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Rhenus eröffnet neue Sammelgutlinien

Russlandgeschäft wächst: Rhenus eröffnet neue Sammelgutlinien

Die Rhenus-Gruppe ist gestärkt aus der Wirtschaftskrise in Russland hervorgegangen und konnte auch in Krisenzeiten weiter wachsen. Aufgrund der großen Kundennachfrage bietet der Logistikdienstleister seit Mai dieses Jahres sieben neue Sammelgutlinien ins russische Hinterland an. Insbesondere die Bedeutung von Warentransporten in die sogenannten Sonderwirtschaftszonen (SWZ) wächst.

Auf einer Pressekonferenz auf der Messe transport logistic in München berichteten die Osteuropaspezialisten der Rhenus und der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK) am 9. Mai von den wirtschaftlichen Entwicklungen Russlands. „Trotz Wirtschaftsflaute und EU-Sanktionen konnten wir weiter wachsen, indem wir uns auf alternative Branchen konzentriert haben und die Regionen auch jenseits der großen Metropolen für unsere Kunden weiter erschlossen haben“, resümierte Olaf Metzger, Geschäftsführer der Rhenus Freight Logistics Russland. So gab es in Krisenzeiten insbesondere bei Transporten von Ersatzteilen sowie Ausrüstung für die Landwirtschaft und in der Importverzollung Zuwächse

Seit Anfang Mai bedient die Rhenus-Gruppe je nach Auslastung mindestens einmal wöchentlich neue Sammelgutlinien nach Powolschje, Tatarstan, Baschkortostan, Udmurtien, Tschuwaschien, Ural und Sibirien. Die Waren werden dazu direkt bei den Kunden abgeholt und in europäischen Hubs konsolidiert.

Rhenus eröffnet neue Sammelgutlinien

„Die russische Regierung und die russischen Regionen versuchen mit verschiedenen Instrumenten, ausländische Investoren anzulocken. Eines dieser Instrumente sind die Sonderwirtschaftszonen. Sie bieten Investoren eine fertige Infrastruktur, sodass die Unternehmen schnell mit der Produktion beginnen können und außerdem eine Vielzahl von Vergünstigungen und Erleichterungen erhalten. Bei der Suche nach einem Produktionsstandort in Russland nutzen deutsche Unternehmen daher gerne SWZ und Industrieparks“, sagte Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer (AHK)

„Das können wir bestätigen. Verlässliche und transparente Sammelgut- und Teilladungsverkehre werden in Zeiten sich normalisierender Wirtschaftsbeziehungen weiter an Bedeutung gewinnen“, versicherte Bernd Stichel, Geschäftsführer der Rhenus REVIVAL.  

Quelle: Rhenus-Gruppe

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