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BERGMANN-Universalstreuer TSW 6240 S Gehe zu Fotos
BERGMANN-Universalstreuer TSW 6240 S

BERGMANN-Universalstreuer TSW 6240 S

Effiziente und nachhaltige Landwirtschaft

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Zukünftige Marktanforderungen früh erkennen und in professionelle Techniken umwandeln: Dies muss die Kernkompetenz eines Marktführers sein. Auf der AGRITECHNICA zeigt BERGMANN wie dies umgesetzt werden kann. Der Universalstreuer TSW 6240 S besticht durch praxistaugliche Ausstattungen, anwenderfreundliche Funktionen und zukunftsweisende Entwicklungen.

Der sorgfältige Umgang mit organischen Düngemitteln gewinnt an Bedeutung. Das hat BERGMANN veranlasst, den TSW 6240 S mit einer neuen Maschinensteuerung auszustatten. Diese erstmalig präsentierte Neuentwicklung nutzt diverse Maschinenparameter, um beispielsweise per TaskController eine teilflächenspezifische Ausbringung zu ermöglichen. Dabei zeigt das ISOBUS - Terminal CCI200 wichtige Informationen und Einstellungen in einer farbigen, grafischen Darstellung an. Durch die AEF-Zertifizierung können auch weitere ISOBUS-Terminals genutzt und sogar Funktionen den Tasten des Traktor-Fahrhebels individuell zugeordnet werden. Die Parallel-Tracking App CCI.Command bietet in Verbindung mit dem ISOBUS darüber hinaus ein Parallelfahrsystem, welches nicht nur den Fahrer bei den Anschlussfahrten unterstützt, sondern auch die bereits bearbeitete Fläche darstellt. Weiterhin ist eine Anbindung des Terminals an das Internet (z.B. farmpilot) möglich. Dadurch lassen sich Streuaufträge drahtlos austauschen und das Fahrzeug kann einfach online disponiert werden.

Erstmalig kann der Nutzer auch auf eine Datenbank zurückgreifen, die diverse Maschinenparameter für zahlreiche Streugüter vorgibt. Die Möglichkeit des individuellen Werteeintrags rundet diese Entwicklung ab und macht sie zur willkommenen Hilfe im Streueinsatz.

Wer hingegen seinen TSW 6240 S mit der vielfach bewährten Standardsteuerung BCT 20 ordert, bekommt neben einer beleuchteten Folientastatur und Display schon die Möglichkeit, vielfältige Funktionen zu programmieren und somit mehrere Bedienschritte mit einem Tastendruck automatisch ablaufen zu lassen. „Einfacher geht es nicht“, so die begeisterten Kunden.

Doch nicht nur die eigens entwickelte Steuerung der Maschine ist entscheidend für einen effizienten Einsatz. Von der DLG zertifizierte, perfekte Streuergebnisse werden durch zahlreiche Faktoren erzielt, die zu einer gleichförmigen Materialabgabe führen:

Wie schon bei den kleinsten Streuern der BERGMANN-Palette setzt der Hersteller hier auch auf eine konisch gefertigte Ganzstahlwanne und extra breite Brücke mit hoher Ladekapazität. Diese ist mit der sehr stabilen, kompakten Rahmenkonstruktion verbunden, bei der Unter- und Oberrahmen, Seitenwände und Rungen fest miteinander verschweißt sind.

Zum gleichmäßigen Fördern des Ladegutes zum Fräswerk wird der äußerst robuste Transportboden von Hydromotoren in Verbindung mit zwei Vorschubgetrieben beidseitig angetrieben. Vier hochfeste Rundstahlketten (14 x  50 mm, 100 t Bruchlast), an denen massive, griffige, nach oben geschlossene Mitnehmerleisten angeschraubt sind, übertragen die Kräfte und setzen das Ladegut in Bewegung. Der hydraulisch einstellbare, senkrechte Dosierschieber sorgt hierbei für eine gleichmäßige Mengenzufuhr des Materials zu den Fräswalzen. Die Öffnungshöhe kann dabei automatisch von einem Messsystem erfasst und in die Maschinensteuerung übertragen werden. Das Streuwerk mit seinen drei Fräswalzen – die übrigens kettenlos per wartungsarmen Kardanantrieb angetrieben und mit verschleißfesten Reißzinken bestückt werden – wird folglich kontinuierlich beschickt.

Ein zusätzliches Highlight ist die konische Streuwerkhaube, deren Durchlassöffnung von oben nach unten zunimmt. Der analog zunehmende Materialstrom kann so ungehindert auf die Streuteller fallen, so dass eine weitere Grundlage für ein perfektes Streuergebnis geschaffen ist. Das sich anschließende, bewegliche untere Pendel ermöglicht es dem Fahrer, die Durchgangsöffnung für das Streumaterial stufenlos und exakt einzustellen. Durch einen größeren Verstellbereich zwischen Pendel und Streutellern können wahlweise höhere Materialmengen ausgebracht werden. Sollten einmal Fremdkörper im Streumaterial enthalten sein, können diese durch die neuartige Anordnung von Streuwerkspendel und Streuhaube besser ausweichen und, ohne Schaden anzurichten, den Streuer verlassen.

Vielfältige Sonderausstattungen, weitere Streuwerke mit individueller Ausstattung, Grenzstreueinrichtung oder aber verschieden hohe Bordwanderhöhungen machen aus der Standard-Maschine einen spezifisch zugeschnittenen TSW 6240 S, der optimal zu den jeweiligen Betriebsbedürfnissen passt.

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Die in puncto Stabilität und Verarbeitungsqualität ihres Gleichen suchende gefederte Zugdeichsel überträgt volle 4 t Last auf die Traktorhinterachse und leitet Zug- sowie Querkräfte optimal in das Fahrzeug ein. Neben dem serienmäßigen hydraulischen Achsaggregat, das übrigens Bereifungen in den Dimensionen 22.5“, 26.5“ und 30.5“ zulässt, trägt diese Lastverteilung entscheidend zu einer sicheren Straßenfahrt und zu optimaler Traktion auf dem Acker bei, auch bei 24 t zulässigem Gesamtgewicht.

Auf der AGRITECHNICA wird der Streuer mit einer hydraulisch klappbaren Bordwand gezeigt, die es dem Kunden ermöglicht, bei herab gelassenem Aufsatz den Aufbau auch mit kleineren Ladefahrzeugen zu füllen, ohne beim nächsten Einsatz mit hochgestellter Bordwand auf Ladevolumen verzichten zu müssen.

Als weiteres Feature kann das Fahrzeug mit LED–Arbeitsscheinwerfern und zahlreichen Farbkameras ausgestattet werden, so dass das Fahrzeug selbst im Mehrschichtbetrieb rund um die Uhr sicher, zuverlässig und wirtschaftlich eingesetzt werden kann.

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