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USETEC 2015: Die Welt der Gebraucht-Technik zum Anfassen in Karlsruhe

  • 313 Aussteller, 5.142 Fachbesucher

  • Viele Geschäfte getätigt oder angebahnt

  • Einkäufer aus 92 Ländern

  • Wirtschaftliche Rahmenbedingungen positiv

  • USETEC 2016 vom 25. bis 27. April

Vom 13. bis 15. April 2015 fand die USETEC supported by RESALE in der Messe Karlsruhe statt. Die Weltmesse für Gebraucht-Technik versammelte 313 Aussteller und 5.142 Besucher aus 92 Ländern. Gezeigt wurden Maschinen für alle industriellen Branchen. Der neue, alte Standort und die Ausrichtung parallel zur Hannover Messe wurden von den Teilnehmern positiv bewertet. Mehr als 80 Prozent der Besucher waren mit ihrem Messeaufenthalt zufrieden. Über die Hälfte haben Einkäufe getätigt oder planen nach der Messe aktiv zu werden. „Es hat sich gezeigt, dass der persönliche Kontakt für Vertrauen sorgt und gerade im Investitionsgüterbereich ein Garant für Geschäftsabschlüsse ist“, sagen die zwei Veranstalter der USETEC, Florian Hess, Geschäftsführer der Hess GmbH, Weingarten/Baden, und Britta Wirtz, Geschäftsführerin der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH.

Beide heben die Unterstützung der baden-württembergischen Landesregierung hervor, die sich in der Schirmherrschaft von Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid ausdrückte. „Das hat maßgeblich zum Comeback der USETEC in Karlsruhe beigetragen.“ Sehr hilfreich sind die ebenso internationalen Kontakte der Stadt Karlsruhe: Eine zehnköpfige indische Delegation besuchte die USETEC, vermittelt vom Büro der Technologieregion Karlsruhe im indischen Pune. Bei seiner Messe-Eröffnungsrede freute sich Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup darüber, dass die Kontakte nach Indien damit Ergebnisse gebracht haben.

Sehr qualifizierte Besucher in Karlsruhe

Auch die Partnerverbände zeigten sich von der USETEC 2015 am Messeplatz Karlsruhe angetan. „Die Besucherqualität stimmte“, lobt Kurt Radermacher. „Besonders die Rückkehr nach Baden-Württemberg wurde goutiert“, so der Geschäftsführer des Fachverbandes des Maschinen- und Werkzeug-Großhandels (FDM). Das deckt sich mit der offiziellen Besucherbefragung. Rund 39 Prozent der deutschen Besucher stammten aus dem Gastgeberbundesland, dem industriellen Herz Europas. Und: 89 Prozent der USETEC-Besucher sind an den Einkaufsentscheidungen innerhalb ihres Unternehmens beteiligt. Die European Association of Machine Tool Merchants (EAMTM) bestätigte die positive Stimmung unter den Ausstellern. „Unsere Mitgliedsfirmen hatten sehr gute Besucher an ihren Ständen“, betonte EAMTM-Präsident Ton Matena. „Das waren alles Kunden, die Maschinen gesucht haben.“ Viele Händler hätten Geschäfte gemacht, übrigens auch Matena selbst, der mit seinem niederländischen Unternehmen Mamach ausstellte. „Ich habe drei Bearbeitungszentren an einen indischen Händlerkollegen verkauft und ein weiteres Bearbeitungszentrum an einen deutschen Endanwender.“

Hoher internationaler Anteil bei Besuchern

Das Markenzeichen der USETEC ist weiterhin ihre hohe Internationalität. Über zwei Drittel der Einkäufer reisten aus dem Ausland an, 37 Prozent davon aus Europa. 63 Prozent kamen aus außereuropäischen Regionen wie Afrika (26 Prozent), dem Nahen/Mittleren Osten (20 Prozent), Süd-, Ost- und Zentralasien (16 Prozent). Viele ausländische Einkäufer nahmen im Rahmen ihrer Geschäftsreise nach Deutschland gleich an zwei Messen teil. Sie besuchten die USETEC in Karlsruhe und die zeitgleich stattfindende weltgrößte Industrieschau Hannover Messe. Auch eine 20-köpfige Delegation aus Ghana kam erst zurUSETEC, um dann einen Tag später weiter nach Hannover zu fahren. „Die Teilnehmer sind alle in der Privatwirtschaft tätig“, sagt Patrick Martens von der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Ghana, der die Reise organisiert hat. „Es handelte sich um Vertreter unterschiedlicher Branchen wie Druck, Catering und Energie.“ Innerhalb der Gruppe war auch das mit Abstand größte nationale Unternehmenskonglomerat aus der Abfallwirtschaft repräsentiert, die Jospong Group. 

