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Kwatro GII Gehe zu Fotos
Kwatro GII

Dewulf wird auf der Potato Europe 2019 neue Sonderausrüstung für die Baureihen RA3060, Kwatro und MH vorstellen

Dewulf, Komplettanbieter von Maschinen für den Anbau von Kartoffeln und Wurzelgemüse, legt auf der Potato Europe 2019 den Schwerpunkt insbesondere auf die Krautverarbeitung, Siebkapazität sowie die Rollenreinigung. Zu den Maschinen, die für die Besucher ausgestellt werden, zählen ein RA3060 mit zwei getrennten Krautrollen, ein Kwatro, der einen Bunker mit Siebablade-Elevator aufweist und ein MH 241 mit Clean-Boost. Dies ist das erste Mal, dass diese drei Optionen an die Öffentlichkeit vorgestellt werden. Neben diesen Maschinen und ihren Neuheiten wird der Hersteller ebenfalls zahlreiche Ernte- und Einlagerungsvorführungen durchführen. Die Maschinen werden vom 4. bis zum 5. September (Außenstand Nr. 55) in Doornik (Belgien) zur genauen Untersuchung verfügbar sein.Torro

Dewulf wird die folgenden Maschinen zur Potato Europe 2019 bringen:

RA3060 mit zwei separaten Krautrollen: ideal für hartes Kraut (NEU)

Der RA3060 mit zwei separaten Krautrollen, eine Variante des bekannten zweireihigen Siebkettenroders von Dewulf, wurde speziell als Lösung für den Umstand entwickelt, dass Anbauer immer öfter während der Ernte mit hartem Kraut konfrontiert werden. Durch das Hinzufügen einer zusätzlichen Krautrolle wird Kraut, das nicht von der serienmäßigen Krautrolle entfernt wurde, dennoch vor Igelband 1 aus dem Produktstrom entfernt. Angesichts der Tatsache, dass chemische Krautvernichtung in zunehmendem Maße aufgrund strengerer europäischer Richtlinien schwieriger ist, wird erwartet, dass diese Variante des RA3060 immer beliebter werden wird.RA3060

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Kwatro mit einem Bunker mit Siebablade-Elevator: ideal für das Beladen direkt vom Feld (NEU)

Der Kwatro, ein selbstfahrender, vierreihiger Siebkettenroder, kann nun mit einem zweiteiligen Bunker mit einem Siebablade-Elevator ausgestattet werden. Mit dieser neuen Sonderausrüstung erreichen Sie zusätzliche Siebkapazität beim Entladen des Bunkers in ein Transportfahrzeug oder einen Kippwagen. Der Bunkerboden wird von einer Stabkette im Ablade-Elevator gefolgt, der überschüssige Erde heraussiebt. Diese Sonderausrüstung ist besonders für direkte Lieferung äußerst nützlich. Außerdem, wie der serienmäßige Bunker des Kwatro, ermöglicht der Bunker mit einem Ablade-Elevator weiterhin das einfache Abladen während der Fahrt beim Ernten.

MH 241 mit Clean-Boost: optimale Reinigungskapazität beibehalten (NEU)

Ab diesem Herbst wird die MH-Baureihe der Miedema-Schüttbunker eine zusätzliche Art der Rollenreinigung aufweisen: Clean-Boost. Mit dieser Sonderausrüstung wird die Geschwindigkeit der elektrisch angetriebenen PU-Rollen kurzzeitig verstärkt, sodass eine optimale Reinigungskapazität aufrechtgehalten wird. Die Vorführeinheit des Schüttbunkers auf der Fachmesse, ein MH 241 mit einer Kapazität von 20 m3, wird mit zwei Rolleneinheiten ausgestattet sein. Rolleneinheit 1 weist Spiralrollen und einen einziehbaren Smart-Pin auf, während Rolleneinheit 2 mit PU-Rollen und dem brandneuen Clean-Boost ausgestattet ist. Dank des Smart-Pins, ein verschleißfester Stift, der zwischen den großen Rollen läuft, wird eine einheitliche Qualität der Produktreinigung ohne Unterbrechung des Lagerungsvorgangs gewährleistet.MH 241

