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Shop-Konzept - Kunden binden, Zusatzgeschäft fördern

Technische Dienstleistungen alleine reichen heute nicht: Auch im Landmaschinenhandel wollen Kunden mehr. Der eigene Shop liegt klar im Trend. Bereits in den 1990er-Jahren bot Kramp erste Lösungen hierfür an. Seitdem ist der Bereich ebenso kontinuierlich gewachsen wie die Zahl der von Kramp eingerichteten Shops.

Heute kümmert sich ein eigenes Team aus Shop-Manager, Verkaufsberatern, Monteuren und Sachbearbeitern um die Planung und Realisierung von Shops für landwirtschaftliche Betriebe. Kramp legt Wert darauf, dass jeder Fachmarkt auf einem individuellen Konzept beruht. Schließlich ist kein Standort und kein Kundenstamm wie der andere. Die Kramp Mitarbeiter stimmen gemeinsam mit dem Händler die Sortimentsauswahl und die Produktpräsentation auf den Bedarf vor Ort ab: Der Händler kann aus zahlreichen Modulen und verschiedenen Designs auswählen. Bei der Ladengestaltung und der Warenpräsentation wird darauf geachtet, dass die Kunden sich gut orientieren können und zum Kauf angeregt werden. Vor der Umsetzung wird der Shop per CAD-Programm geplant und in 2D und 3D visualisiert.

 

 

 

 

 

 

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Das Sortiment selbst kann breit gefächert werden, von technischen Ersatzteilen über Sicherheitskleidung bis hin zu landwirtschaftstypischen Spielwaren. Große Lagerflächen sind nicht nötig: Dank Scan-to-Order und Scan-to-Mobile kann der Händler per Barcode einfach, flexibel und vor allem genau dann bestellen, wenn er die Produkte in seinem Shop braucht. Zu jedem Shop gibt es außerdem ein umfassendes Konzept für die Betreuung des Endkundenmarkts. Dazu gehören Marketingmaterialien wie Broschüren oder Anzeigen sowie gezielte Schulungen der Kramp Academy. Verkaufserfolg ist schließlich kein Zufallsprodukt.

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