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ZW550-5 stellt Kraftstoffeffizienz bei Lasa Marmo unter Beweis Gehe zu Fotos
ZW550-5 stellt Kraftstoffeffizienz bei Lasa Marmo unter Beweis

ZW550-5 stellt Kraftstoffeffizienz bei Lasa Marmo unter Beweis

Der größte Radlader unter den Hitachi-Modellen wurde an den Weißwasser-Steinbruch von Lasa Marmo in der Nähe der Gemeinde Laas in Norditalien geliefert. Die Hauptaufgabe des neuen ZW550-5 besteht darin, die Marmorblöcke, die aus dem 1.600 m über dem Meeresspiegel gelegenen Steinbruch herausgebrochen werden, durch ein Netz von Höhlengängen zur Freilagerfläche zu transportieren.

Der ZW550-5 war im Dezember 2014 von Comac, einem Vertriebspartner des italienischen Hitachi-Händlers für Baumaschinen SCAI SpA, geliefert worden. Erich Tscholl, Betriebsdirektor bei Lasa Marmo, beschreibt den Kraftstoffverbrauch als „hervorragend“ – im Schnitt liegt er acht Liter pro Stunde unter dem der Vorgängermaschine. Die Maschine ist mit Schaufel und Gabel ausgestattet, die in 80 % der Fälle zum Einsatz kommen.

Auf der Suche nach dem perfekten Radlader verglich Lasa Marmor drei Maschinen anhand von fünf wichtigen Kriterien miteinander: Kaufpreis, Kundenbetreuung nach dem Kauf, Leistung und Hubkapazität, Wendigkeit und Manövrierfähigkeit sowie Größe der Maschine.

ZW550-5 stellt Kraftstoffeffizienz bei Lasa Marmo unter Beweis

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Tscholl fasst das Ergebnis zusammen: „Die Hydraulik war bei Hitachi besser und die Traktionskraft stärker – selbst bei den steilsten Bergauffahrten. Wir sprachen mit dem Fahrer des Vorgängermodells ZW550 und machten einige Testfahrten, beispielsweise bergauf bei voller Last. Dabei schnitt der Hitachi insgesamt besser ab als die beiden Modelle der Wettbewerber.“

„Höhe und Breite der Maschine zählten zu den wichtigsten Auswahlkriterien. Der Partikelfilter ist ein weiteres wichtiges Ausstattungsmerkmal – weniger Emissionen und ein geringerer Lärmpegel auf solch begrenztem Raum verbessern das Arbeitsumfeld auf der Baustelle und sorgen für mehr Sicherheit“, so der Betriebsdirektor.

Fahrer Roland Spechtenhauser lobt die herausragende Nutzerfreundlichkeit der Maschine: „Ich habe schnell gelernt, den ZW550-5 zu bedienen und schon nach einigen Tagen fühlte es sich an, als wäre er ein Teil von mir geworden. Die Empfindlichkeit der Hebel ist eine der Stärken der Maschine – sie tut genau das, was sie tun soll und zwar auf den Zentimeter genau.“

„Besonders beeindruckend finde ich das Hydrauliksystem und die Hubkapazität. Bisher musste ich die Maschine noch nicht an ihre Grenzen treiben, aber selbst schwerste Lasten hebt sie scheinbar mühelos an. Alles kann im kleinsten Gang angehoben werden und selbst das Manövrieren der Blöcke durch schmale oder steile Gänge in den Höhlen stellt kein Problem dar. Das Automatikgetriebe ist hervorragend und wahrscheinlich einer der Hauptgründe für den geringen Kraftstoffverbrauch.“

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Der Weißwasser-Steinbruch ist der wichtigste Abbauort in der Region für die Gewinnung des 400 Millionen Jahre alten metamorphen Gesteins – ein außergewöhnlich hartes und haltbares Material, das selbst rauem Klima und widrigen Wetterbedingungen standhält. Mit einem geschätzten Marmorvorkommen von 30 Millionen Kubikmetern, das im Laufe der nächsten 500 Jahre abgebaut werden kann, zählt der Weißwasser-Steinbruch zu den weltweit größten seiner Art.

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Lasa Marmo ist im Besitz einer Abbaulizenz für Weißwasser und zwei weitere historische Steinbrüche mit einer Gültigkeit von 30 Jahren bis 2033. Jedes Jahr werden zwischen 2.000 und 4.500 m³ Marmor abgebaut. Dabei legt das Unternehmen großen Wert auf die Weiterverarbeitung des Rohmaterials in Laas. Dadurch wird ebenso die Industrie vor Ort wie auch das Traditionshandwerk der Region gestärkt. Außerdem arbeitet das Unternehmen Hand in Hand mit den lokalen Behörden, um die natürliche Schönheit der Landschaft zu bewahren.

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