Zahlreiche Ernte- und Einlagerungsvorführungen

Dewulf wird ebenfalls die kürzlich eingeführte CP 42 Smart-Float GII, der zweiten Generation der 3-in-1-Legemaschinenkombination auf dem Messestand präsentieren. Diese gezogene, vierreihige Maschine kombiniert die Bodenbearbeitung, das Pflanzen und die Dammformung in einem einzigen Arbeitsgang, wodurch Anbauer Zeit, Geld und Arbeitsstunden sparen können. Die CP 42 Smart- Float GII besteht aus einer CP 42 in Kombination mit einer SC Compact, einer rotierenden Fräse, die Dewulf speziell für die Verwendung in Verbindung mit dieser Becherlegemaschine entwickelt hat. Diese Fräse, die der Einführung der SC 300 folgt, ist das zweite Modell in der brandneuen SC- Baureihe von Dewulf. Genau wie die SC 300 gewährleistet die SC Compact hohe, zuverlässige Leistung und zeichnet sich durch Benutzerfreundlichkeit aus. Bei der CP 42 Smart-Float GII sind sowohl die Arbeitstiefe der Fräse als auch die Pflanztiefe stufenlos einstellbar und können unabhängig voneinander über die Benutzerstation (HMI) in der Traktorkabine eingestellt werden. Beim Pflanzen überwachen die Sensoren die Fräse, um sicherzustellen, dass die gewünschte Menge Erde kontinuierlich gelockert und die Fräse aktiv eingestellt wird. Zudem halten die Furchenscharen eine gleichbleibende Pflanztiefe bei, die den Konturen des Feldes folgen.CP 42 Smart-Float GII

Der Torro, ein gezogener, zweireihiger Siebkettenroder mit besonderem Augenmerk für Produktschonung der Kartoffeln, wird ebenfalls auf der Fachmesse ausgestellt. Dewulf wird die Variante mit dem Bunker mit Abladen während der Fahrt und einem hydraulisch angetriebenen Siebband 1 (einzigartig in seinem Marktsegment) mitbringen. Dieses Antriebssystem bietet eine stufenlose Einstellung der Geschwindigkeit der Siebkette, entweder manuell gemäß der Anforderung oder mithilfe der Syncro Flow-Funktion automatisch proportional zur Fahrgeschwindigkeit.

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Dewulf wird ferner während der Potato Europe eine komplette Lagerungslinie vorführen. Zusätzlich zur MH 241 wird ebenfalls ein Miedema MC 1780, ein ME 100 und ein ML 1980 vorhanden sein. Das 17 m lange, 80 cm breite Duoband – der MC 1780 – sticht aufgrund seiner Kapazität, dem kartoffelschonenden Umgang und der einfachen Bedienung heraus. Die mit der MH herausgesiebten Erde wird von einem ME 100, einem 10 m langen, 80 cm breiten Förderelevator, weggetragen. Die ME-Baureihe besteht aus stabilen, robusten Maschinen mit einer Kapazität von bis zu 160 Tonnen/h. Der ML 1980 ist ein 19 m langer, 80 cm breiter Hallenfüller mit einer hohen Kapazität von bis zu 180 Tonnen/h. Die ML 80-Baureihe wurde jüngst mit einer neuen Füllfunktion verbessert: Premium. Diese vierte Füllfunktion ermöglicht Ihnen die vollautomatische Füllung eines Speichers in perfekten Schichten und mit besonderer Aufmerksamkeit für produktschonenden Umgang. Weil der Anbauer nichts manuell machen muss, kann er sich vollständig auf die Überwachung des gesamten Lagerungsvorgangs konzentrieren. 

Quelle: Dewulf

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