index für den Straßenbau erreichte 103,0 Punkte, womit er um 5,3% höher lag als im April 2016 und um 1,2% höher als im März 2017. Der Brückenbau (104,5 Punkte) stieg ebenfalls sowohl gegenüber dem Vorjahresmonat (+6,4%) als auch gegenüber dem Vormonat (+0,9%). Die Kosten für den Siedlungswasserbau (102,9 Indexpunkte) verteuerten sich um 3,0% zum April 2016 und um 0,6% zum März 2017.

Im Vergleich zum Vorjahr wurden starke Kostenanstiege besonders bei Warenkorbelementen mit einer hohen Gewichtung und einer starken Auswirkung auf die Baukostenindizes beobachtet. Das betrifft z.B. "Bituminöse Dichtungsbahnen", "Bituminöses Mischgut", "Baustahl, Baustahlgitter" und "Stahl, Bleche, Träger". Weitere spürbare Erhöhungen wurden bei den Warenkorbelementen "Aluminiumblech" und "Gasöl (Diesel)" wahrgenommen. Nur wenige Elemente verzeichneten sinkende Kosten, wie beispielsweise "Elektrizität" oder "Düngemittel".

Weiterhin steigende Baukosten in allen Bausparten im April 2017

Quelle: MAWEV; Statistik Austria

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