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Wie gelingt ein gutes Saatbett? Richtig gebettet hat Ihr Saatgut einen klaren Startvorteil! Gehe zu Fotos
Wie gelingt ein gutes Saatbett? Richtig gebettet hat Ihr Saatgut einen klaren Startvorteil!

Wie gelingt ein gutes Saatbett? Richtig gebettet hat Ihr Saatgut einen klaren Startvorteil!

Ein optimal vorbereitetes Saatbett ist entscheidend für den Keim- und Wachstumsprozess von Pflanzen.

Für einen raschen und gleichmäßigen Saataufgang müssen bei der Saatbettbereitung wichtige Kriterien beachtet werden:
Die Pflanze muss stets im richtigen Verhältnis mit Wasser, Luft, Nährstoffen und genügend Wärme versorgt werden. Die richtige Technik sorgt dafür, dass der Boden optimal eingeebnet, gekrümelt, gemischt und rückverfestigt wird.

Ein perfekt eingeebnetes, flach bearbeitetes Saatbett zeichnet sich durch eine oberflächig mittel- bis grobkrümelige, offene Struktur aus. Das ermöglicht einen regen Gasaustausch, die Verdunstung wird gestoppt und der Boden erwärmt schneller. Das Saatgut selbst wird in einen feinkrümeligen Horizont abgelegt, unter welchem sich ein angedrückter und somit wasserführender Boden befinden soll. Um schadhafte Bodenverdichtungen zu vermeiden, soll die Saatbettbereitung mit möglichst wenigen Überfahrten erfolgen. Der Acker soll so weit als möglich nicht im durchnässten Zustand befahren werden. Die daraus resultierenden Verdichtungen und Verschlämmungen verzögern die Pflanzenentwicklung. Achten Sie auch auf den richtigen Reifendruck der Zugmaschine. Ein zu hoher Druck im Reifen hat am Acker nicht nur negative Auswirkungen auf die Bodenstruktur, sondern nachweislich auch auf den Treibstoffverbrauch. Im Frühjahr ist es speziell auf trockenen Standorten wichtig, dass man die Bodenfeuchte für den Keimvorgang voll ausnutzt. Das daraus entstehende Zeitfenster zwischen zu feuchten und zu trockenen Bodenverhältnissen ist oftmals sehr kurz und verlangt nach schlagkräftigen, effektiven Bodenbearbeitungsgeräten. 

Sollten es die Bedingungen im Frühjahr zulassen, kann auch ein „falsches Saatbett“ vorbereitet werden. In dem bereits 2 bis 4 Wochen vor dem geplanten Saattermin ein Saatbett vorbereitet, können Unkrautsamen keimen und anwachsen. Diese Unkrautpopulation kann dann mit der eigentlichen Saatbettbereitung vor der Saat relativ einfach und wirkungsvoll bekämpft werden. Um den Effekt noch zu verstärken, kann das „falsche Saatbett“ auch zwischendurch ein- oder zweimal flach mit der Saatbettkombination oder eventuell auch mit dem Hackstriegel bearbeitet werden. Dadurch kann man den Unkrautdruck, speziell im Jugendstadium der Hauptkultur, spürbar senken. Einböck bietet mit seinen Bodenbearbeitungsgeräten für alle Bearbeitungskonzepte, Bodenarten und Betriebsgrößen eine optimale Lösung an.

Wie gelingt ein gutes Saatbett? Richtig gebettet hat Ihr Saatgut einen klaren Startvorteil!

Der universelle Leichtgrubber TAIFUN eignet sich mit seinem 4-balkigen Aufbau und einem Strichabstand von 15 cm unter anderem besonders gut zum Einarbeiten von Winterbegrünungen. In Verbindung mit optionalen 200 mm breiten Gänsefußscharen arbeitet er das Saatbett ganzflächig durch und lässt somit Wurzelunkräutern keine Chance.
Mit der großrahmigen Saatbettkombination VIBROSTAR wird, egal ob in 4-balkiger, 4-balkiger mit Frontwalze oder in 5-balkiger Ausführung, mit einem Strichabstand von 10 cm in jedem Fall ein ebenes gleichmäßiges Saatbett hinterlassen. Zur Voreinebnung ist der 5-balkige VIBROSTAR auch mit VIBRO-BOARD erhältlich. Dieser hydraulisch in der Neigung verstellbare Schleppzinkenbalken leistet auf leichten, mittleren oder steinigen Böden eine optimale Vorarbeit. Die besonders robusten Schleppzinken sind für härteste Bedingungen nonstop arbeiten ausgelegt. Sie eignen sich auch zum Einebnen von Winterbegrünungen.

Die auf gepflügten Flächen nach wie vor ungeschlagene und langjährig bewährte Saatbettkombination EXTREM erzeugt mit ihrem engen Strichabstand selbst auf schwereren Böden ein feines und abgesetztes Saatbett. Der speziell konstruierte, geschlossene Rahmen mit tiefliegendem Zugpunkt kann je nach Bodenverhältnissen mit verschiedenen Arbeitswerkzeugen ausgestattet werden. Eggenfelder (48 mm Strichabstand), Garefelder (64 mm Strichabstand) und Kulturzinkenfelder (100 mm Strichabstand) sorgen für eine Grobkrümelung oben und Feinerde unten. In Verbindung mit einer guten Rückverfestigung durch die zweireihigen Nachlaufwalzen ergibt das die besten Keimbedingungen für das Saatgut.

Für jeden Boden das passende Werkzeug – Voraussetzung für eine erfolgreiche Ernte.

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