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Berliner Gerüstbauer verbindet Tradition mit Zukunft

Menke Gerüstbau setzt auf Innovation
 
Über 40 Jahre ist der Name Menke Gerüstbau im Berliner Markt bekannt. Seit 1980 als Niederlassung des Göttinger Betriebes und seit 1997 als eigenständiges Unternehmen in Berlin.
Zurzeit leiten Martin und Marion Menke die Geschäftsführung in zweiter Generation. Viele neue Herausforderungen wurden erfolgreich gemeistert, eine gesunde Expansion in den letzten Jahren hat das Unternehmen zu einem der leistungsfähigsten Gerüstbau-unternehmen im hart umkämpften Berliner Markt gemacht. Mit dem neuen Betriebsgelände in der Roedernallee in Reinickendorf im Sommer dieses Jahres wurde dem erhöhten Platzbedarf und der Anforderungen an höhere Effizienz in die Logistik Rechnung getragen.
 
Logistik - in der Industrie bereits seit Jahren gang und gebe - hat in den letzten Jahren eine steigende Priorität im Baubereich bekommen. Eigenständige Lose für Baulogistik sind bei Ausschreibungen von Großobjekten immer mehr üblich. Auch in diesem Bereich hat die Firma Menke einen neuen Meilenstein in der Unternehmenshistorie gesetzt. Mit bisher vereinzelt ausschließlich projektbezogen angemieteten Bauaufzügen beginnend wurde 2013 der Aufbau einer eigenen Aufzugsflotte begonnen. In der Baulogistik ist das Thema Höhentransporte ein wichtiger und gefragter Teil den es wirtschaftlich und zukunftsweisend anzugehen gilt. 
 
Auch dieser Schritt wurde im Hause Menke wohl überlegt. Durch jahrelange Erfahrung mit angemieteten Bauaufzügen hatte das Unternehmen eine klare Vorstellung, welche Punkte bei der Investitionsentscheidung Priorität hatten. 
 
Logisch, das Preis-Leistungsverhältnis muss passen, aber für die Zukunft haben auch andere Punkte eine entscheidende Bedeutung.
 
Letztendlich fiel die Entscheidung in Investition zu Gunsten von Scanclimber Maschinen. Vier wesentliche Punkte brachten hier die Entscheidung: 
 
Die Feuerverzinkung der Scanclimber Maschinen die ein über Jahre guten Zustand hinsichtlich Stabilität und Optik gewährleisten und gleichzeitig den Aufwand für Farbreparaturen gegen Null bringen.
 
Die stabile Ausführung der Konstruktion welche dem Bediener ein sicheres Gefühl bei der Nutzung vermittelt und den Reparaturaufwand vermindert. Erfreulicherweise kommt von immer mehr Kunden gerade hinsichtlich der stabilen Ausführung ein positives Feetback.
 
Die Fahrgeschwindigkeit mit 24 m/Minute im Personentransportmodus, also die doppelte Geschwindigkeit des marktüblichen. Bei steigender Anzahl von Ausschreibungen mit der Forderung nach dieser höheren Fahrgeschwindigkeit hätte sich eine Entscheidungen in niedrigere Fahrgeschwindigkeiten als eklatante Fehlentscheidung erweisen können. Welcher Markt hatte sich in der Vergangenheit schon rückwärts entwickelt?
 
Die Rufbarkeit der Maschinen - auch im Transportbühnenmodus - eine Marktinnovation von Scanclimber! Hierdurch fällt die übliche Lauferei nach oben weg, um nicht „umgeschaltete“ Transportbühnen herunter zu holen. Auf den ersten Blick nur ein Vorteil für die Baustelle, aber bei genauerer Betrachtung, auch im Zusammenhang mit den voll funktionsfähigen Rufsteuerungen an den Haltestellen und Kartensteuerungsoptionen ein großer Schritt zur Erfüllung von Logistikkonzepten.
 
Nach anfänglichen Kinderkrankheiten gelang es Scanclimber durch Offenheit und guten Service die Zufriedenheit im Unternehmen herzustellen und eine gut funktionierende Partnerschaft aufzubauen. 
 
Mit knapp 20 neuen Einheiten zwischen 850 – 2.000kg Traglast ist Menke ist gerüstet für die Zukunft – auch ist im Gegensatz zu vielen anderen Mittelständlern die Weiterführung des Betriebes auf lange Zeit bereits jetzt schon gesichert. 
Die nunmehr dritte Generation steht bereits in den Startlöchern – beide Söhne arbeiten bereits im Unternehmen - Tim Menke hat die Meisterschule im Gerüstbauhandwerk mit Auszeichnung bestanden, Janik Menke befindet sich seit September 2012 ebenfalls in der Ausbildung zum Gerüstbauer. 

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