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Komatsu Radlader der 8er-Serie mit Continental EM-Master Gehe zu Fotos
Komatsu Radlader der 8er-Serie mit Continental EM-Master

Komatsu lässt Continental EM-Master für die Radlader der 8er-Serie zu

  • Die in Deutschland produzierten und in Europa vertriebenen Radlader von Komatsu sind künftig auch mit dem EM-Master von Continental verfügbar

Der japanische Hersteller von Bau-, Bergbau-, Forst- und Militärmaschinen Komatsu, hat jüngst den Continental EM-Master in den Ausführungen E3/L3 und E4/L4 für den Einsatz auf verschiedenen Bodenverhältnissen zugelassen. Ab Januar 2020 können Kunden in Europa beim Kauf eines Radladers der 8er-Serie von Komatsu die Radialreifen von Continental in den Größen 20.5 R25, 23.5R25, 26.5 R25 oder 29.5 R25 auswählen.

EM-Master für knickgelenkte Muldenkipper, Lader und Radlader

Der EM-Master von Continental ist perfekt auf die Anforderungen von Baustellen und Bergbaustandorten zugeschnitten, wo knickgelenkte Muldenkipper, Lader und Radlader zum Einsatz kommen. Der EM-Master E3/L3 hat eine normale Profiltiefe und bietet dank des größeren Abstands zwischen den Profilblöcken nicht nur gute Selbstreinigungseigenschaften, sondern auch eine hervorragende Traktion und Manövrierbarkeit selbst auf weichen und schlammigen Untergründen. Die offene Profilgestaltung gewährleistet eine bessere Kühlung und somit eine geringere Wärmeentwicklung mit dem Resultat einer höheren Laufleistung.

Im Vergleich zum E3/L3 verfügt der EM-Master E4/L4 über größere Profilblöcke und schmalere Profilrillen. Dadurch bietet der Reifen einen hervorragenden Schutz der Karkasse vor Schnitten und Durchschlägen und minimiert so das Risiko von Pannen und ungeplanten Ausfallzeiten. Der geringere Abstand zwischen den Profilblöcken mit ihrem fünfkantigen Design gewährleistet eine hohe Laufruhe und ausgezeichnete Traktion selbst auf harten und steinigen Untergründen. Dank seines hohen Abriebvolumens bietet der EM-Master E4/L4 zudem eine längere Laufleistung.

Intelligente Reifen: EM-Master mit vormontierten Reifensensoren

Der EM-Master ist ab Werk mit integrierten Reifensensoren ausgestattet, die kontinuierlich den Druck und die Temperatur des Reifens messen. Mithilfe der Reifendruckkontrollsysteme ContiPressureCheck für einzelne Fahrzeuge und ContiConnect für Fahrzeugflotten können die Daten durchgängig erfasst und in Echtzeit angezeigt werden. Die Ergebnisse sind maximale Betriebszeit, geringere Ausfallzeiten und eine höhere operative Effizienz. Gleichzeitig steigern die beiden Systeme auch die Fahrzeugsicherheit.

Quelle: Continental