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Baumaschinenverleiher denken über Schutz in explosionsgefährdeten Bereichen nach Gehe zu Fotos
Baumaschinenverleiher denken über Schutz in explosionsgefährdeten Bereichen nach

Baumaschinenverleiher denken über Schutz in explosionsgefährdeten Bereichen nach

Das Sicherheitsunternehmen Pyroban® bestätigt, dass Krane, Teleskopstapler und andere Baumaschinen für die Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen umgebaut werden können. Pyroban beschreibt verschiedene Möglichkeiten, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter und Baustellen explosionsgeschützt bleiben, egal wie kurz die Baumaschinen auf der Baustelle im Einsatz sind.

„Die meisten Unternehmen mit explosionsgefährdeten Bereichen haben die Explosionsschutz-Anforderungen für regelmäßig auf der Baustelle eingesetzte Ausrüstung wie z. B. für Gabelstapler umgesetzt,“ sagt Matthew Shirkie, Global Sales Manager bei Pyroban. „Während temporärer Arbeiten, in denen Krane oder andere Baumaschinen für kurze Zeit gemietet werden, werden Risiken jedoch oft übersehen, die über die Lieferkette abgestellt werden müssen.“

„Baumaschinenverleiher sind manchmal der falschen Ansicht, dass es nicht möglich sei, einen Kran oder Teleskopstapler mit Explosionsschutz auszustatten, oder dass es zu lange dauern würde, dies zu tun. Das ist einfach nicht der Fall,“ fährt Matthew fort und erklärt, dass einige sicherheitsbewusste Verleiher ihre Ausrüstung bereits sehr effektiv mit Explosionsschutzsystemen ausgestattet haben. 

„Wir haben festgestellt, dass einige Baumaschinenverleiher ihre explosionsgeschützte Ausrüstung eingesetzt haben, um neue Kunden zu gewinnen, vor allem in Raffinerien, großen Chemieanlagen sowie anderen Fertigungs- und Logistikbetrieben,“ sagt er.

In einem Bereich der Zone 2, wo eine Freisetzung entzündlicher Gase oder Dämpfe möglich, jedoch während des Normalbetriebs unwahrscheinlich ist, gibt es typischerweise die Anforderung, Ausrüstung mit Explosionsschutz der Kategorie 3G einzusetzen. 
Fahrzeugkrane, Teleskopstapler und eine Reihe anderer Baumaschinen können von Pyroban vollständig gemäß ATEX 2014/34/EU für den sicheren Betrieb in Zone 2 umgebaut werden.

„Dies ist gleichermaßen wichtig, unabhängig davon, ob die Ausrüstung sich in vollständigem Besitz befindet und permanent auf der Baustelle eingesetzt wird oder ob die Ausrüstung gemietet und somit nur für kurze Zeit eingesetzt wird, zum Beispiel bei Bau- oder Wartungsarbeiten,“ sagt er.

Die populärste Lösung von Pyroban für Bereiche der Zone 2 ist system6000™, das Gasdetektion mit anderen Explosionsschutzmethoden kombiniert, wie schwadensichere Gehäuse und Überwachung der Oberflächentemperatur, um sicherzustellen, dass Antriebe, Motoren, Bremsen, Elektrik und andere Komponenten unterhalb der Selbstentzündungstemperaturen entflammbarer Materialien bleiben.  Gasdetektion überwacht kontinuierlich die direkte Umgebung geschützter Geräte und schaltet diese ggf. automatisch ab, um ein Explosionsrisiko zu verhindern.

Dieses einzigartige System ist entweder mit einem Pellistor oder einem Infrarot-basierten Gasdetektionssystem erhältlich. Dies bedeutet, dass es für den Einsatz in einer Vielzahl verschiedener Anwendungen geeignet ist.  Es kann mit Diesel- oder Elektromaschinen und den meisten Typen und Marken von Kränen, Teleskopstaplern, Zugmaschinen oder anderen Baumaschinen verwendet werden. 
 

„In sogenannten ‚Sicheren‘ Bereichen eingesetzte Baumaschinen in der Nähe von Umgebungen der Zone 2 können immer noch ein Risiko der Entzündung bergen,“ sagt Matthew, und empfiehlt die Sicherheitsausrüstung wie Gascheka duo™ von Pyroban, die schnell für den Einsatz und für mehr Sicherheit in diesen Bereichen geliefert und montiert werden kann.

Falls Gas oder Dampf freigesetzt werden und dies danach erkannt wird, dann warnt das System Gascheka duo den Maschinenbetreiber mittels eines hörbaren und sichtbaren Alarms und schaltet die Anlage ggf. sicher ab. Gascheka duo kann einfach zu jedem Typ Flüssiggas-,  Diesel- oder Elektromaschine hinzugefügt werden.

Matthew führt weiter aus “Baumaschinenverleiher sind oft überrascht, wenn sie erfahren, dass dieses System innerhalb weniger Stunden vor Ort montiert werden kann.  Sie können das System ggf. auch auf andere Maschinen in ihrer Flotte übertragen.”

„Für Verleihfirmen ist es ganz einfach, Krane oder Teleskopstapler – eine potenzielle Quelle von Explosionsgefahren – mit ausreichendem Schutz für den Einsatz in Umgebungen der Zone 2 oder angrenzenden Bereichen zu liefern, schließt er.

Quelle: MOLOKINI MARKETING LTD

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