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IranConMin lädt die internationale Bau- und Bergbau-Welt nach Teheran

Gemeinsam mit ihren langjährigen Partnern Palar Samaneh und IranMineHouse organisiert die älteste deutsche Auslandsmessegesellschaft, IMAG – Internationaler Messe- und Ausstellungsdienst, die internationale Fachmesse für Bau- und Bergbau in Teheran.

Ziel der Messe ist es, an die Erfolge der Vergangenheit anzuknüpfen. Die IranConMin fand seit 1994 alle zwei Jahre statt und entwickelte sich stetig weiter.


2010 kam die Hälfte der Aussteller aus dem Ausland, darunter Marktführer wie beispielsweise Liebherr, Hess, Hyundai, Sermak und Komatsu. 15 Länder waren vertreten. Die Ausstellungsfläche betrug ca. 15.000 qm. Knapp 30.000 Fachbesucher informierten sich über die neuesten Trends in der Bau-, Bergbau- und Naturstein-Industrie.

Auch 2014 soll die IranConMin erneut der zentrale Messeplatz für Experten aus aller Welt sein, an dem vier Tage lang die neuesten Entwicklungen präsentiert und diskutiert werden. Gruppenbeteiligungen aus Italien, China und Deutschland haben bereits zugesagt.

„Nach unserer Einschätzung warten viele deutsche und europäische Firmen darauf, dass die Bedingungen für Handelsbeziehungen mit Iran wieder einfacher werden, um ihr Geschäft wieder aufzunehmen oder aufzubauen“, sagte Peter Bergleiter, Geschäftsführer der IMAG, anlässlich einer Veranstaltung mit iranischen Partnern in Teheran.

Um auch in anderen Wirtschaftsbereichen der Zusammenarbeit deutscher und internationaler Firmen mit der iranischen Wirtschaft einen Messeplatz zu ermöglichen, und um der Tradition deutscher Messebeteiligungen zu entsprechen, engagiert sich die IMAG in diesem Jahr für zwei weitere Veranstaltungen in Iran.

Dies ist zum einen die Tehran International Industry Exhibition (TIIE), die noch vor der IranConMin, Anfang Oktober, stattfindet; zum anderen die Tehran International Auto Parts Exhibition (IAP), die Ende November beginnt. 

Die IMAG – langjähriger Messe-Partner in Iran

Bereits im Oktober 1960 organisierte die IMAG die erste Gemeinschaftsausstellung deutscher Firmen im Iran. Im Rahmen der Deutschen Industrieausstellung präsentierten damals 468 Aussteller ihre Neuheiten auf ca. 18.500 qm. Damit war die Messe eine der größten deutschen Leistungsschauen weltweit.

„54 Jahre reichen die Geschäftsbeziehungen der IMAG zu Iran also zurück. Eine Tradition, an die wir gern wieder intensiver anknüpfen würden“, sagte Bergleiter.

1990 investierte die IMAG in eine Messehalle in Teheran, die „German Hall“. Die Architektur der Halle war äußerst modern mit klarer Struktur, großer Höhe und dennoch wenig Stützen. Sie ist bis heute Standort vieler internationaler Messebeteiligungen.

Im Jahr 2005 fand in Teheran der World Mining Congress & Expo statt. Die IMAG übernahm in Zusammenarbeit mit IranMineHouse die Organisation und Durchführung der Kongress-begleitenden Ausstellung mit 319 Ausstellern aus 19 Ländern. Es gab Gemeinschaftsbeteiligungen aus Großbritannien, Indien, Polen, Russland, Spanien, Südafrika und Deutschland. Es kamen ca. 30.000 Besucher.

Die IMAG organisierte darüber hinaus viele deutsche Messebeteiligungen in Iran, z. B. für die IranConMin, IranMed, TIIE, IranPlast, Environment, die Automobilmesse TIAF und die Internationale Messe mit zeitweise mehr als 100 deutschen Ausstellern und Wirtschaftsdelegationen.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial gibt es unter www.imag.de
  

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