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Die Elektroscherenbühne SJIII 4632 DC von Skyjack im Einsatz beim Einbau einer Feuerlöschanlage im RAF Cosford, in der Nähe von Birmingham, Großbritannien. Gehe zu Fotos
Die Elektroscherenbühne SJIII 4632 DC von Skyjack im Einsatz beim Einbau einer Feuerlöschanlage im RAF Cosford, in der Nähe von Birmingham, Großbritannien.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt, wenn Skyjack in einem Luftfahrtmuseum aushilft

Skyjack hilft bei dem schwierigen Einbau einer Feuerlöschanlage in einem Royal Air Force Museum in Großbritannien. Zwei Elektroscherenbühnen des Modells SJIII 4632 DC bieten im RAF Museum Cosford ungehinderten Zugriff auf die Dachkonstruktion oberhalb unschätzbarer Luftfahrzeuge und in unmittelbarer Nähe von Besuchern.

„Die Scherenbühnen von Skyjack wurden gewählt, weil sie in beengten Raumverhältnissen eingesetzt werden können, denn im RAF Museum ist nicht viel Platz vorhanden,” sagte Michael Tibbitts, Projektleiter bei Hall & Kay Fire Engineering, dem Unternehmen das die Arbeiten ausführte. „Da die Maschinen in ausgefahrenem Zustand fahrbar sind, konnten wir die Produktivität erhöhen. Die Verlängerungsplattform ermöglichte außerdem, dass wir oberhalb der Flugzeuge arbeiten konnten.”

Seit Juni haben Arbeiter im RAF Museum Cosford, in der Nähe von Birmingham, die Scherenbühnen zum Einbau einer Feuerlöschanlage hoch oben im Dach des Museums verwendet – während das Museum für die Öffentlichkeit geöffnet bleiben konnte. Im Museum sind über 70 faszinierende Flugzeuge aus der Ära des 1. und 2. Weltkriegs, des kalten Kriegs, bis hin zur Gegenwart ausgestellt.

Einige ausgestellte Artefakte sind unter ein Bristol Eindecker M1c, mehrere Supermarine Spitfires, ein Hawker Siddeley Bomber Vulcan B2, ein Messerschmitt Mc 163B-1a, ein Gloster Javelin FAW1 (der erste zweistrahlige Düsenjäger mit Deltaflügel) und ein de Havilland Comet 1XB (das erste Düsenverkehrsflugzeug).

Auch Militärfahrzeuge sind dort ausgestellt, unter anderem Panzer, eine fahrbare Zahnstation und ein Klappmotorrad aus dem 2. Weltkrieg.

„Wir haben die Arbeiten durch sorgfältige Planung mit dem Museum bewältigt, ohne die Flugzeuge zu verschieben,” erklärte Tibbitts. „Priorität war, dass die Skyjack-Maschinen alle Bereiche des Hängerdachs von einem bestimmten Standort vom Boden aus erreichen konnten, und dank ihrer kleinen Standfläche und verfügbaren Reichweite konnten wir diese Herausforderung meistern.”

Optimale Wahl

Die Elektroscherenbühne SJIII 4632 hat eine Arbeitshöhe von 11,75 m, eine maximale Tragfähigkeit von 317 kg und eine Plattformlänge von 2,13 m. Sie ist fahrbar mit voll ausgefahrener Plattform und besitzt einen inneren Wenderadius von 1,21 m. Dank der ausgezeichneten Manövrierfähigkeit, ausschiebbaren Verlängerungsplattform von 1,22 m und Hubzeit von 59 Sekunden (für Nennlast) eignet sie sich optimal für effizientes und sicheres Arbeiten in beengten Raumverhältnissen, ohne dass Leitern und Gerüste erforderlich sind. Die nichtmarkierenden Vollgummireifen ermöglichen außerdem den Einsatz auf polierten Böden.

„Der Anblick der Flugzeuge im RAF Cosford und das Service-Motto „Per ardua ad astra” („Durch Mühsal zu den Sternen”) regen dazu an, über die Konstruktion und das handwerkliches Können, das in ihre Schaffung investiert wurde, nachzudenken,” sagte Malcolm Early, Vice President Marketing bei Skyjack. „Es ist wunderbar, dass sie öffentlich ausgestellt sind und dringend notwendig, dass sie auch für die nächsten Generationen erhalten werden. Ich freue mich, dass Skyjack zum Erhalt des Museums beitragen konnte, insbesondere da meine Bewunderung für die Royal Air Force und zugehörige Commonwealth-Dienste der Vergangenheit und Gegenwart grenzenlos ist.”

Zuverlässige Lösung für die Aufgabenstellung

Das Vermietunternehmen Quick Reach, mit Depots in Scotland, London und Manchester, hat Hall & Kay Fire Engineering die Scherenbühnen zur Verfügung gestellt.

„Die Flugzeuge im Museum sind unbezahlbar. Deshalb ist es wichtig, dass Hall & Kay die richtigen Maschinen für die Arbeit benutzen konnte,” sagte John Barton, Direktor von Quick Reach. „Die Kriechsteuerung der SJIII 4632 ist ausgezeichnet und macht das Manövrieren der Maschine sehr einfach.”

Hall & Kay Fire Engineering hat Niederlassungen in Birmingham, Manchester und Ascot in der Nähe von London und besteht seit 1878. Es ist Großbritanniens führendes Brandschutzunternehmen, das viele große kommerzielle und industrielle Gebäude sowie Wohnheime mit Diensten wie Meldesysteme und Alarmanlagen, Wasserspeicherung, Pumpen und Schaumspender versorgt.

„Wir verlassen uns darauf, dass unsere Lieferanten uns die bestgeeigneten Maschinen für die Aufgabenstellung zur Verfügung stellen,” erklärte Tibbitts. „Skyjack-Maschinen haben wir schon öfters verwendet und mögen sie, da sie sehr zuverlässig sind.”

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