3. März 2026, 15:40
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Atlas Copco liefert die ölgedichtete Drehschieberpumpe GVS 100A, die vom Mainfranken Racing Team zur Herstellung leichter und hochwertiger Carbonbauteile eingesetzt wird.
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Die Pumpe zeichnet sich durch stabile Vakuumerzeugung, einfache Handhabung, leisen Betrieb und geringen Wartungsaufwand aus.
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Im Fertigungsprozess sorgt das Vakuum für das Entfernen von Lufteinschlüssen und eine optimale Hitzeverteilung, was die mechanischen Eigenschaften der Carbonteile verbessert.
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Die Kombination aus innovativer Vakuumtechnik und studentischer Ingenieurskunst fördert präzise Fertigung und technischen Fortschritt im Rennsport.
Studentische Ingenieurkunst trifft auf innovative Vakuumtechnologie im Rennsport
Im modernen Rennsport entscheiden Gewicht, Aerodynamik und die verwendeten Materialien über Sieg oder Niederlage. Für das Formula-Student-Rennteam Mainfranken Racing e.V. an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt ist die Herstellung von Carbonteilen ebenfalls ein zentraler Bestandteil der Fahrzeugoptimierung. Im Rahmen eines Designwettbewerbs entwickelt das Team jedes Jahr ein neues Modell und setzt dabei auf modernste Fertigungsverfahren. Dazu gehört auch die Vakuumtechnologie von Atlas Copco, die zur Herstellung der leichten, hochwertigen Carbonkomponenten der Rennwagen eingesetzt wird.
Einfache Handhabung und geringer Wartungsaufwand
Um maximale Qualität und Reproduzierbarkeit im Prozess zu gewährleisten, verwendet das Rennteam die von Atlas Copco Vacuum gesponserte ölgedichtete Drehschieber-Vakuumpumpe GVS 100A. „Die robuste, kompakte Pumpe gewährleistet einen unterbrechungsfreien Betrieb und eine stabile, zuverlässige Vakuumleistung – selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen. Ihre einfache Bedienung, ihr leiser Betrieb und der geringe Wartungsaufwand runden das Paket an Vorteilen ab“, erklärt Alexander Braun, Vertriebsingenieur bei Atlas Copco Vacuum in Deutschland.
Sorgfältiges Schichten von Kohlefaserschichten
„Die Produktion beginnt mit dem Zuschneiden und Aufbringen mehrerer Lagen Kohlefasergewebe, die mit Epoxidharz imprägniert sind“, berichtet Marius Hofmann, Chief Technical Officer des Mainfranken Racing Teams. Diese Lagen werden sorgfältig übereinandergelegt, wobei die Ausrichtung der Fasern je nach Belastungsrichtung variiert. „Im nächsten Schritt wird das Bauteil entweder in eine Vakuumkammer gelegt oder mit einer speziellen Vakuumfolie luftdicht verpackt“, fügt Marius Hofmann hinzu.
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Vakuum entfernt Lufteinschlüsse
Die GVS 100A von Atlas Copco erzeugt ein stabiles Vakuum, das die Luft aus der Kammer oder der Folienverpackung absaugt. „Dieser Schritt ist entscheidend, denn das Vakuum entfernt Lufteinschlüsse, die später zu strukturellen Schwächen wie Mikrorissen im Bauteil und letztlich zu Defekten führen würden“, argumentiert Marius Hofmann.Gleichzeitig bewirkt der Unterdruck, dass das Harz gleichmäßig in die Fasern eindringt und überschüssiges Harz herausgedrückt wird – dies erhöht den Faseranteil, was wiederum die mechanischen Eigenschaften der Bauteile verbessert.
Carbonkomponente widersteht extremen Materialbelastungen
Nach der vollständigen Evakuierung werden die Teile etwa zwölf Stunden lang bei hohen Temperaturen ausgehärtet, um ihre endgültige Festigkeit und Formstabilität zu erreichen. Das Ergebnis ist eine hochwertige, leichte und extrem widerstandsfähige Carbonkomponente, die den höchsten Anforderungen und Materialbelastungen des Rennsports standhält.
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Saubere Arbeitsumgebung dank integrierter Ölabscheidung
Die Atlas Copco GVS 100A überzeugt durch ihre robuste, zuverlässige Drehschiebertechnologie, die speziell für diese anspruchsvollen industriellen Anwendungen entwickelt wurde. Dank der ölgedichteten Konstruktion erzeugt sie ein stabiles und gleichmäßiges Vakuum, das für präzise Prozesse wie die Herstellung von Carbonbauteilen unerlässlich ist. Die integrierte Ölabscheidung sorgt für eine saubere Arbeitsumgebung, während das Gasballastventil die Handhabung feuchter Gase erleichtert. Ein Rückschlagventil am Einlass schützt das System vor Rückfluss und erhöht die Betriebssicherheit. Mit ihrer kompakten Bauweise lässt sich die GVS 100A flexibel integrieren und bietet zudem eine zuverlässige Lösung für Anwendungen, bei denen Wiederholbarkeit und Qualität entscheidend sind.
Fortschritt im Rennsport ist ein echter Gewinn
Die Kombination aus innovativer Vakuumtechnik und studentischer Ingenieurskunst zeigt somit eindrucksvoll, wie wichtig zuverlässige Werkzeuge in der Fertigung von Hochleistungsbauteilen sind. Mit der Atlas Copco GVS 100A werden nicht nur präzise Laminierprozesse ermöglicht, sondern sie fördert auch die technische Ausbildung und den Fortschritt im Rennsport – unter dem Strich ist dies somit ein echter Gewinn für das Team von Mainfranken Racing e.V.
Quelle: Atlas Copco
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