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Keestrack K3 auf der Recycling-Aktiv Photo: KEESTRACK Gehe zu Fotos
Keestrack K3 auf der Recycling-Aktiv Photo: KEESTRACK

Erfolgswelle mit Rückenwind

Oppermann & Fuss auf der Recycling-Aktiv

„Eine sehr gute Messe zum Abschluss eines hervorragenden Quartals“, resümiert Peter Oppermann kurz und knapp die zurückliegende Recycling Aktiv 2017. Mit den kompakten und hochmobilen Brech- und Siebanlagen Keestrack R3 und K3 war Oppermann & Fuss nach Karlsruhe gekommen und traf damit branchenübergreifend auf großes Interesse der anwesenden Recycling- und Aufbereitungsexperten. Erfreulich dabei auch die ungebrochene Investitionsbereitschaft, die bereits zu markanten Absatzsteigerungen in den ersten Monaten des Jahres geführt hat.

Regionale Kompetenz als Erfolgsrezept

„Wir haben in den vergangenen Jahren unsere Präsenz am Markt ständig ausgebaut,“ erklärt Geschäftsführer Peter Oppermann und verweist auf seine insgesamt zehn regionalen Aufbereitungsspezialisten, die heute deutschlandweit einsatzspezifisch beraten. „Auch mit unserem Mietpark sind wir ‚nahe am Kunden‘. Über 60 Brechanlagen, Siebanlagen und Haldenbänder aller Leistungsklassen sind dezentral stationiert und im Bedarfsfall kurzfristig verfügbar.“ Dabei rechnen sich auch die großen Investitionen in einen hochaktuellen Bestand: „Gerade aus dem Keestrack-Programm lancieren wir neue Anlagenkonzepte oder Modelle immer auch über das Mietangebot, was unsere Flotte kontinuierlich erneuert,“ erklärt Oppermann. „Und natürlich unterstützt die Mietkauf-Option unseren Vertrieb, wenn der Kunde zunächst Anlagenleistung und Auslastung ohne Risiko im eigenen Betrieb testen kann.“

Keestrack-Prallbrecher R3 Photo: KEESTRACK

Seit Anfang dieses Jahres steht die Mietsparte bei Oppermann & Fuss allerdings unter ganz besonderem kaufmännischen Druck: „So schnell, wie derzeit Maschinen aus der Miete heraus gekauft werden, greift keine Abschreibung,“ berichtet Peter Oppermann unter Hinweis auf eine massiv angezogene Nachfrage quer durch alle Anwenderbranchen. „Wie andere Anbieter profitieren wir derzeit von der sehr guten Stimmung am Bau und den inzwischen nachhaltig positiven Perspektiven für mittelfristige Investitionen. Wir hatten ein sehr gutes erstes Quartal, in dem wir den Umsatz im Vorjahresvergleich mehr als verdoppeln konnten“ so der Geschäftsführer des deutschen Keestrack-Exklusivhändlers.

Überzeugende Technologie

„Bei vielen Neukunden konnten wir zudem echte Schlüsselmaschinen auf der Baustelle oder dem Recyclingplatz durch substanziell stärkere Anlagen ersetzen,“ freut sich Peter Oppermann. „Wir profitieren dabei von dem leistungsorientierten Mobilitätsanspruch, den Keestrack wie kein anderer Hersteller gerade bei transportsensiblen Standardmaschinen konsequent verfolgt. Innerhalb der entscheidenden Gewichtslimite sind es eben meist unsere Maschinen, die das leistungsfähigste Brechaggregat, die größte Siebfläche oder die größte Ausstattung an Vor- bzw. Nachsiebmodulen bieten.“

Neben den kleineren Keestrack-Backenbrechern der B-Serie, die als klassische Recycling-Brecher mit dem größten Brechereinlauf ihrer Gewichtsklasse punkten, ist auch der in Karlsruhe gezeigte Prallbrecher Keestrack R3 ein gutes Beispiel für diese Philosophie: In Komplettausrüstung mit Vibrations-Vorabsiebung, Überband-Magnet sowie Eindeck-Nachsieb mit Überkornrückführung bleibt die Anlage mit durchsatzstarkem Keestrack Prallbrecher der 1.000 mm Klasse bei 30 Tonnen Transportgewicht und muss trotz Rückführband nicht demontiert werden. Damit wird der R3 zum idealen „Baustellenbrecher“ sowohl in der Vielseitigkeit des Aufgabematerials, als auch hinsichtlich kurzer Rüstzeiten und minimalem Personalbedarf. „Das gleiche gilt übrigens auch für die immer populärer werdenden 1300er-Großprallbrecher. Der Keestrack R6 kann unkompliziert mit einer vom TÜV für den deutschen Straßenverkehr zugelassenen Dolly-Achse transportiert werden.“

(v.l.): Peter Oppermann, und Jeff de Pauw. Photo: KEESTRACK

Praxisgerechte Transportgewichte spielen natürlich auch eine Rolle bei der Einführung alternativer Antriebe, laut Peter Oppermann ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Keestrack-Technologie: „Abgesehen von den direkten Verbrauchsvorteilen von bis zu 70%, vereinfachen sich Betrieb und Wartung von mobilen Brech- und Siebanlagen mit hybriden, bzw. vollelektrischen Antriebsvarianten erheblich. Auch hier ist Keestrack quer durch alle Baureihen den entscheidenden Schritt voraus.“ Umfassend will Oppermann & Fuss über die Vorteile der hybriden, vollhybriden und „Plug-In“-Antriebskonzepte auf der kommenden Steinexpo 2017 (30. 8. – 2. 9. 2017) informieren.

Quelle: ka68 presse+pr

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