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zero emission: Im Einsatz für die BUGA 2021

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Die grüne Baustelle - zero emission Einsatz für die BUGA 2021 - Wacker Neuson

Emissionsfreie Maschinen überzeugen beim Bau des Wüsten- und Urwaldhauses.

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In Erfurt werden derzeit alle Vorbereitungen für die 2021 stattfindende Bundesgartenschau (BUGA) getroffen. Beim Gestalten eines der Highlights, des Danakil Wüsten- und Urwaldhauses, kamen nur emissionsfreie Baumaschinen und -geräte in Frage, um die exotischen Pflanzen zu schützen und dennoch effizient arbeiten zu können – eine ideale Baustelle für die zero emission Lösungen von Wacker Neuson.

Von 23. April bis 10. Oktober 2021 findet die Bundesgartenschau in Erfurt mit zwei Ausstellungen – egapark mit 36 und Petersberg mit sieben Hektar Fläche – statt. Höhepunkt des egaparks ist Danakil, das aus einem Wüsten- und einem Urwaldhaus mit einem ganz besonderen Besuchererlebnis besteht. „In unserem Danakil-Haus zeigen wir den Besuchern, wie sich Pflanzen und Tiere mit unterschiedlichen Strategien an die Umwelt anpassen und sich auf Wassermangel oder -überfluss eingestellt haben“, erklärt Kathrin Weiß, egapark- und BUGA-Geschäftsführerin. „In diesem tropischen Urwaldhaus befinden sich sehr empfindliche Pflanzen. Deswegen ist es uns beim Einsetzen dieser Bäume und Blumen sehr wichtig, dass keinerlei Abgase entstehen und die Umgebung geschützt wird.“ Gerade bei Baustellen mit speziellen Anforderungen wie diesen können die zero emission Lösungen von Wacker Neuson ihre Stärken voll ausspielen.

Wacker Neuson DW15e & WL20e

Besondere Vorgaben – besondere Lösungen

Das Unternehmen LINDENLAUB GmbH, Garten- und Landschaftsbau, mit Sitz in Weimar übernimmt die Bepflanzung des Wüsten- und Urwaldhauses. Auch bei diesem speziellen Projekt vertraut Geschäftsführer Udo Lindenlaub auf Wacker Neuson: „Wir arbeiten seit fast 50 Jahren mit Wacker Neuson zusammen. Bei diesem besonderen Einsatz konnten wir die elektrischen Baumaschinen und -geräte von Wacker Neuson selbst testen.“ Alle Produkte der zero emission Reihe arbeiten ohne Abgasemissionen und äußerst leise – und dabei ganz ohne Kompromisse in Sachen Leistung. „So werden bei den Arbeiten im Danakil-Haus zum einen die Mitarbeiter geschützt, denn aufgrund der sensiblen Pflanzen ist das Öffnen von Fenstern oder Türen oder das Einsetzen von Lüftern nicht möglich. Zum anderen sind die empfindlichen Pflanzen keinen Abgasen ausgesetzt und es entstehen keine Schäden“, erklärt Udo Lindenlaub. Dazu kommt: Die zero emission Maschinen und Geräte sind besonders einfach in der Bedienung, liefern genügend Energie für einen typischen Arbeitstag und können aufgrund ihrer kompakten Maße in der beengten Arbeitsumgebung punkten.

Emissionsfrei vom Stampfer bis zum Bagger

Beim Gestalten des Danakil-Hauses kam fast das gesamte zero emission Portfolio von Wacker Neuson zum Einsatz. Der Minibagger EZ17e, der neueste Zugang der zero emission Serie, war für die Aushubarbeiten zuständig, um die Pflanzen an den richtigen Stellen einsetzen zu können. Außerdem gehörte das Versetzen von Natursteinen zu seinen Aufgaben. Kein Problem für den 1,5-Tonnen-Elektrobagger, denn er  verfügt über die gleiche Leistung wie das konventionelle Modell. Dafür sorgt die hochwertige Lithium-Ionen-Batterietechnologie, die bereits seit einigen Jahren von Wacker Neuson eingesetzt wird und besonders langlebig ist. Geladen wird er über eine Haushaltssteckdose (110-230 Volt) oder per Schnellladung über Starkstrom (415 Volt) in nur vier Stunden.

Beim Materialtransport zeigten der elektrische Radlader WL20e und der Elektro-Raddumper DW15e ihr Können. Beide Maschinen sind mit einer hochwertigen AGM-Batterie („Absorbent Glass Mat“) ausgestattet, die sich durch eine besonders einfache Handhabung und geringen Wartungsaufwand auszeichnet. Der Radlader konnte bei diesem Projekt vielseitig eingesetzt werden: Mit einem Schaufelvolumen von 0,2 Kubikmetern belud er zum einen den Dumper mit Erdmaterial. Zum anderen überzeugte er, ausgestattet mit einer Palettengabel, als Transporthelfer für Pflanzen und Steinplatten. Der Raddumper DW15e mit einer Nutzlast von 1,5 Tonnen ist jeweils mit einem eigenen Elektromotor für den Fahrantrieb und für die Arbeitshydraulik ausgestattet, um die Leistung bedarfsgerecht und unabhängig abzunehmen und den Energieverbrauch zu minimieren. Beim Bremsen der Maschine oder bei Bergabfahrt wird die Energie zurück in den Akku gespeist und zum Laden des Akkus genutzt.

Um die Wege im Danakil-Haus vorzubereiten, wurde der Boden in besonders beengten Bereichen mit einem Akkustampfer verdichtet, auf größeren Flächen kam eine akkubetriebene Vibrationsplatte zum Einsatz. Beide Verdichtungsgeräte können mit dem gleichen modularen Lithium-Ionen-Akku betrieben werden, der im Handumdrehen gewechselt werden kann und speziell für den harten Arbeitseinsatz am Bau konzipiert ist.

Wacker Neuson AS50e

Umweltschutz als treibender Faktor

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„Grundsätzlich sind uns bei der BUGA Themen wie Nachhaltigkeit, Klima- und Umweltschutz besonders wichtig. Und das heißt für uns natürlich auch, dass wir uns sehr freuen, wenn auf den Baustellen null Emissionen und auch null Lärm entsteht. Davon profitieren auch die Besucher des egaparks, die dort selbst miterleben können, was für die Ausstellung Neues entsteht“, schließt Kathrin Weiß. Die zero emission Reihe von Wacker Neuson umfasst drei Akkustampfer, drei batteriebetriebene Vibrationsplatten, den dual power-Bagger, an den zusätzlich zum Dieselmotor ein elektro-hydraulisches Aggregat angeschlossen werden kann, einen elektrischen Minibagger, einen Elektro-Radlader, elektrisch betriebene Ketten- und Raddumper sowie ein Innenrüttlersystem zur Betonverdichtung.

Quelle: Wacker Neuson SE