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Der Komatsu WA 200 Radlader vor dem Tennisstadion am Rothenbaum. Gehe zu Fotos
Der Komatsu WA 200 Radlader vor dem Tennisstadion am Rothenbaum.

Weltmeisterlicher Einsatz

Das Tennisstadion am Rothenbaum wird für die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft umgebaut – HKL ist zum vierten Mal dabei.

Mitte Juni vermietete HKL seinem langjährigen Kunden Thomas Gerull aus Quickborn bei Hamburg einen Radlader für den Einbau großer Sandmengen im Tennisstadion Hamburg Rothenbaum. Der Grund: Dort findet noch bis zum 7. Juli 2019 die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft statt. Es ist das vierte Mal in Folge, dass das Stadion für ein Beachvolleyball-Turnier umgebaut wird – dieses Jahr erstmalig für das Austragen der Weltmeisterschaft. Maschinen aus dem HKL MIETPARK waren seit Beginn mit von der Partie.

„Wir sind von HKL wieder einmal sehr gut beraten worden und bestens zufrieden mit unserer Maschinenwahl“, lobt Thomas Gerull und er ergänzt: „Wir freuen uns schon auf das Ergebnis des Umbaus und wollen natürlich auch bei der Weltmeisterschaft vorbeischauen.“Der Komatsu WA 200 Radlader ist Profi für große Sandbewegung.

Die Umbaumaßnahmen erfolgen in mehreren Schritten. Zuerst müssen der Center Court und die beiden Side Courts mit einem Kunststofffußboden sowie mit einer Außenbegrenzung aus Holz versehen werden, erst danach kann der Sand darauf verteilt werden. Für das Sandeinfahren mietete der Galabauunternehmer von HKL einen Komatsu WA 200 Radlader. Mit einem Schaufelvolumen von 1,9 Kubikmetern eignet sich dieser besonders gut für die großen Sandbewegungen. Dabei gewährleistet sein niedriger Schwerpunkt Stabilität beim Rangieren auf unebenen und sandigen Untergründen. Der Bediener hat dank großzügiger Verglasung eine gute Rundumsicht. Dies erleichtert das Arbeiten zusätzlich. Das gleichmäßige Ebnen des Sandes übernimmt ein Terex TC 35 Minibagger, eine gute Ergänzung und vor einigen Jahren von HKL erworben.

Nach vier Jahren Einsatz im Tennisstadion am Rothenbaum weiß HKL worauf es bei dem Umbau ankommt. Die Herausforderung besteht zum einen in der Sandmenge, die bewegt werden muss, zum anderen in der schmalen Zuwegung.Thomas Gerull und der Subunternehmer Christian Maihak aus Norderstedt.

„Sehr leistungsstark muss die Maschine sein und dabei so kompakt, dass sie durch den schmalen Stadioneingang passt. Diese Anforderungen erfüllt der von uns gelieferte Radlader. Ich bin stolz, dass unsere Maschinen dieses Mal für eine Weltmeisterschaft zum Einsatz kommen“, sagt Jan Böttcher, Niederlassungsleiter HKL Hamburg.

Nach Berlin 2005 ist es die zweite Beachvolleyball-Weltmeisterschaft, die in Deutschland stattfindet. Hamburg setzte sich gegen die kalifornischen Städte Los Angeles und San Diego durch und ist Gastgeber der Weltmeisterschaft 2019. Mit 13.200 Sitzplätzen ist das Stadion am Rothenbaum der größte Austragungsort in der WM-Geschichte.

 

Quelle: HKL BAUMASCHINEN

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