Afrika sieht der Bundesverband des Deutschen Exporthandels (BDEx), Berlin auf dem richtigen Weg. „Die Nachfrage von dort nimmt zu“, beobachtet Gregor Wolf. „Wenn auch ausgehend von einem niedrigeren Niveau“, so der BDEx-Geschäftsführer. Er begründet den Aufschwung mit Wirtschaftsreformen und verweist exemplarisch auf Subsahara-Länder wie Kenia oder Äthiopien. Allerdings besteht in Deutschland häufig noch ein falsches Afrikabild: „Viele Firmen trauen der Sache nicht“, sagt Wolf. „Zudem scheuen deutsche Unternehmer traditionell das Risiko.“ Dabei seien die Chancen gerade auch für Anbieter von Gebrauchtmaschinen sehr gut. Neue Maschinen könnten vor Ort oft nicht bedient werden und entsprächen auch vielfach nicht dem wirklichen Bedarf. „Benötigt werden robuste Maschinen, die unter schwierigsten Bedingungen funktionieren“, weiß Gregor Wolf. „Wichtiger als Hightech ist da beispielsweise eine eigene Stromversorgung, da das Netz nicht immer und überall funktioniert.“

Iran ist ein neuer Silberstreif

Nach dem Durchbruch bei den Atomverhandlungen gibt es einen Silberstreif am Horizont: Iran, dem vor der Türkei, Indien, Ägypten und Nigeria stärksten ausländischen Besucherland der USETEC 2015. International tätige Geschäftsleute hoffen auf schnelle Sanktionserleichterungen. Schließlich besteht ein riesiges Potenzial. „Iranische Betriebe und die Infrastruktur müssen erneuert werden“, begründet Gregor Wolf vom BDEx. „Der Markt ist nicht nur wegen seiner Größe interessant, sondern auch weil es sich um eine diversifizierte Volkswirtschaft handelt.“ Dass sich im Handel mit Iran etwas bewegen könnte, spürten auch viele USETEC-Aussteller, wie die Joseph Vögele AG aus Ludwigshafen. „Wir hatten schon am ersten Messetag viele iranische Anfragen“, berichtet Thomas Nessel. „Einer der Interessenten hat einen der größten Straßenfertiger gekauft“, freut sich der Leiter Gebrauchtmaschinenvertrieb. Das riesige Gerät im Freigelände haben viele Messebesucher bewundert, nicht zuletzt weil es im Top-Zustand präsentiert wurde. So etwas schafft Vertrauen in das Angebot und die Reparaturqualität – getreu dem Motto „Dieses Produkt können wir bedenkenlos direkt auf der Messe kaufen“, argumentiert Thomas Nessel. Und: Die Tatsache, dass Vögele als Hersteller auf der Messe eigene gebrauchte Produkte verkauft, hat den Vertrauensvorschuss noch verstärkt. 

Ebenfalls im Freigelände knüpfte der USETEC-Aussteller Trafik Bremen zahlreiche Kontakte zu interessierten Kunden. Zudem konnte der Händler schon kurz nach Messestart gute Geschäfte vermelden. „Passend zum tollen Wetter haben wir gleich am ersten Tag acht Gabelstapler der Marken Toyota, Jungheinrich und Linde verkauft“, resümiert Florian Klein. „Nach ganz Europa, für Kaufsummen zwischen 6.500 Euro und 15.000 Euro.“ Der Geschäftsführer von Trafik Bremen strahlte nicht wegen der getätigten Abschlüsse. Er lobte zudem die entspannte Atmosphäre am Messeplatz Karlsruhe. „Wir kennen einige Großmessen in Deutschland, wo alles manchmal sehr hektisch und kompromisslos zugeht“, erzählt Klein. „Hier dagegen sind die Leute sehr sympathisch und um pragmatische Lösungen bemüht.“

Freundliches stressfreies Messeumfeld

Das sieht Manfred Stein von WST Stein Werkzeugmaschinen aus St. Ingbert genauso. „In Karlsruhe ist das Messeumfeld freundlicher und stressfreier“, hat er festgestellt. „Sowohl während des Aufbaus und genauso während der Messe – etwa bei der An- und Abfahrt.“ Die USETEC hat die Erwartungen des saarländischen Ausstellers übertroffen. „Wir haben dieses Jahr viel Kleinteiliges verkauft“, bilanziert WST-Gesellschafter Manfred Stein. „Und außerdem eine Fräsmaschine, bei der wir fest mit der offiziellen Bestellung rechnen.“ Einziger Wermutstropfen war die geringere Zahl russischer Einkäufer, was der Anbieter neuer und gebrauchter Werkzeugmaschinen auf die gegenwärtige politische Lage zurückführt.

