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Kramer auf der Demopark 2017 Gehe zu Fotos
Kramer auf der Demopark 2017

Kramer auf der Demopark 2017

Gemeinsam mit der Schwestermarke Wacker Neuson stellt Kramer vom 11.-13. Juni 2017 auf der Messe Demopark in Eisenach einen Querschnitt des Produktportfolios aus. Besonderes Augenmerk wird auf Maschinen für den Garten- und Landschaftsbau und Kommunen gelegt, die die Besucher im Freigelände an Stand A-107 besichtigen können.

Neben der statischen Ausstellung legt Kramer auch in diesem Jahr wieder viel Wert auf die Demonstration der Maschinen auf einem rund 600 Quadratmeter großen Demoareal. Hier zeigt Kramer unter anderem den allradgelenkten Radlader 8115, der zum Premiumsegment der 8er Serie gehört. Der Leistungslader ist mit einem 100 PS starken Motor ausgestattet, der ihn zu einem der leistungsstärksten Radlader in dieser Größenklasse macht. Die serienmäßige 24-Zoll Bereifung sorgt für ein optimiertes Fahrgefühl und bessere Traktion in vielseitigen Einsätzen. Das Modell kann optional als EG-Zugmaschine zugelassen werden. In Kombination mit der höhenverstellbaren Anhängerkupplung und Druckluftbremsanlage kann der Premiumradlader Anhänger mit bis zu 14 Tonnen Anhängelast bewegen und beispielsweise ohne Probleme weitere Maschinen und Materialien zum Einsatzort transportieren. Serienmäßig ist der Radlader mit drei Lenkarten ausgestattet: die Kramer-typische Allradlenkung, die Vorderachslenkung für gewohntes Fahrverhalten im Anhängerbetrieb und beim Führen von Anbaugeräten sowie die Hundeganglenkung, die paralleles Anfahren von Hindernissen – gerade in beengten Einsatzgebieten – ermöglicht.

In Aktion und aus nächster Nähe können Besucher der Messe außerdem den ersten allradgelenkten, elektrisch betriebenen Radlader von Kramer, 5055e, betrachten. Der eRadlader mit 2.500 Kilogramm Kipplast (Standardschaufel) und einer Null-Emissionstechnologie ist die ideale Maschine für emissionsfreies Arbeiten im Indoor-Bereich oder in lärmsensiblen Umgebungen, wie auf innerstädtischen Baustellen oder Parkanlagen. Der Lader überzeugt neben der Emissionsfreiheit mit seinen Leistungsparametern, der Geländegängigkeit und geringen Servicekosten. „Der 5055e wird nun seit einem Jahr serienmäßig produziert und wir erhalten durchweg positive Resonanz aus der Branche. Tunnelbauarbeiten oder innerstädtische Einsätze sind nur wenige Beispiele für den Nutzen des emissionsfreien und geräuschlosen Radladers“, erläutert Produktmanager Daniel Fechtig.

Breite Produktplatte für vielseitige Einsätze

In der Ausstellung findet der Besucher einen Querschnitt der Rad-, Teleradlader und Teleskoplader von Kramer. Als Beispiel für die Kompaktklasse der Radlader dient hier ein Bestsellermodell – der Kramer 5035. Das Modell der 5er-Serie ist ein kompakter und wendiger Radlader. Die Durchfahrtshöhe bei dieser Maschine beträgt unter zwei Meter, sodass z.B. Arbeiten in Tiefgaragen kein Problem darstellen. Die kompakte Breite von 1,20 Meter erlaubt es ebenso, den Radlader auf Gehwegen zu fahren. Optional kann der Radlader mit einem größeren Motor und Zugkrafterhöhung ausgestattet werden. Durch die kompakten Abmessungen und das niedrige Transportgewicht kann die Maschine mit einem 3,5 Tonnen-Anhänger zum Einsatzort transportiert werden. Als Vertreter der Teleradlader stellt Kramer ein Modell 8085T aus. Der Premiumradlader der 8er Serie wird mit BG-Bau abgenommener Arbeitsplattform gezeigt. Mit der sehr hilfreichen Arbeitsplattform wird eine Standhöhe von rund sieben Meter erreicht – ein für den Kommunaleinsatz nicht wegzudenkender Mehrwert.

Der für die „grüne Branche“ passende Teleskoplader aus dem Hause Kramer darf auf der diesjährigen Demopark auch nicht fehlen: Mit dem Teleskoplader 2706 zeigt Kramer das überarbeitete und noch leistungsstärkere Nachfolgermodell des erfolgreichen 2506. Die kompakten Maße liegen in der Höhe und Breite unterhalb der Zwei-Meter-Grenze. Neu ist die freie Wahl der Kabinenhöhe: Knapp 2 Meter für die maximale Kompaktheit des Fahrzeugs oder 2,10 Meter für maximalen Komfort und eine noch bessere Rundumsicht. Ein weiteres Highlight ist die neue Generation der Überlastregelung „Smart Handling“ mit nunmehr drei Betriebsmodi: Schaufel-, Stapel- und manueller Modus. Bis dato war das System mit drei Betriebsmodi den großen Teleskopen vorbehalten, nun ist das bewährte Fahrerassistenzsystem auch in der Kompaktklasse angekommen und sorgt dort für eine spürbare Entlastung des Bedieners im täglichen Arbeitseinsatz. Ebenfalls vor Ort ist das kompetente Team an Produktspezialisten mit dem sich die Besucher auf der Demopark über die Vielzahl an Optionen, Ausstattungen und das Angebot an Anbaugeräten austauschen können.

Quelle: Kramer-Werke GmbH

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