Nicht nur die deutschen Anbieter unter den Ausstellern aus 27 Ländern waren zufrieden. Die ausländischen Firmen äußerten sich ebenfalls sehr positiv über die USETEC 2015. Beispiel Netstal: Zur Abnehmergruppe des Unternehmens aus Näfels in der Schweiz gehören aufstrebende Regionen. Netstal ist ein weltweit führender Anbieter hochpräziser, schnell laufender Kunststoff-Spritzgießmaschinen. Seit sechs Jahren vermarktet derUSETEC-Aussteller auch aktiv Gebrauchtmaschinen, die bei Neumaschinenverkäufen zurückgenommen werden müssen. „Pro Jahr verkaufen wir rund 60 Maschinen aus zweiter Hand“, erklärt der Verkaufsleiter Gebrauchtmaschinen bei Netstal, Fritz Beglinger. „Bis zu 15 davon werden in Lateinamerika abgesetzt.“ Während der USETEC 2015 hatte Beglinger gleich am ersten Tag großen Grund zur Freude. Er bekam nämlich die Auftragsbestätigung über ein Geschäft im Wert von mehr als 600.000 Euro, das er längere Zeit angebahnt hatte. Konkret ging es um eine Anlage zur Herstellung von PET-Preforms, die dann zu Flaschen aufgeblasen werden. Auch sein Konzernkollege Ralph Lindner von Krauss Maffei am gleichen Stand war zufrieden. Er fädelte den Verkauf einer Maschine im Wert von 92.000 Euro in die Türkei ein. Damit lassen sich die Verschlüsse von PET-Flaschen produzieren.

Kaufzusagen müssen abgewickelt werden

Guter Dinge zeigte sich auch der niederländische Aussteller Amco Compressoren. „Wir hatten ernsthafte Interessenten aus Palästina, Iran, Türkei und Jordanien“, gab sich Inhaber Teun de Haan sehr optimistisch. „Ich glaube, dass wir einige Aufträge bekommen.“ Die Kaufzusagen sind da, doch ob die Deals tatsächlich zustande kommen, hängt letztlich an der erfolgreichen Abwicklung der Formalitäten – was mitunter ein sehr mühsames Unterfangen ist. Positiv gestimmt war ebenfalls der ukrainische Händler Stanimex. Das Unternehmen aus Kharkov hat unter anderem Metallbearbeitungsmaschinen aus deutscher, japanischer und russischer Produktion im Angebot. „Die USETEC 2015 ist sehr gut verlaufen“, bilanzierte Direktor Alexander Bykov. „Wir hatten hier zahlreiche Besucher an unserem Stand, besonders aus Indien und anderen Teilen Asiens.“ Bykov wird die vielen geknüpften Kontakte nach Abschluss der Messe weiterverfolgen, um dann Abschlüsse im Nachmessegeschäft zu tätigen. Darauf hofft auch Jürgen Zimmermann, Verkaufsleiter International bei Ziermann aus Sasbach unweit von Karlsruhe: „Wir haben gebrauchtes Textilpflegeequipment nach Nigeria verkauft und hatten interessante Anfragen.“ 

Generell läuft die Konjunktur für Gebrauchtmaschinen derzeit recht gut. „Wir haben drei Jahre in Folge unsere Umsätze gesteigert“, berichtet Thomas Spaltenberger. „Es sieht so aus, dass wir 2015 die Erlöszahlen nochmals toppen können“, prognostiziert der Geschäftsführende Gesellschafter von S+B-Maschinenhandel. Der USETEC-Aussteller aus Karlsbad-Ittersbach hat junge Fräs- und Drehmaschinen im Angebot. „Ab Baujahr 2005 aufwärts“, beschreibt Spaltenberger. „Alles, was einen Bildschirm hat und CNC-gesteuert wird.“ Dabei handelt es sich um Maschinen, die schnell und zuverlässig arbeiten. Die Abnehmer stammen zur Hälfte aus Deutschland. Etwa 30 Prozent gehen ins europäische Ausland und die übrigen 20 Prozent in östlich gelegene Länder wie Türkei oder Indien. Auf der USETEC hatte S+B vor allem ausländische Kunden im Visier. Eine Delegation aus Russland wurde am ersten Messetag per Shuttle in das 20 Minuten entfernte Lager gefahren – genauso wie Kunden aus Indien, Italien und Uruguay. Am Firmensitz können sie ein umfassendes Angebot begutachten. Darunter befinden sich vereinzelt auch ältere Maschinen. Das sind Modelle, die zurückgenommen werden müssen, wenn eine junge Gebrauchte verkauft wird. „Generell rechnet sich die Rücknahme solcher älterer Maschinen“, argumentiert Thomas Spaltenberger. „Das passt dann auch perfekt mit dem Transport zusammen, einmal hin und einmal wieder zurück.“

Schwächerer Euro sorgt für Konjunktur

Auch andere USETEC-Aussteller bestätigen die positive Entwicklung auf dem Gebrauchtmaschinenmarkt. „Derzeit laufen die Geschäfte in der Tat ganz gut“, sagt Alois Feldker. „Es gibt einige Leute, die kein Geld für eine Neumaschine haben“, begründet der Geschäftsführer von Heinz Sanders Maschinen-Werkzeuge Schweißtechnik aus dem niedersächsischen Papenburg. „Ein weiterer Aspekt ist die Frage der Auslastung, denn neue Maschinen sind oft nur im Mehrschichtbetrieb rentabel.“ Die aktuell gute Nachfrage nach gebrauchten Metallbearbeitungsmaschinen hat allerdings auch eine Kehrseite. „Junge Gebrauchtmaschinen mit dem Baujahr 2010 aufwärts sind schwer zu kriegen und schnell vergriffen“, stellt Alois Feldker fest. 

Ähnlich sieht es Willi Schneegaß. „Seit Februar geht es aufwärts“, hat der Seniorchef von IproMac und IproTech aus Iserlohn festgestellt. „Das liegt größtenteils am sinkenden Wechselkurs des Euro.“ Besonders die Inder werden nach einigen Jahren Zurückhaltung wieder aktiv, beobachtet Schneegaß: „Dorthin haben wir gerade zwei Container mit konventionellen Drehmaschinen auf den Weg gebracht.“ Er bestätigt die Schwierigkeit, an gute Gebrauchtmaschinen zu kommen. „Die abgebenden Firmen kennen durch das Internet den jeweiligen Preis und haben entsprechend hohe Vorstellungen“, sagt er. „Da lässt sich mitunter kaum noch Geld verdienen.“ Willi Schneegaß lobte das Besuchermarketing und die Rückkehr der USETEC nach Karlsruhe: „Das war ein richtiger Schritt.“ Der Doppelaussteller IproMac verzeichnete mehrere Anbahnungen von Maschinenkäufen genauso wie IproTech bei den Dampfreinigungsgeräten.

Kontaktbörse auch für Dienstleistungen

Mit den Gebrauchten werden außerdem zahlreiche Dienstleistungen rund um die Maschine angeboten. „Wir haben unterschiedliche Stufen, in denen wir die Maschinen an den Käufer übergeben“, erläutert Aussteller Jürgen Hönsch, Geschäftsführer von nenok aus Köln. „Die Skala reicht von Stufe eins für funktionsfähig bis Stufe vier für generalüberholt wie neu.“ Der Spezialanbieter von Maschinen und Werkzeugen für den Stahlbau hat auf der USETECeine laufende Maschine gezeigt: „Das hat bei den Besuchern für spürbare Aufmerksamkeit gesorgt“, spricht Jürgen Hönsch von dadurch entstandenen Kontakten. Ein anderes Aufgabenfeld ist der Transport von gebrauchten Maschinen. In diesem Bereich ist einer der bekanntesten Aussteller der USETEC unterwegs: Cargo Link aus Hamburg. „Wir zeigen zwar keine Maschinen, aber wir führen jeden Nachmittag ein Get-Together durch“, erzählt Geschäftsführer Hans-Henrik Ritter. „Bei Matjes, Lachs, Wein und lockerem Plausch ist so über die Jahre eine Kontaktbörse entstanden.“ Dabei wird sich auch über Transporte und Logistik ausgetauscht. Und so manche auf der Messe verkaufte Maschine wurde dann im Anschluss durch Cargo Link an ihren Bestimmungsort gebracht. 

Finale 2015, nächste USETEC 2016

Insgesamt besuchten die USETEC wieder zahlreiche Delegationen aus 17 Ländern – unter anderem aus dem vorderasiatischen und zentralasiatischen Bereich. Dazu zählten Staaten wie die Türkei, Kasachstan oder Armenien. In diesem Jahr wurde die USETEC von einem umfassenden Rahmen- und Vortragsprogramm begleitet. Einer der Höhepunkte war eine Online-Auktion. In diesem Rahmen konnten die Aussteller der USETEC 2015 kostenlos Maschinen aller Branchen anbieten. Diese Auktion begann bereits Mitte März „online“, sie endete am letzten Messetag mittags „livehaftig“ auf der USETEC. Dort gab es im Forum in der Halle 2 ein finales „Offline“-Event, bei dem Maschinen den Besitzer wechselten. Das Ereignis wurde gemeinsam mit dem Kooperationspartner TradeMachines.com veranstaltet.

Erstmals angeboten wurde die Möglichkeit des Rebookings von Standflächen für dieUSETEC 2016. Von diesem Angebot haben einige Aussteller bereits Gebrauch gemacht. Nächstes Jahr findet die USETEC supported by RESALE wieder zeitgleich zur Hannover Messe statt. Die Welt der Gebraucht-Technik trifft sich dann vom 25. bis 27. April in der Messe Karlsruhe.

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